Ohrenentzündung behandeln - kann den Hund nicht halten
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Huhu,
lieb, dass du fragst. Ich war sogar gerade heute wiirklich stolz auf meinen "Kleinen"

Heute warn wir zum Röntgen in der Tierklinik (das erste mal überhaupt wieder beim TA seit letztens) und den hab ich natürlich auch nochmal wegen den Ohren gefragt. Und man höre und staune: er hat relativ problemlos nachschauen können
Zwar war Colin sowieso schon einige Minuten auf dem Behandlungstisch gewesen, weil der Doc nach Parasiten gesucht hat und hatte sich da vllt. schon so ein wenig in sein Schicksal "gefügt" - aber ich war wirklich baff und stolz. Am Kopf hat ihn ein freundlicher Helfer gehalten, der ihn beruhigt und nett gestreichelt hat und der Doc war auch nicht grob - so einfach kann's also gehn.Anfangs hatten wir es versucht mit einem Befehl ("Ohr") und viel loben und leckerli zu steigern an's Ohr zu können, aber da gab's keine Fortschritte. Deswegen hab ich dann die Tropfen meist rein getan, wenn er nicht damit rechnete oder leicht döste (hab aber versucht ihn nicht in Situationen zu bringen, wo er mich deswegen später meiden oder sich unsicher fühlen würde). Das hat relativ gut geklappt und dann hat's sich auch nach und nach gebessert - entweder er hat gemerkt, dass es gut tut oder es ist einfach weil die Entzündung zurückging und es nicht mehr so weh tat. Zumindest sagte der Doc, dass es nicht mehr stark wäre.
Jetzt haben wir auch neue Tropfen, die nur noch 1x am Tag rein müssen.Gründlich sauber gemacht wurden die Ohren auch heute, da er ja für's Röntgen betäubt wurde.
Ich bin mir sicher, dass wir das mit ein bisschen Training und Vertrauen auch bald hinkriegen, dass ich in Ruhe an das Ohr darf.
Danke nochmal für die tollen Tips (und danke für den Erfahrungsbericht naijra
)!liebe Grüße
Niesha -
25. Juni 2007 um 22:52
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Hoch die Tassen,hipp hipp hurah!
Klasse, das hört sich ja vielversprechend an...Viel Glück weiterhin

Wuffige Grüße
Manuela& Wilma -
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