Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Biss-Trauma - und nun?
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Hey Kat,
und klappt es???
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19. Januar 2008 um 16:01
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Biss-Trauma - und nun? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hi,
ja!
Den ersten Abend war ich noch mit, dann am nächsten Abend hab ich mal probeweise meinem Männe die Lieblingsleckerlie vor ihren Augen ihm in die Hand gedrückt - und siehe da, sie ist mitgegangen. So machen wir es also im Moment. Er erhält vor ihren Augen ganz offen die Leckerchen und dann gibt es 1 wenn sie mitgeht, 1 an der Stelle, 1 zwischendurch und 1 zum Abschluß. Das Anknurren hat auch aufgehört :^^:danke für den Tip mit den Leckerlies!
Gruß
Kat -
Huhu,
das ist ja super klasse!!!!!!
Da freue ich mich total!!! -
Hallo CAT82,
ich habe leider vor kurzem ein ähnliches Thema erlebt: Meine Freundin geht morgens mit unserem Labi(16 Monate) Pipi, als ein als agressiv bekannter Mischling(Weibchen) ohne Vorwarnung auftaucht und sofort zubeißt. Unser Hund hatte sich schon auf den Rücken gelegt und bekam entsprechend den Biß voll in die Bauchdecke. Die Besitzerin war Gott sei Dank zur Stelle und konnte den Hund zurückrufen. Unser Hund ist von dem gleichen Hund vor Monaten schon mal gebissen worden, allerdings ohne Folgen(körperlich wie seelisch). Diesmal sieht die Sache ganz anders aus: Hundi hat eine lange Bißwunde in der Bauchdecke und viel schlimmer, sie ist traumatisiert von allen neuen Hunden, die jetzt auftauchen. Sie war vorher ein extrem freundliches Tier zu Mensch und Tier, jetzt hat Sie vor neuen Hunden nur noch Angst. Ich habe bei der Polizei angerufen(Karlsruhe) und wurde an die Hundestaffel verwiesen. Tatsächlich stand eine Stunde(!) später ein Grüner bei mir im Büro und hat den Vorgang aufgenommen. Der Hund wird jetzt in die Hundestaffel einbestellt und muß einen Wesenstest machen. Je nach Ausgang bekommt er einen Leinzwang, der bei Nichtbefolgen mit ziemlich hoher Geldbuße belegt ist. Ich habe daraus gelernt, das es niemanden nützt, wenn man Mitleid oder Verständnis mit bissigen Tieren/Hundebesitzern hat, da man die Problematik auf den nächsten Vorfall verlagert. Hätte ich den Vorgang sofort gemeldet, wäre unserem Hund der zweite Biß erspart geblieben. Im Nachhinein habe ich erfahren, das dieser Hund schon einige Hunde gebissen hat, die Besitzterin aber immer beruhigen konnte. Der Hund kann nichts dafür, aber der Halter muß sich seiner Verantwortung stellen und entsprechend handeln. Wir sind nun dran, unseren Hund aus diesem Trauma wieder rauszuholen, wird aber wahrscheinlich lange dauern. Für das Thema Traumaverarbeitung wären wir für jeden Tip dankbar.Grüßle aus Karlsruhe
Armin & Shira -
Hallo Armin,
das tut mir echt leid, daß Deine Maus sowas durchmachen mußte!!!Ich würde schauen, daß Du Dich mit einem Hund verabredest, den sie gut kennt und wo sie auch Vertrauen hat und mit diesem dann einen neuen Hund kennenlernen, den vielleicht der andere Hund kennt, so daß er ganz easy auf den Neuen zugeht und sie merkt, daß nichts passiert.
Vielleicht kannst Du so ihr Vertrauen wieder aufbauen?! -
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