Gehirntumor im Großhirn
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Hallo, kurz zu unserer Situation :
Bei unserem fast 7jährigen Bordeaux Doggen Rüde wurde am Freitag mittels MRT ein Tumor im Großhirn festgestellt, dieser hat auch schon Metastasen gestreut. Eine Liquor Entnahme war nicht möglich, da schon zuviel Eiweiß in der Gehirnflüssigkeit vorhanden ist. Das MRT haben wir machen lassen, da er links überall gegen gelaufen ist, Donnerstag war es so schlimm, das er seine linke Pfote nicht mehr kontrollieren konnte, er konnte nicht mehr auftreten, kippte immer um. Wir wollten ihn eigentlich weiter schlafen lassen, falls sich der tumor bestätigt, die Ärztin vor Ort war sich der Diagnose erst nicht sicher, daher hat sie ihn doch wieder aufwachen lassen. Nun bekommt er hochdosiertes Cortison und Magentabletten, das Cortison scheint anzuschlagen, ihm geht es deutlich besser. Die Ärztin sprach von wenigen Wochen bis wir ihn gehen lassen müssen, hat hier irgendjemand Erfahrung damit?
P.s Die Diagnose bestätigte sich am nächsten Tag durch einen Radiologen.
Vielen Dank fürs lesen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo,
tut mir leid für Euch.
Krebs ist häufig die Todesursache bei Hunden.
Mein letzter hatte Leberkrebs - die Zeit als erste Krankheitszeichen auftraten bis zum Tag wo es nicht mehr ging war sehr kurz -
leider.
Cortison hatte bei ihm anfänglich auch geholfen.
Schau das er schmerzfrei bleibt und sofort zum Arzt wenn sich das ändert.
Meiner Erfahrung nach zeigen Hunde nicht immer eindeutig das sie Schmerzen haben - die verhalten sich dann ungewohnt.
Alles Gute Ramona -
Danke für deine schnelle Antwort.
Tut mir leid, das ich nochmal Nachfrage,aber wieviel Zeit blieb euch denn noch? Ich kann die Wirkung des Cortisons nicht einschätzen, heute gehts ihm wirklich ganz gut, angesehen davon das er links nichts mehr sieht.
Liebe Grüße Yvonne -
Hallo ,
hab nicht jeden Tag den Rechner an daher erst jetzt.
Antwort : 5 TA Arzttermine - 14 Tage .
Hab ein Auge auf den Hund, mach es ihm schön ( ich ab sogar extra Futter gekocht, damit er frisst )
Wenn es soweit ist merkt ihr beiden das - Alles Gute !
LG Ramona -
Drei Wochen nach der Diagnose mussten wir uns dazu entscheiden unsere Radja gehen zu lassen.
Sie fing zunehmend an sehr seltsame Dinge zu tun (lag auf dem Esstisch und verteidigte diesen, sprang über den Gartenzaun und blieb wie angewurzelt auf der Durchgangsstraße stehen…..).
Als sie unserem damals 3jährigen Sohn dann eine Brezel aus den Händen biss (zum Glück sind alle Finger dran geblieben, es war "nur" eine Platzwunde am Hinterkopf, vom Umschmeißen), war das Ende erreicht.
Radja war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr sie selbst, ihre Seele war schon gegangen. Vielleicht war ihre Erlösung zu spät. -
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