Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Junghund flippt aus
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Zuerst mal die Fakten: Ich komm heim (von der Arbeit), der Hund begrüßt mich - aber wie: Er springt an mir hoch, schnappt, hört auf kein Kommando. So geht das weiter, egal, ob ich mich in der Wohnung bewege oder sitze - er springt mich an, schnappt, beißt an meiner Kleidung, bellt, ignoriert sämtliche Kommandos und verhält sich weiter so (für mind. 1 Std.), egal, ob ich ihn ignoriere oder wegschubse (komischerweise nur, wenn meine Frau anwesend ist). Außerdem ist zu dieser Zeit nichts vor seiner Knabberei sicher (egal, ob Möbel, Kabel usw.). Gehe ich allein mit ihm gassi, ist alles o.k. (er reagiert auf Kommandos - na ja, zumindest meistens, schließlich ist er erst 6 Monate).
Hat irgendjemand einen Tipp, was man da machen kann?
Christian
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28. Februar 2019 um 20:56
schau mal hier:
Junghund flippt aus - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich komm heim (von der Arbeit),
Wie lange ist dein Junghund von 6 Monaten denn alleine?
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Wie lange ist dein Junghund von 6 Monaten denn alleine?
Gar nicht, da meine Frau Tagesfreizeit hat.
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Klingt ähnlich wie dein anderes Problem. Vielleicht kannst du das hier einfach nach drinnen übertragen:
Dieser Rat ist sicher nicht schlecht (ich denke, das mit der Verunsicherung dürfte stimmen), wir werden das auf jeden Fall mal so versuchen.
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Liest sich für mich als wenn dir der Hund auf der Nase herumtanzt weil er dich nicht ernst nimmt und evtl. deine Frau seine Hauptbezugsperson ist auf die er besser hört und die er ernster nimmt als dich.
M.E. solltest du den Hund in dieser Situation komplett ignorieren und deine Frau sollte den Hund mittels Abbruchkommando davon abhalten sich so aufzuführen. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Puh bei uns wars einfach nur Stress und totale Unsicherheit.
Kam mein Schatz heim war Polen offen (darf man das so sagen oder ist das ein mir unbekanntes Fettnäpfchen?), da mich sowas total nervt, hat's nie so lange gedauert wie bei Dir aber ich weiss was Du meinst.Ich würde das Hundeli anleinen und mit Keksen vollstopfen
Jede Situation am Tag nutzen um ein "sitz" zu etablieren (das geht nebenbei von ganz allein) und jetzt das Hundeli erst mal anleinen wenn der Hundepappi gleich nach Hause kommt.
Hundeli würde also bei mir bleiben (idealerweise in seinem Mätteli / Körbchen, halt angeleint, weil das sonst noch bissel schwierig ist), würde Kekse reingestopft bekommen bis Du Deinen! Stress abgeschüttelt hast.
Dann würde ich ein Hallo-Sagen-Ritual einführen, das ehrlich gesagt eher für Dich als für den Hund
Ich würde Dir ein paar Kekse paratlegen und sobald das Hundeli einigermassen (ist ja noch jung! da wollen wir keine zu hohen Erwartungen haben) ruhig sitzt / wartet, würde ich es in ruhigem Ton zu Dir schicken.
Du stopfst dann einfach Kekse rein und gehst weg. Nächster Keks rein, weitergehen.Sprich ich würde alles tun, um diese stressige Situation zu vermeiden.
Für den Hund ist das nämlich auch nicht lustig.Wenn Du dann anfängst, auch ein "sitz" einzufordern für den Keks, wird sich das Hundeli ganz von selber hinsetzen.
Nehmt unbedingt Stress und Druck raus!
Wenn Hund sich nimmer einkriegt wenn Du heimkommst, Hund anleinen und Du gehst in einen andern Raum, habt Ihr Türgitter irgendwo? Das hilft auch
Nicht den Hund irgendwohin aussperren sondern ihn bei Deiner Liebsten lassen und ihn erst zu Dir lassen, wenn er zumindest ein klein wenig cooler ist.Und hab ein Spieli dabei
immer
Wenn er Dich zwicken will, zack Spieli ins Maul und drei Sekunden zergeln
kannst alles zum üben nutzen, solche Situationen
und wenn Du es als positiv empfinden kannst (weil Übungssituation), löst sich das viel viel schneller 
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Und hab ein Spieli dabei
immer 
Wenn er Dich zwicken will, zack Spieli ins Maul und drei Sekunden zergeln
kannst alles zum üben nutzen, solche Situationen
und wenn Du es als positiv empfinden kannst (weil Übungssituation), löst sich das viel viel schneller 
So lief es hier damals auch: Bei wüsten Beißattacken auf Spielzeug umlenken - und nebenbei mit Spielzeug an der Impulskontrolle arbeiten. So wurde der Gehorsam in höherer Trieblage fast nebenbei und spielerisch aufgebaut und das ursprüngliche "Problem" behob sich von selbst. Ohne Konflikt und Stress.
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