Diagnose: Epilepsie!
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meier546 -
6. Mai 2008 um 18:21
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Hallo!
Vor ein paar Tagen wurde bei meinem 2 einhalb jährigen Mastino – Paco – Epilepsie diagnostiziert. Seine Anfälle wurden lt. TA schon zu den mittelschweren Anfällen eingestuft. Denn sein erster Anfall gleich war sehr heftig (zittern und krampfen am ganzen Körper, starkes Gesabber, urinieren etc., natürlich nicht ansprechbar; nach dem Anfall war er so durcheinander, das er uns nicht mehr wieder erkannt hat und richtig böse auf uns reagiert hat, hat sich aber schnell gelegt!), dann hatte er am selben Tag noch gleich 3 weitere Anfälle immer im Abstand von ca. 5 Stunden. Diese waren dann weniger stark, aber trotzdem.
Nun, wir leben hier im Ausland. Die Veterinärkliniken sind zwar sehr, sehr gut, aber ich würde doch gerne mal wissen – von denjenigen, die auch einen Hund mit Epilepsie haben – wie das denn in Deutschland diagnostiziert und behandelt wird. Werden die Hunde per Computertomografien untersucht? Hier leider nämlich nicht, weil sich die Leute das hier nur selten leisten können verfügen selbst die besten Tierkliniken nicht darüber... Paco wurde nun nach dem, sage ich mal, „Ausschlussverfahren“ untersucht. Es wurde ein großes Blutbild gemacht, nachdem man alle anderen Krankheiten ausschließen konnte... Jetzt muss er regelamaessig Tabletten schlucken...
Oki, hoffe von „Gleichgesinnten“ zu hören! LG, Julia mit Balu, Paco & Tonky
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Zitat
Hallo!
Vor ein paar Tagen wurde bei meinem 2 einhalb jährigen Mastino – Paco – Epilepsie diagnostiziert. Seine Anfälle wurden lt. TA schon zu den mittelschweren Anfällen eingestuft. Denn sein erster Anfall gleich war sehr heftig (zittern und krampfen am ganzen Körper, starkes Gesabber, urinieren etc., natürlich nicht ansprechbar; nach dem Anfall war er so durcheinander, das er uns nicht mehr wieder erkannt hat und richtig böse auf uns reagiert hat, hat sich aber schnell gelegt!), dann hatte er am selben Tag noch gleich 3 weitere Anfälle immer im Abstand von ca. 5 Stunden. Diese waren dann weniger stark, aber trotzdem.
Nun, wir leben hier im Ausland. Die Veterinärkliniken sind zwar sehr, sehr gut, aber ich würde doch gerne mal wissen – von denjenigen, die auch einen Hund mit Epilepsie haben – wie das denn in Deutschland diagnostiziert und behandelt wird. Werden die Hunde per Computertomografien untersucht? Hier leider nämlich nicht, weil sich die Leute das hier nur selten leisten können verfügen selbst die besten Tierkliniken nicht darüber... Paco wurde nun nach dem, sage ich mal, „Ausschlussverfahren“ untersucht. Es wurde ein großes Blutbild gemacht, nachdem man alle anderen Krankheiten ausschließen konnte... Jetzt muss er regelamaessig Tabletten schlucken...
Oki, hoffe von „Gleichgesinnten“ zu hören! LG, Julia mit Balu, Paco & Tonky
Hallo Julia, unser voriger Hund ein Mittelgroßer Mischling hatte bereits im Alter von einem 3/4 Jahr für uns natürlich völlig Überraschend so einen Anfall, wir dachten erst es wäre ein Herzinfarkt oder so-sowas kannten wir bisher nicht- der Anfall war genau so wie bei deinem Hund und dauerte ca. 3-5 Minuten. Beim T.Arzt schilderten wir was Passiert war er sagte gleich das wäre ein Epileptischer Anfall gewesen. Eine Behandlung
oder dergleichen wurde nicht durchgeführt. Die Anfälle waren zum Glück nicht so oft und mit zunehmenden Alter wurden sie auch weniger-das hatte uns auch der T.Arzt vorhergesagt. Gestorben ist er vor 9 Jahren mit einem Alter von 16 Hundejahren. Ich habe dann mit der Zeit unserem Hund schon Angemerkt wenn er wieder so einen Anfall bekam-er hatte dann schon große Augen und Atmete schon schnell und war Aufgeregt.
Ich habe ihn dann immer gleich genommen und so gut es ging Beruhigt.
Was man heute in der Tiermedizin gegen solche Anfälle tut oder tun kann
weis ich allerdings nicht.
LG Bernd und Lux (der ist jetzt 9) -
Ein CT nützt da nicht viel, die eigentlich Diagnose wird mit einem EEG abgesichert. Aber bei Hunden, da hab ich da noch nicht von gehört.
ZitatWas man heute in der Tiermedizin gegen solche Anfälle tut oder tun kann weis ich allerdings nicht.
Im Prinzip vergleichbar mit Epilepsie im Humanbereich, Medikamente natürlich in einer anderen Dosierung. bei Wiki gibt's einen guten Beitrag
darüber.Gruß
Herbert -
Hallo!
@ Buchenauer:
bei meinem Paco war es immer genauso, ihm merkt man das auch gleich ganz schnell so an... er wird nervoes, bekommt riesen Augen (man sieht viel weiss von seinen Augen), atmet schnell & sabbert dolle... dann schue ich, dass er nicht unguenstig faellt... Allerdings ZUM GLUECK ist seit diesem Tag (an dem er aber 4 Anfaelle hatte) nichts mehr aufgetreten!!!@ Bellini:
klar, aus familiaerer Erfahrung weiss ich, wei beim Menschen Ep. diagnostiziert wird, per EEG logisch... Aber einem Hund kann man ja glaub ich schlecht solche "Kabel" am Kopf anschliessen... oder gibt es das beim Hund??? Er bekommt jetzt sogar menschliche Tabletten dagegen!!! Werde mir aber gleich mal den Beitrag bei Wiki durchlesen!!!LG & danke, wir alle ;-)
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