Urlaubsentscheidung mit gutem Gefühl
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TanteJu -
21. März 2014 um 11:28
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Im Juli fahren wir in den Urlaub
. In den letzten Jahren hat unseren alten Hund immer meine Schwester genommen, bzw. beaufsichtigt
. Wir bewohnen jeder jeweils eine Haushälfte eines Doppelhauses und unser guter Alter blieb lieber "in der eigenen Hälfte" und besuchte die Nachbarn gnädiger Weise zwischendurch. Somit war es auch kein Problem, dass in den letzten 2 Jahren der Goldi (Bonni) meiner anderen Schwester zeitgleich dort Urlaub machte.
Jaha, aber jetzt ist ja unsere Lea da, jung, wild und Hundevernarrt. Sie und Bonni kenne sich auch, also sollte man meinen "kein Problem"... Mhm..., 2 Junge wilde (Bonni ist 2,5 Jahre) die seeehr gerne miteinander spielen... wild...
Ich habe da so meine Bedenken, ja ich mache mir schon wieder Sirgen, so bin ich halt.Von einer Freundin bekamen wir gestern den Tip, dass sie ihre beiden immer in ein Pension in der Nähe bringt, seit Jahren und da seehr zufrieden ist. Wir waren heute morgen gleich dort schauen und hatten sofort ein gutes Gefühl. Die Betreiber machten einen sehr kompetenten Eindruck, das Gelände sieht gut und gepflegt aus und schön ist, das sie immer nur eine begrenzte Zahl an Hunden nehmen, damit sie trotzdem für jeden einzelnen eine gewisse Zeit haben. Wenn verträglich dürfen die Hunde sich den ganzen Tag auf dem Gelände austollen, haben aber alle einen Rückzugsort für sich. Wir haben jetzt erstmal einen Platz reserviert und im Mai soll Lea für einen Tag zur Probe kommen. Erstens, damit geschaut wird, ob dass was für sie ist. Zweitens, damit sie lernt, dass wir wiederkommen sie abholen.
Ich bin echt erleichtert nach Hause gefahren, habe mir echt schon Gedanken gemacht, ob ich meiner Schwester die Doppelbelastung zumuten möchte und da der Platz auch Finanziel im Rahmen bleibt steht unsere Entscheidung, glaube ich, fest.
Eine Frage noch, gibt es noch etwas worauf wir achten müßen? Kann man sich aufs gute Gefühl verlassen? Kann man an irgendetwas Gut und Schlechte unterscheiden?
Gruß, Tante Ju
- Vor einem Moment
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Die wichtigen Dinge wie Pflegezustand der Anlage und der dort befindlichen Hund habt ihr schon beurteilt. Und ein Probetag (mit Übernachtung würde ich machen) ist ja auch schon geplant. So würde ich vermutlich auch vorgehen, wenn unser Hund in eine solche Betreuung müsste. Mich würde speziell noch die Fütterungszeit interessieren, zum einen um zu sehen, wie das gehändelt wird, und zum Anderen um zu sehen mit was die Hunde gefüttert werden. Ich würde immer das eigene Futter mitgeben und ggf. nen Fütterungsplan aufstellen, sofern es Besonderheiten zu beachten gibt.
Das wäre mir besonders wichtig, da ich auch bei Pensionen mit gutem Ruf schon des Öfteren von nachhaltigen Verdauungs- oder Magenproblemen gehört habe, weil das falsche Futter gefüttert wurde.Außerdem ist es noch wichtig, dass die anderen Hunde auch alle geimpft und, soweit es die Pensionschefs kontrollieren können, gesund sind. Eine genau arbeitende Pension will zumindest den Impfausweis vorher sehen.
Als letzte Anmerkung fällt mir nur noch die Sache mit der Haftpflichtversicherung ein. Da solltet ihr abklären in wie weit euere Versicherung solche Beutreuungsangebote versichert hat. Nicht bei jeder Haftpflicht ist Fremdbetreuung mit drin.
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Mich würde speziell interessieren wie es geregelt ist wenn der Hund doch mal krank/verletzt wird. Es sollte selbstverständlich sein das mein Hund dann zum Tierarzt kommt und behandelt wird. Auch wenn ich vll gerade mal nicht telefonisch zu erreichen bin. Wie ist das mit den Kosten für evtl. anfallende Behandlungen geregelt. Mein Hund soll nicht unnötig auf Hilfe warten müssen nur weil das Finanzielle in der Hinsicht nicht geklärt ist. Bitte alles schriftlich festhalten!!
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