Überforderung mit neuem Hundeleben

  • Sie fragte nach Erfahrungen. Wo bitte habe ich gesagt, dass Autofahrtraining das erste ist, was sie jetzt mit ihrem Hund tun sollte? ;)

    Mein Bericht war als Ausblick gedacht, immerhin kann es einen ganz schön erschrecken, wenn der Hund das Autofahren so wenig abkann. TE macht mir den Eindruck, als könne sie positive Erfahrungen brauchen, gepaart mit "Bleib locker, wirf den Perfektionismus über Board und du wirst wahrscheinlich sehen, dass es sich weiter verbessert bzw gut wird."


    Aber ja, von mir aus sag ich's nochmal dazu: Hund erst ankommen lassen, gemeinsam langweilen, nett zu ihm sein, soweit möglich (Natürlich nicht, wenn er die Wellensittiche fressen will.). Wenn erste Bindung da ist, vorsichtig die Erziehung beginnen.

    Zweitmeinung...hm naja, wenn es dir besser geht.. Aber der erste Trainer klang schon recht vernünftig, so weit aus der Ferne zu beurteilen. Bitte lass dich nicht verwirren und denke dran, dass viele Hunde schnelle Wechsel von Erziehungsmethoden verunsichernd finden.

  • Danke für eure Erfahrungen!

    Der Trainer meinte wir sollen auf alle Fälle mit Autofahren starten und zum Tierarzt mussten wir auch fahren, deswegen ist uns das mit der Reiseübelkeit aufgefallen und deswegen die Frage nach den Erfahrungen.

    Und ja genau, Erfahrungen und eure lieben Worte helfen mir weiter, danke!

    Ich will keine Zweitmeinung bzgl. des Trainings, sondern eine Einschätzung ihres aggressiven Verhaltens aus Unsicherheit. Es ist ein Freund meiner Verwandschaft und er hat es uns angeboten.

  • Manchen Hunden hilft eine Kombination aus Homöopathie (Cocculus und/oder Nux Vomica) und Bachblüten (Rescue Tropfen). Bei meinem brachte das leider nichts. Aber seit er 2x ein handelsübliches Medikament gegen Reiseübelkeit bekommen hatte (gibt es speziell für Hunde, aber derselbe Wirkstoff in derselben Konzentration ist wesentlich günstiger als Humanmedizin. Muss dann nur in Leberwurst verpackt werden), hat er nicht mehr gespuckt. Solange er gelegentlich beim Fahren spuckte (ohne Würgen kam es einfach herausgeschossen), ging er nicht freiwillig ins Auto. Mittlerweile springt er bereitwillig auf die Rückbank.

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