Trockenübungen beim Einhüten?
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Liebe alle,
ich habe mal eine Frage: Wir hüten gerade einen ca. 1 1/2 jährigen Hund ein und das ist manchmal etwas problematisch. Sie macht das eigentlich schon ganz ordentlich und orientiert sich zum Glück auch an der Althündin, aber trotzdem ist natürlich noch viel Arbeit zu leisten... Jetzt habe ich mich irgendwie gefragt, ob es sinnvolle "Trockenübungen" gibt, da es am Vieh oft schwierig ist, den altersgemäß stürmischen Hund zu bremsen (zu nah am Vieh, Kommandos laufen nicht zuverlässig usw.). Also dass man z.B. das langsame Treiben mit Unterbrechungen ohne Schafe üben kann und auch über Trockenübungen away und come by nochmal stabilisieren kann. Was haltet ihr davon? Und habt ihr Ideen wie man das am besten umsetzen kann?
Danke schonmal!
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9. Dezember 2015 um 23:47
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eigentlich nicht. Denn das Hüten ist nicht nur "Hund und Halter", sondern Hund, Halter und Herde. Das kannst Du nicht simulieren, daher wirst Du immer ein höheres Motivationslevel haben, als bei Trockenübungen.
Du kannst einige Kommandos vertiefen, wie z.B. Stop und Down aber das "sich zurücknehmen" an der Herde lernt der Hund nur durch Erfahrung und Arbeit an verschiedenen Gruppen mit unterschiedlicher Flüchtigkeit.
Impulskontrolle kannst Du ggfs. mit Wurfspielen (Spielzeug werfen, Hund muss warten, darf dann nicht hinrennen, sondern hinlaufen) verbessern, aber da Hunde situations- und ortsbezogen lernen, ist das nur eine Basis für Impulskontrolle am Vieh.
Mit Hund und Herde nur unterwegs sein, hilft auch. Herde raus, fressen lassen, Hund sitzt neben Dir und beobachtet. Arbeit mit Schleppleine absichern.
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"Back to the roots"-also ein paar Schafe ins Netz und den Hund ausserhalb desselbigen die Kommandos üben lassen.
LG Alex -
Ja, ok danke für die Antworten! Hatte mir schon fast gedacht, dass es wohl nicht so viel Sinn machen würde. Dann eben Training wie bisher ;-)
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Ansonsten mal ein Hüteseminar besuchen ;-)
Oder Trainingstreffen mit erfahrenem Ausbilder.
Gruß
Alexandra, Celly, Jette und HJoe -
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