Verhaltensprobleme!
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Hallo
So ,meine kleine macht mir sehr große Probleme!
Mal ein wenig Infos für euch:
Sie ist eine Havanneserin und jetzt über 9 Monate alt.Sie gehört meiner Freundin und mir,wir beide leben bei unseren jeweiligen Eltern.
Die meißte Zeit ist die Knopf(ist ihr name) bei mir ,wenn es mal ein verlängertes Wochenende ist oder Ferien kommt sie zu meiner Freundin!(wir haben eigendlich hier keine Probleme,sie freut sich jedesmal)
Es ist so ,dass mein Hund von klein auf sehr frech war,tja ist auch normal bei einem baby ^^(ist mit 8 Wochen zu uns gekommen)
Sie hört aber leider nicht auf mich , mit den grundkommandos happerts .
Aber ich denke mit viel geduld schaffe ich das schon(das problem ist nur ,dass sie keine Leckerlies frisst und es mir schwer fällt,sie zu "belohnen" ich sag immer brav freu mich zeige ihr ,dass sie etwas richtig macht.Stubenrein: naja hin und wieder macht sies noch in auf der treppe ,aber das geht glaub ich auch bald weg.
Und jetzt das sehr große Problem: Wenn sie bei meiner Mutter oder meiner Schwester ist und ich nicht anwesend bin ,bellt sie alle an ,frißt die Tapetten(schreie und ignorieren hilft da nicht) ,es ist schon so schlimm,dass meine Mutter das nicht mehr aushält-->sie arbeitet jeden Tag kommt nach Hause (da gehe ich zur Abendschule) und danach macht sie der Hund fertig.
Hin udn wieder beist sie auch meine Mutter (und meine schwester)
Wenn ich anwesend bin ,ist sie meißt ruhig(aber sie hat manchmal auch solche aussetzter und bellt mich an ,dann werde ich sauer)Das große problem ist auch,dass wenn sie einem anbellt und man sie zu fasen bekommmen will,hat man keine chance ,sie ist schnell und wendig ,da läuft man mindestens 10 minuten hinterher !(was sie als spiel aufnimmt)
Ich weiß nur nicht was ich machen soll-->meine Mutter streßt mich seit Wochen!
Könnt ihr mir Tipps geben,wie ich sie "gehorsammer machen kann" bzw was ich gegen das verhalten gegen meiner Familie(wenn ich nicht da bin) tun kann.
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28. Mai 2007 um 21:58
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Verhaltensprobleme! - Vor einem Moment
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Das sind ja eine Menge Baustellen. Ich werde mal auf die Antworten, bei denen mir spontan etwas zu einfällt.
Zuerst einmal sollte Ihr Euch alle bei Kaffee und Kuchen (oder auch einer Flasche Wein ;)) zusammen setzen und einen genauen Plan ausarbeiten, WAS Euer Hund in ein paar Jahren können muss, soll oder auch noch gut wäre. Anschließend sollter Ihr Euch überlegen, WIE Ihr es ihr mittels welcher Erziehungsmethoden beibringen wollt und alle darauf einschwören, dass sie genau diese Methoden konsequent anwenden, selbst wenn es mitunter stressig und nervig wird. Denn das A und O liegt in dem "Alle Ziehen konsequent am selben Strang".
Bellen ist vollkommen zu ignorieren, da sie ja erst 9 Monate alt ist. Wird es nervig, dann fliegt sie für 10-30 Minuten aus dem Zimmer raus (oder wird sonstwie ausgesperrt) und basta. Nicht Schimpfen, denn das bestätigt sie nur noch mehr, und auch das Rausschmeissen nicht als Strafe titulieren, d.h. ganz nebenbei den Hund packen und schon sitzt er vor der geschlossenen Tür. Auf gar keinen Fall hinter dem Hund hinterherlaufen, denn das ist eine Spielaufforderung und der größte Spass jedes Heranwachsenden. Falls sie sich also nicht so einfach packen läßt, nichts einfacher als das, dann geht man aus dem Zimmer raus, kramt ein wenig in irgendwelchen Beuteln oder so, die ihre Aufmerksamkeit erregen, so dass sie angespurtet kommt, und, wupps, ist man noch schneller wieder in dem Zimmer zurück als sie gucken konnte und die Tür ist zu.
Wenn man das Gefühl hat, sie hätte sich abgeregt, dann ebenso nebenbei die Tür wieder öffnen ohne sie zu beachten (vielleicht wollte man ja gerade sowieso auf die Toilette ;)). Wirkt Wunder (so habe auch ich meinen Collie zur Ruhe gebracht, wobei die Rasse ja als sehr kommunikationsfreudig gilt).
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Was habt ihr eigentlich in den vergangenen 7 Monaten mit dem Hund so unternommen? Was kann dein Hund schon alles ?
Wie du so schreibst klingt das für mich, als ob deinem Hund etwas der rote Fadem im Leben fehlt. Mal ist sie bei dir oder deiner Freundin oder deiner Mutter oder deiner Schwester. Jeder erzieht anders jeder befiehlt (??) evtl. anders.
Gerade bei jungen Hunden ist es wichtig das sie ein möglichst beständiges Umfeld haben, weil sie aus den immer wiederkehrenden Situationen lernen. Du mußt dir immer vor Augen halten, dass dein Hund nicht 1 Wort von dem versteht was du sagst. Er kann sich nur an euren Lauten und der Körpersprache orientieren. Sind die aber ständig anders bzw. wechseln häufiger die Personen, dann kann der Hund keine Verbindungen zu dem gewünschten Verhalten finden und wird unsicher, weil sie nicht weis was ihr nun eigentlich von ihr wollt.
Habt ihr euch alle mal darüber abgesprochen, welcher Befehl in welcher Situation benutzt wird ? Wie hast du dich über die Erziehung eines Hundes informiert ?
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