nicht mehr stubenrein
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Hallo,
ich hoffe, hier kann mir jemand helfen.. ich weiss echt nicht mehr weiter.vor kurzem hab ich mich von meinem langjährigen partner getrennt und bin mit meinem hund in eine eigene wohnung gezogen. seit dem pinkelt er mir nur noch in die wohnung. ich geh mit ihm gassi, kaum bin ich 3 min. wieder in der wohnung.. pinkelt er da in die ecken.. Ich weiß, dass der umzug und die trennung auf für ihn eine seelische belastung sind. aber wie kann ich es ihm wieder abgewöhnen.. mittlerweile geht das schon seit 2 monaten so.
ich dreh bald durch!
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11. Juni 2007 um 23:12
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nicht mehr stubenrein - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Was machst du denn wenn er in die Wohnung gemacht hat? Und wie alt ist dein Hund?
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Bist du sicher das es mit der Trennung zusammenhängt?
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Herkules ist jetzt 6 Jahre alt. Ich habe mit ihm geschimpft, ihn erschreckt und auch schon mal gehauen... ich weiß, dass es nicht die richtige reaktion von mir war.. aber mittlerweile.. sehe ich echt rot.. weiß nicht mehr weiter.. jeden tag das gleiche..
Benny: ich denke schon, dass es mit der trennung zusammen hängt. bei katzen gibt es ja sowas auch.. und vorher hat er das nie gemacht... ich denke mal, es ist die neue wohnung und noch dazu fehlt die 2. bezugsperson
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Wenn er in die Wohnung macht mach das stillschweigend weg. Am besten so das er es gar nicht mitbekommt. So wird er in keiner weise bestätigt. Zusätzlich würde ich das aber noch beim TA abklären lassen nicht das er eine Blasenentzündung hat oder so.
Übrigens, mit hauen und schreien verstärkst du seine Angst nur noch mehr und es wird nicht besser werden. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Es gibt eigendlich nur 2 Möglichkeiten.
1. aus Protest - wo man vorgeht wie bei der normalen Stubenreinheit - sprich wie von melsun beschrieben
oder
2. Krankheitsbedingt - solltest du dann mal beim TA abchecken lassen.
Erschrecken ... Beschimpfen ... es ist ein Hund - der versteht in dem Moment kein bisschen was du von ihm willst, das Schlagen ein Zeichen von Machtlosigkeit und Schwäche ist will ich gar nicht weiter ausführen.
All diese Sachen haben in der Erziehung nichts verloren.
Beispiel, du schreist den Hund an ... in der Regel wird der Hund dann unsicher und versucht sich einzuschleimen, aber nicht weil er das gesprochene Wort verstanden hat sondern nur weil ihm der Tonfall Angst macht.
Mit Schlagen erreichst du auch nichts anderes wie Angst, da der Hund irgendwann mit Händen nur noch den Schmerz verknüpfen wird.
Alle deiner Maßnahmen führe aber zu keinerlei Änderung in der Problematik.
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