Brut und Setzzeit - Schleppleine?
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Ich stimme dir zu, das Eigenverantwortung bestehen sollte. Ich vermute nur, dass auch die HH deren Hunde sich nicht benehmen wie sie es sollten sich als verantwortlich genug empfinden und die Hunde frei laufen lassen. Da liegt ja das Problem, wenn jeder ehrlich zu sich und seinem Hund wäre und etwas Menschenverstand und Interesse an dem Wohlergehen der Natur hätte gäbe es vermutlich viel weniger Probleme (und damit Regeln).
Die Tiere reagieren auf Hund und Mensch komplett unterschiedlich, das ist sicherlich Art-abhängig aber meistens wird da schon unterschieden. Das Störung in jedem Falle vorliegt ist klar :)
Auch der Zeitraum ist bewusst gesetzt, da Tiere in der Brutzeit/Setzzeit einfach empfindlicher reagieren - Reproduktion ist nunmal so ziemlich das wichtigste

Ich finde es richtig Regeln auch zu hinterfragen, sehe in unserer Gesellschaft aber nicht genug Einsicht und Verstand ohne diese einschränkenden Bestimmungen die Natur etwas schützen zu können. Dies ist wirklich traurig und ärgerlich für all diejenigen, denen dieser Freiraum gewährt werden könnte. Ich verstehe das!
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7. April 2014 um 18:53
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Da scheinen wir grundsätzlich ja einer Meinung zu sein! Ich glaube eben, bzw erlebe es immer wieder, dass gerade diejenigen, die ihre Hunde besser an der Leine lassen sollten, es auch während des Leinenzwanges nicht tun... Und solche Hunde dann das ganze Jahr Wild "stören". DAS sollte meiner Meinung nach öfter mal geahndet werden, hab ich aber noch nie von gehört. Völlig unabhängig von der Jahreszeit. Das Gesetz erfüllt also seinen Zweck einfach nicht. Da muss man glaube ich langsam mal nach Alternativen suchen oder hinterfragen, wie viele Störungen denn tatsächlich von Hunden ausgehen oder ob man da doch woanders ansetze sollte, um den Wildtieren etwas Gutes zu tun. Ich glaube dafür ist die Diskussion rund um den Leinenzwang im Moment schon ganz gut. Vielleicht ändert sich ja was, wäre den Tieren ja zu wünschen. Vielen Hunden natürlich auch.
Dass man jedes Jahr mehrfach von befreundeten Jägern wieder hört, dass irgendein Bauer sein Feld gemäht hat und dabei mehrere Kitze gestorben sind, nur weil der Bauer zu faul war, nem Jäger Bescheid zu geben, er solle bitte mal das Feld mit nem Hund abgehen, sollte eben auch mal bedacht werden. Habe ein echt trauriges Bild hier von 6 toten Kitzen....Das Einstellen lasse ich lieber....
Es gibt so viele Dinge, die es den Wildtieren so schwer machen, aber nur die Hunde werden eingeschränkt, obwohl sie wenn überhaupt das kleinste Rad sind, vermutlich weil sie einfach keine Lobby haben und es so schön einfach ist. Kommt mir immer ein bisschen wie der Sündenbock vor, irgendwer muss ja Schuld sein und wenn wir den einschränken, sind alle zufrieden, auch wenn es nichts ändert....
Und ein bisshen Egoismus zum Schluss: Ich lasse mich ungern einschränken, weil ANDERE ihre Hunde nicht im Griff haben....
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Zitat
Ich stimme dir zu, das Eigenverantwortung bestehen sollte. Ich vermute nur, dass auch die HH deren Hunde sich nicht benehmen wie sie es sollten sich als verantwortlich genug empfinden und die Hunde frei laufen lassen. Da liegt ja das Problem, wenn jeder ehrlich zu sich und seinem Hund wäre und etwas Menschenverstand und Interesse an dem Wohlergehen der Natur hätte gäbe es vermutlich viel weniger Probleme (und damit Regeln).
Die Tiere reagieren auf Hund und Mensch komplett unterschiedlich, das ist sicherlich Art-abhängig aber meistens wird da schon unterschieden. Das Störung in jedem Falle vorliegt ist klar :)
Auch der Zeitraum ist bewusst gesetzt, da Tiere in der Brutzeit/Setzzeit einfach empfindlicher reagieren - Reproduktion ist nunmal so ziemlich das wichtigste

Ich finde es richtig Regeln auch zu hinterfragen, sehe in unserer Gesellschaft aber nicht genug Einsicht und Verstand ohne diese einschränkenden Bestimmungen die Natur etwas schützen zu können. Dies ist wirklich traurig und ärgerlich für all diejenigen, denen dieser Freiraum gewährt werden könnte. Ich verstehe das!
Aber sollte man dann nicht einheitliche Regelen bestimmten für so was ? -
Ich verstehe die Frage nicht ganz :)?
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Zitat
Ich verstehe die Frage nicht ganz :)?
Ob einheitliche Reglen im ganzen Land, das nicht leichter und besser machen würde.
Als unterschiedliche Gesetzgebung im Lande -
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Ich denke nicht, jedes Bundesland hat unter Umständen andere Begebenheiten: eher Agrarwirtschaft, eher Wald, eher Gebirge,... Das benötigt alles andere Herangehensweisen würde ich mal behaupten :)
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Danke für den Thread, mir war das ehrlich gesagt gar nicht so bewusst mit der Brut- und Setzzeit, und dass das spezielle Regeln gelten!

Habe jetzt bei uns beim O-Amt nachgefragt, die sind hier wohl recht kulant. Anleinpflicht besteht vom 01.02. bis 31.08. im gesamten Waldgebiet. Zusätzlich dürfen Hunde vom 01.03-30.09. landwirtschaftlich genutzte Flächen nicht betreten. Aber das ist ja sowieso klar, dass ich meinen Hund nicht über bestellte Äcker rennen lasse.
Leinenlänge ist hier nicht vorgeschrieben, Schleppleine und Flexileine sind erlaubt. Wichtig ist nur, dass man den Hund zuverlässig daran hindert, die Wege zu verlassen. Dann ist alles ok. Das klang für mich in der Mail auch so, als ob sich keiner vom Ordnungsamt beschweren würde, wenn gut hörende Hunde frei laufen (solange sie auf den Wegen bleiben), vor allem im Bereich der Felder.
Finde ich in Ordnung, so können wir in wildreichen Gebieten weiter AJT mit der Schlepp machen und unser "raus da" (Hund soll auf den Weg zurück) üben. Und ich weiß, wie die Rechtslage ist und was ich sagen kann, wenn sich jemand darüber beschweren sollte ;-)
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Bei uns stehen seit diesem Jahr sogar ueberall an den Feldern Schilder. Ob es mit der Landesgartenschau geht oder wirklich um die Brueter ist die Frage. Viele Spaziergaenger scheint das hohe Gras zu locken. Wir bleiben dennoch weiterhin auf dem Weg...
LG Anna
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Dieses Schild...
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Dann scheinen die das ja ziemlich ernst zu meinen wenn sie so wichtige Schilder aufstellen

Hier ist gerade Kiebitz-Alarm. Fliegende Walkie-Talkies so weit das Auge reicht (wegen des Vogels auf dem Schild
)
Ich finds gut, dass ihr auf den Wegen bleibt
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