Pulmonalstenose

  • Ich züchte seit einigen Jahren Collies. Bei einem meiner Welpen aus dem letzten Wurf wurde mit 9 Wochen eine Pulmonalstenose diagnositziert. Der Wert lag bei 4,5
    Die Bilder wurden in die Uniklinik nach Gießen geschickt zur weiteren Beurteilung. Ich habe dann mit Dr. Hildbrand selbst gesprochen, der bei diesem Wert noch keine OP für notwendig hielt. Engmaschige Kontrolle und gegebenenfalls Betablocker. Da ich immer gerne noch eine 2. Meinung höre, habe ich mich noch an die Uni München gewandt.
    Da sah es anders aus, Dr. Wess hätte bei diesem Wert schon operiert. Natürlich steht man dann erstmal da und weiß nicht was man machen soll. Mein TA war auch gegen eine OP, er sagte wenn es sein Welpe wäre, er würde ihn jetzt noch nicht operieren lassen. Gut, nach 6 Wochen eine erneute Kontrolle, der Wert war jetzt bei 4,8 und dazu kam dass der Kleine einmal bei einem Spaziergang, bei dem er mit den Großen rumgetobt ist, eine Synkope hatte, sprich umgekippt ist. Jetzt bekommt er seit einer Wochen Atenolol, 2 x tgl. 1/8 Tablette. Er verträgt sie sehr gut und kommt mir auch etwas munterer vor. Der Wert lag heute bei 4,0.....d.h. er spricht gut darauf an.
    Meine Frage ist folgende: ich hab mir ja schon einige der Beiträge hier durchgelesen, die meisten Hunde Wurden ja irgendwann operiert. Hat jemand einen Hund mit diesem Krankheitsbild , der nur medikamentös behandelt wurde und wie lange ging das gut?
    Normalerweise sollte er ja in seine neue Famile umziehen, aber so kann und werde ich ihn natürlich nicht abgeben. Seine Leute haben jetzt einen anderen Rüden aus dem Wurf genommen. Die Geschwister sind übrigens alle gesund.

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