In die Wohnung machen aus Protest
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Hallo Luna und Eva,
vielen lieben Dank für eure Antworten. In der Tat ist dieses hin und her, mal ja mal nein nicht förderlich und somit ohne feste Struktur. Da habt ihr recht. Ich selbst habe auch so im Leben meine geregelten Termine, nach denen ich mich strikt halte.
Das unsere Tochter mal den Hund nimmt und mal nicht, so wie sie gerade lustig ist UND sie den Hund sonst auch aus ihrem Zimmer ausgrenzt, wenn wir nicht da sind, ärgert mich besonders. Wir haben ALLE uns für den Hund entschieden und ich finde somit sind wir auch alle in der Pflicht, dem Hunde gegenüber, verantwortlich. Ohne wenn und aber. Einer pubatären Tochter die Pflichten immer wieder und wieder erklären ist müssig und raubt einem den letzten Nerv. Zumal WIR dann ihr Leben versauen, weil sie dann nicht mit Freunden auf Party kann oder shoppen ect.Zum Problem, ich werde mit meiner Frau und der zickigen Prinzessin das durchkauen. Entweder KNALLHART durchziehen und sie schläft NUR noch in ihrem Körbchen oder wir müssen eine strukturierte Regelmässigkeit, wann der Hund bei wem schlummert, ins Leben bringen. Richtig?
besten Dank und ein schönes Wochenende :9
LG Thomas - Vor einem Moment
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ja, stöhn....pupertierende Teenies......ich habe 3 nun erwachsene Söhne und kann dir zum Trost sagen...... es gibt ein Leben danach

Gruss Eva
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Guten Morgen :)
Eva, vielen Dank!
Ein Freund lässt auch noch auf sich warten. Heute morgen meinte sie zu uns, als wir über den Hund sprachen: "IHR solltet euch mit dem Hund mehr beschäftigen" :stick1: Ich könnt da immer........ABER kurz Feedback. Wir wollen es durchziehen, Hund NICHT mehr auf Sofa und wenn der Hund auf seiner Decke ist, belohnen. Diese Nacht hat sie nicht ins Wohnzimmer gepinkelt. *freu* Sie kommt zwar noch immer mit beiden Pfoten auf die Couch aber das kann ich verkraften. Fakt ist, Tochter soll dann ja auch nicht den Hund mehr Nachts ins Bett lassen. Mal sehn ob sie das auch durchhält. Ich halte euch weiter auf dem laufenden. Ist sicherlich auch interessant für andere Hundebesitzer, mit selbigem oder ähnlichem Problem.
LG Thomas
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Wenn die Pfoten aufm Sofa sind, schiebt sie runter.
Hunde brauchen wie auch in der allg. Erziehung klare optische Grenzen. Bei einer offenen Wohnküche, so als Beispiel, ist es für den Hund schwerer zu lernen, dass er da nicht rein soll, als wenn man einen Türrahmen hat, der als Übertrittsgrenze gilt. Bei euch wäre dann die Sofakante oder Bettkante die optische Grenze.Wenn euer Hund erstmal die neuen Regeln gelernt hat, und auch anstandslos in sein Körbchen geht, wenn ihr es ihm sagt, dann kann man später auch mal wieder Ausnahmen machen und Kuschel-Sofa-Runden einlegen.
Der Unterschied zu vorher ist dann aber, dass euer Hund entweder vorher fragt ob er darf und eure Antwort abwartet, oder dass ihr ihn herruft.
Meine Maus frag auch ab und an, ob sie zum Kuscheln ins Bett darf. Da haben Hunde ihre ganz eigene Art, wo man manchmal echt schwach werden kann. Der allbekannte Hundeblick eben [emoji4]Gesendet von iPhone mit Tapatalk
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