Was mach ich falsch ?

  • Hallo Ich habe ein problem unser Dobermann Rüde hört in bestimmten situationen nicht ..wenn er einen anderen hund in seiner grösse sieht dreht er durch da hilft auch meistens keine ablenkung die andere sache ist wir haben auf unserer wiese wo wir immer zum spielen hingehen einen flüss in der nähe sobald es ihm zu warm wird oder er durstig wird hört er auf kein kommando mehr er rennt stur zu dem fluss .In solchen momenten interessiert ihn garnichts mehr ansonsten hört er eigtl immer hab jetzt angefangen ihn mit einer pfeife zu trainieren die ich nur benutzte wenn ich will dass er zu mir kommt klappt auch gut aber eben nur bis zu solchen momenten was mach ich falsch ? mfg

  • Schleppleine werd ich mal versuchen aber wie übe ich dann mit ihm er hört ja sonst aufs wort aber eben nicht in solchen situationen kann es nicht daran liegen dass er mich nicht ganz als "Rudelführer" sieht ?Ich achte immer darauf ihm ruhig und bestimmt zu zeigen was ich möchte und was nicht, normalerweise klärt solche situationen ja der übergeordnete anführer in einem Rudel oder seh ich das falsch ? (also ich mein jetz wegen anderen hunden ) mfg

  • Jein. Ich habe auch so ein Exemplar hier sitzen und er wäre für mich perfekt, gäbe es keine anderen Hunde auf der Welt.

    Das Problem war/ist bei meinem Dobi, dass er als Welpe die Welt erkunden durfte und alles war locker flockig und schön. Sitz/Platz/usw konnte er damals schon und schnüffeln durfte er auch an der Leine mit anderen Hunden(ich wussts leider nicht besser). Dann aber fing er an, sich auszutesten(wie das im Junghundealter so ist, sich mit anderen RÜden angelegt) und schwupps, hatte ich einen gefrusteten(!) Hund, der eine Leinenaggression entwickelt hatte, weil er eben nicht mehr zu jedem hindurfte und ich nun ernst machte mit Erziehung.

    Die Ursache ist immer wichtig. Zieht er an der Leine eher hin oder will er weg?

    Ich würde dir wirklich zu einem kompeteten Trainer raten, da gerade Dobis, die nicht "fest in der Spur" stehen, leider dazu neigen, sobald sie beschränkt werden, sich umzudrehen, da es ihnen nicht passt, dass da plötzlich wer ihre Freiheiten einschränkt(leider selbst erlebt). Auch wenn man noch so einfühlsam und vorsichtig versucht.

  • Wenn ihm warm ist und er durstig ist, warum gehst du dann nicht gemeinsam mit ihm zum Wasser?

    Schleppleine ist eine gute Möglichkeit, den Rückruf aufzubauen. Gibt da verschiedene Möglichkeiten. Am besten du liest dir diese Artikel hier mal durch :) Mir haben sie sehr geholfen.

    http://markertraining.de/komm-zuruck-sp…cheren-ruckruf/

    http://markertraining.de/das-umorientierungssignal/

    http://markertraining.de/das-ankersignal/

    Hier wg. der Ablenkung
    http://markertraining.de/das-dreiecks-spiel/

    http://markertraining.de/den-ruckruf-shapen/

    http://markertraining.de/auf-frischer-t…kommen-ertappt/

    http://markertraining.de/6-regeln-fur-e…ischen-ruckruf/

  • wie verhält er sich denn ohne(!) Leine gegenüber anderen Hunden?
    Wird erstmal abgecheckt und Hündinnen sind okay, aber Rüden werden danach "in die Schranken" gewiesen?

    Wie gesagt, ich würde da wirklich einen Trainer zu Rate ziehen, der nicht nur mit "ja lassen wir den jetzt absitzen und geben ihm ein Leckerchen, damit er kapiert, es ist alles gut" arbeitet, sondern wirklich merkt, dass du einen Hund hast, der auch mal Stress machen will und sich nicht durch Allerweltsmethoden schönfüttern lässt.

    Und BITTE - niemals, auch wenn man das vielleicht gesagt bekommt - NIEMALS den Hund körperlich(!!!) in welcher Form auch immer zurechtweisen! Schweigen, ruhig bleiben, in einem leichten Bogen vom Objekt der Begierde/das was er anknurrt, anstarrt weggehen(natürlich an der Leine).

    Ist er denn wenigstens leinenführig, wenn er keine Hunde sieht? Das ist schonmal eigentlich eine Grundvoraussetzung, die der Hund können sollte(meiner kann es auch noch nicht so gut, darauf basieren auch die meisten Probleme, da ich ihn kaum neben/hinter mir kriege)

  • Ohne Leine hab ich noch nie versucht werd ich auch nicht is mir zu gefährlich eigentlich is es der hund meiner freundin die is vor ein paar monaten zu mir gezogen er is mir sehr ans herz gewachsen deswegen versuche ich das jetz unter kontrolle zu bringen deshalb auch die frage zwecks dem rudelführer also rangordnung im inet gibts ja tausend meinungen wie man sich verhalten sollte sehr verwirrend ^^ er sieht einfach erstmal jeden anderen hund als bedrohung wahrscheinlich deswegen weil er schon mal gebissen wurde aber vor meiner zeit .ich würde meinen hund doch nicht schlagen dass das das schlimmste is was man machen kann is mir klar .und ja er geht gut an der leine beim losgehen muss man ihn mit"bei fuss" öfter mal zurechtweisen aber nach dem ersten bein heben geht er schön neben dran also auf einer linie zu mir . meine eltern haben einen labrador vielleicht könnte man so versuchen ihn wieder mit anderen hunden vertraut zu machen evtl mit maulkorb erstmal?

  • Hi

    Ohne Dir zu nahe treten zu wollen......
    Also erstmal wäre es unheimlich nett von Dir wenn Du Dich wenigstens ein ganz klein wenig, mit 1-2 Kommas oder wenigstens Satzzeichen wie .!? auseinandersetzen könntest.
    Deine 1 Satz Beiträge lesen sich echt anstrengend und ich blick auch kaum durch.
    Zum Thema:
    "Bei Fuß" ist für einen Hund eine unheimlich Konzentrationsgeschichte.
    Fang vielleicht einfacher an. Ich würde ihn erstmal an die Schleppleine nehmen. Der Hund kann einfach zwischendurch mal Hund sein, bekommt Auslauf und man kann mit ihm gut arbeiten.
    Aber bedenke das Schleppleinentraining ne recht langwierige Geschichte ist und nicht nach 2 Wochen durchgestanden. Wie man das Schleppleinentraining richtig aufbaut, findest Du hier im Forum.
    Ich lauf mit meinem inzwischen 4 Monate an der Schlepp und baue das ganz konsequent auf. Abruf und Führigkeit bei Hundekontakt haben sich inzwischen locker um den Faktor 200 verbessert. Klappen aber immernoch nicht perfekt. Ich denke ich hab nochmal 4 Monate vor mir.
    Jedes Mal bei dem er "erfolgreich" abhaut, sorgen dafür das sich das "Ich muss nicht hören!" mehr manifestiert.
    Daher würd ich damit schnell anfangen und Ihn auch nicht mehr von der Leine lassen.

    Gruß Oliver

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