Mit 4 Wochen von Mutter getrennt
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Unser damaliger Familienhund kam mit 6.5 Wochen zu uns. Das kam daher, dass 14 Welpen (13 überlebten) zur Welt kamen und die Mutterhündin stark überfordert war...normal bei der Rasse wären 4-6 Welpen gewesen. Trotzdem man die Kleinen immer mit Flasche zugefüttert hat und das Beste versuchte, begannen die Welpen sich zunehmend zu kabbeln und mit 6 Wochen artete das so massiv aus, dass die Welpis getrennt werden mussten. Mir wurde damals erklärt, dass das wohl daher komme, dass das in der Natur eine „natürliche Dezimation“ sei bei zu grossen Würfen und die junge Mutterhündin halt auch überfordert war...aber so genau weiss ich das nicht mehr, ich war da noch Kind und es ist 20 Jahre her.
Jedenfalls, wir besuchten die Mutterhündin TÄGLICH mit unserem Welpen und trafen uns da immer mit 1-2 der anderen Zwergen, was so auch funktionierte. Es gab nur 3 Welpen, die auch dann nicht mehr gewissen anderen auskamen, das hatte man dann entsprechend organisiert und funktionierende Grüppchen gebildet. Trotzdem war die Hündin das ganze Leben lang kaum sozialverträglich und Heute weiss ich auch, dass sie leichte Deprivationsschäden hatte. In der Familie unkompliziert...aber alles ausserhalb wurde gerne mal bei zu nahen Kontakt beknurrt oder gar geschnappt, fremde Orte/Hotels/Ferienwohnungen waren die Hölle, durch die Stadt gehen etc kaum zumutbar...
Ich finde es grob Fahrlässig einen Welpen in dem Alter abzugeben und gerade eine Rasse, die doch kräftig wird und mit der stark ausgeprägten Bisskraft sollte nicht unterschätzt werden! Wir wohnten auf dem Land und konnten unserer Hündin das ruhige geregelte und „abgeschirmte“ Leben bieten und durch ihre kleine grösse (Terrier) war sie stets handelbar und verantwortbar weil sie sich immer für den Rückzug entschied wenn es irgendwie möglich war. Aber nicht jeder Hund entscheidet sich dann für dem Rückzug...in der Kombi mit der Grösse/Bisskraft finde ich das extrem heikel...ich würde die zwingend anzeigen!!
- Vor einem Moment
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