Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Junghund knurrt und bellt Besuch an
-
-
Nach 2,5 Wochen hat eure Süße sicher auch noch nicht begriffen, wie das alles bei euch so läuft und was es mit diesen komischen fremden Leuten auf sich hat, die plötzlich da sind. Einmal tief durchatmen. Sie kann es noch gar nicht verstanden haben. Dass ihr aber deswegen sozial vereinsamt, glaube ich nicht. Übe weiter, sie auf ihren Platz zu schicken, immer kurze Einheiten und ganz geduldig. Als Management-Maßnahme bei Besuch würde ich übrigens noch eine leichte Hausleine empfehlen, am besten am Geschirr. Dann kannst du sie im Zweifelsfall leichter wieder von A nach B verfrachten, also z.B. auch sie wegführen, wenn sie gerade auf Besuch zuschießt und diesen verbellt. Es kann sein, dass sie einfach noch nicht weiß, dass "weggehen" auch eine Möglichkeit ist, dem Konflikt zu entkommen; im Moment klingt es, als würde sie eher denken, Angriff sei die beste Verteidigung. Dass du in den Situation ruhig geblieben bist, ist übrigens sehr löblich; schimpfen hätte die Kleine tatsächlich eher noch verunsichert.
Halte dir auch ab und an mal vor Augen, dass Mia ja gerade erst bei euch eingezogen ist. Sie ist bestimmt noch nicht wirklich angekommen und kennt euch und euren Alltag noch kaum. Kein Wunder also, dass Besuchssituationen sie noch ziemlich überfordern. Gebt ihr Zeit, richtig bei euch anzukommen; das kann durchaus einige Wochen bis Monate dauern. Du musst Besuch deswegen nicht völlig vermeiden, nur eben die bereits genannten Regeln beachten und ruhig und konsequent weiterüben. Wenn du dich aber damit besser fühlst, kannst du natürlich auch einen Trainer hinzuziehen. Aber denk halt auch immer dran: 2,5 Wochen sind wirklich noch ein sehr, sehr kurzer Zeitraum. Nur Mut, das wird schon! -
1. März 2017 um 23:35
schau mal hier:
Junghund knurrt und bellt Besuch an - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Ich hab leider keinen konkreten Ratschlag- möchte dir nur sagen dass ich deinen Beitrag gelesen habe und schicke eine große Portion

Das hört sich echt anstrengend an!
Und so als hätte manches in Ansätzen schon funktioniert- nur die Dosis Besuch ist vermutlich nach der kurzen Zeit in der der Hund bei euch ist noch ziemlich groß... Und es ist sicher eine große Herausforderung gleichzeitig dem Hund und der Freundin gerecht werden zu wollen. Ich wäre in einer solchen Situation ziemlich angespannt.

Ich kann mir gut vorstellen dass die Situation mit der Zeit besser wird. Euer Hund scheint wirklich Zeit zu brauchen. Vielleicht ist es in dieser Übergangszeit möglich Sozialkontakte anders zu organisieren? Und bei den Freunden um Verständnis zu bitten?
Ich weiß nicht wie du lebst, wenn noch jemand im Haushalt ist der nach dem Hund schauen kann würde ich mich mit meiner Freundin auch mal entspannt in die nächste Kneipe setzen..
Nach 2,5 Wochen hat eure Süße sicher auch noch nicht begriffen, wie das alles bei euch so läuft und was es mit diesen komischen fremden Leuten auf sich hat, die plötzlich da sind. Einmal tief durchatmen. Sie kann es noch gar nicht verstanden haben. Dass ihr aber deswegen sozial vereinsamt, glaube ich nicht. Übe weiter, sie auf ihren Platz zu schicken, immer kurze Einheiten und ganz geduldig. Als Management-Maßnahme bei Besuch würde ich übrigens noch eine leichte Hausleine empfehlen, am besten am Geschirr. Dann kannst du sie im Zweifelsfall leichter wieder von A nach B verfrachten, also z.B. auch sie wegführen, wenn sie gerade auf Besuch zuschießt und diesen verbellt. Es kann sein, dass sie einfach noch nicht weiß, dass "weggehen" auch eine Möglichkeit ist, dem Konflikt zu entkommen; im Moment klingt es, als würde sie eher denken, Angriff sei die beste Verteidigung. Dass du in den Situation ruhig geblieben bist, ist übrigens sehr löblich; schimpfen hätte die Kleine tatsächlich eher noch verunsichert.
Halte dir auch ab und an mal vor Augen, dass Mia ja gerade erst bei euch eingezogen ist. Sie ist bestimmt noch nicht wirklich angekommen und kennt euch und euren Alltag noch kaum. Kein Wunder also, dass Besuchssituationen sie noch ziemlich überfordern. Gebt ihr Zeit, richtig bei euch anzukommen; das kann durchaus einige Wochen bis Monate dauern. Du musst Besuch deswegen nicht völlig vermeiden, nur eben die bereits genannten Regeln beachten und ruhig und konsequent weiterüben. Wenn du dich aber damit besser fühlst, kannst du natürlich auch einen Trainer hinzuziehen. Aber denk halt auch immer dran: 2,5 Wochen sind wirklich noch ein sehr, sehr kurzer Zeitraum. Nur Mut, das wird schon!Oh man, dieses Forum ist einfach so toll und hilfreich!! Und für uns psychologisch auch sooo eine Unterstützung! Danke!

Wir haben gestern noch unsere Hunde-Patentante erreicht (die uns die Mia vermittelt hat) und auch sehr ähnliche nützliche Tipps bekommen. Wir haben tatsächlich dann die Hausleine eingeführt (wir hatten zufälligerweise noch eine Leine rumliegen!) und es so gemacht, dass sie erst mal aufs Körbchen kam (in einem anderen Zimmer) und sich "unter Aufsicht" beruhigt hat. Dann durfte sie wieder ins Wohnzimmer und wurde auch dort auf ihren Platz geschickt und war ziemlich ruhig. Hat dann zur Belohnung und Ablenkung ein Kauspielzeug bekommen und war gut. Irgendwann wurde sie wieder neugieriger und hat gebellt und wurde wieder in den Korb geschickt/gebracht zum Beruhigen. Nach einigen Malen dieser Aktion war dann Friede, obwohl sie auch nicht eingenickt ist und immerzu ziemlich aufmerksam war. Unsere Patentante meint sie sei eine typische kleine Kontrollmaus und wir müssten in erster Linie daran arbeiten und dann sie eben UNS als Rudelführer, die alles managen, anerkennt und nicht versucht selber alles zu machen. Das werden wir nun auch erst einmal angehen. Heute gehts zur Hundeschule und dort werden auch fleißig Tipps abgeholt.
Natürlich ist sie noch sehr kurz da. Das ist leicht zu vergessen, so intensiv wie der Kontakt jeden Tag ist. Wir haben, glaube ich, alle das Gefühl, dass es schon seit Monaten so war. Aber das wird natürlich gleich klar, wenn dann solche (für alle) unerwarteten Situationen auftreten. Und das ist gut, denn dadurch vergessen wir nicht, dass wir noch ganz viel von einender zu lernen haben und die Bindung und das Vertauen noch zu stärken sind.
Vielen Dank nochmal für die Ratschläge und die Unterstützung!!
Mia und wir.
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!