• es ist wie beim Menschen, die Symptome sind nicht immer die gleichen und nicht immer gleich stark?

    Genauso ist es!
    Die Symptome sind sehr unterschiedlich!
    Meine TÄin meinte auch erst, bei Meinem sähe es eher nach Überfunktion aus, das wäre aber bei Hunden extrem selten.
    Meiner hat auch keine Fellprobleme und ist so überhaupt nicht aggressiv, eher im Gegenteil.
    Dabei sind das ja auch Sachen, die andere SDU Hunde durchaus haben.

  • Wenn phasenweise bei reduziertem Stress Lernfähigkeit vorhanden ist, und es durchaus sehr gut läuft, um bei Stress wieder n ziemliche Tiefen abzurauschen, kann das eine SDU sein, oder ist da der Hund dauerhibbelig und dauernd unkonzentriert?

    Bei Luna war es so dass die "schlechten" Phasen eindeutig überwogen haben und diese auch immer länger wurden. Und es wurde auch stetig schlimmer, trotz Training keine noch so kleine Besserung, im Gegenteil.


    Zitat

    Ich hab selbst SDU (war aber nie wirklich schlimm bei den Symptomen), aber ich schätze mal, es ist wie beim Menschen, die Symptome sind nicht immer die gleichen und nicht immer gleich stark?

    [/quote]Da schließe ich mich @QuoVadis an, Luna hatte überhaupt keine Fellprobleme, war aber auch nicht überdrehter als sonst (sehr hibbelig war sie immer). Dafür zB steigend deutlich aggressiver und sie hat immer neue Ängste gezeigt. Ein anderer SDU-Hund hier ist total tranig, keine Lust auf Bewegung und auch keinen Hunger.

  • Ich hatte das damals alles aufgeschrieben wie das bei meinem letzten Dackel war.
    Ich kopier das der Einfachheit halber einfach mal hier rein:

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