Wann den Nachfolger einziehen lassen?

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  • Ich hoffe das passt hier entsprechend rein.
    Unsere damalige Seniorin (12j) war es immer gewohnt mit mindesten einem weiteren Hund zusammen zu leben. Für sie war es furchtbar alleine zu sein und Entscheidungen treffen zu müssen, als Abby dann bei uns einzog als Welpe, hat die alte Dame viel Erziehungsarbeit abgenommen, besonders das Ruhen konnte Abby gut von ihre lernen.
    Im Garten war die Seniorin nicht so aktiv jedoch konnte Abby da toben wie sie wollte, Gassi bin ich getrennt gegangen. Mit der alten Dame wirklich nur 10 Minuten dann konnte sie nicht mehr, mit Abby auch mal das doppelte bis 3fache an Zeit. Je älter Abby dann wurde umso mehr konnte Maeve an sie abgeben was der alten Dame sichtlich gut getan hat.
    Durch Abby hat Maeve auch wieder deutlich mehr gefressen was uns sehr gefreut hat. Als Maeve dann erlöst werden musste hat man Abby angesehen das ihr ein neuer Buddy fehlt mit dem sie ausgelassen spielen und toben kann. Sie war nie wirklich lange alleine zuhause da meine Schwiegermutter von Zuhause aus arbeitet von daher ganz gut händelbar. Da meine Schwiegermutter unbedingt einen Corgi wollte haben wir gesucht.
    Zwischen dem erlösen von Maeve und dem Einzug von Àine vergingen min. 8 Monate. Abby ist sofort wieder aufgeblüht mit der 1. Zwergin und als Mimi als Zwerg 2 eingezogen ist hatten wir ordentlich was zu tun, da aber alle in einem ähnlichen alter sind passt es so aktuell sehr gut bei uns. Abby hat trotz ihres jungen alters beim erziehen viel geholfen und ist eine wundervolle Spielgefährtin zu den beiden kleinen.
    Gassi mit allen ist kein Problem, Abby ist ein Selbstläufer, Mimi tiefenentspannt nur Àine muss man gelegentlich daran erinnern wie das mit der leinenführigkeit funktioniert.

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