Ulkige Althund-Junghund Beobachtung
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Dacht ich schreibs mal eben hier rein, denn ich fands echt interessant was gerade passiert ist.
Meine drei Monate alte Denna setzte ein Häufchen etwas schlecht positioniert vor die Terrassentür. Da haben wir Schotter/Kiesboden. Ich dachte mir kurz, hm naja, so ganz elegant war das ja nicht.
3 Minuten später kommt mein 13 Jahre alter Boris angeschlendert, sieht den Haufen, schnüffelt kurz und beginnt mit äusserster Sorgfalt den Haufen mit Hilfe seiner Nase mit Sand und Schotter zu bedecken. Abschließend prüft er sein Werk kritisch und trollt sich dann.
Hab bisher noch nie gesehen dass Hunde irgendwelche Haufen so sorgfältig vergraben. Vielleicht hat der Boris ja auch schon zu lange mit Katzen zusammengelebt......

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Zitat
Dacht ich schreibs mal eben hier rein, denn ich fands echt interessant was gerade passiert ist.
Meine drei Monate alte Denna setzte ein Häufchen etwas schlecht positioniert vor die Terrassentür. Da haben wir Schotter/Kiesboden. Ich dachte mir kurz, hm naja, so ganz elegant war das ja nicht.
3 Minuten später kommt mein 13 Jahre alter Boris angeschlendert, sieht den Haufen, schnüffelt kurz und beginnt mit äusserster Sorgfalt den Haufen mit Hilfe seiner Nase mit Sand und Schotter zu bedecken. Abschließend prüft er sein Werk kritisch und trollt sich dann.
Hab bisher noch nie gesehen dass Hunde irgendwelche Haufen so sorgfältig vergraben. Vielleicht hat der Boris ja auch schon zu lange mit Katzen zusammengelebt......

Sehr guter Beitrag
Die bildliche Vorstellung ist echt zum schießen.

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Doch, hatte ich schon zweimal, bei zwei verschiedenen Hunden!
Immer, wenn es dort passiert, wo es nicht hingehört.
Einmal Durchfall in der Autobox, wurde mit der Decke zugeschoben.
Der zweite Hund, Erbrochenes im Körbchen, hat er auch versucht, mit der Decke zu verstecken.
Keiner der Hunde hat je mit Katzen gelebt. -
Total süß, kenne ich auch.
Voitto hat sich auf dem Boden übergeben, Megumi wacht während der Würgegeräusche auf, legt den Kopf schief, ob alles mit ihrem Hundefreund okay ist und wartet. Als er sich unglücklich verzieht, geht Megumi zum Erbrochenen, beäugt es skeptisch, versucht dann, mit der Schnautze zu vergraben, was auf Teppich aber schlecht geht. Dann überlegt sie noch mal. Dann geht sie, holt ein Spielzeug, legt es ab und schiebt es mit der Schnautze über die Ko***, beäugt es wieder, schnüffelt und ist nicht zufrieden damit. Dann geht sie abermals, holt diesmal Voitto's Decke, legt sie davor ab und schiebt sie dann langsam mit der Schnautze über das Erbrochene. Sie begutachtet ihr Werk, geht zwei Schritte rückwärts, macht ein typisches, zufriedenes Akita-Geräusch (eine Mischung aus wuffen, miauen und brummen), dreht sich zu mir und wedelt fröhlich mit dem Schwänzchen. Das war so süß, da war mir egal, dass ich neben der Stelle im Teppich nun auch noch die Decke und das Plüschi waschen musste
Das versucht sie auch unterwegs, wenn Kot oder Erbrochenes auf dem Boden liegt, wo es nicht sein darf (meine Hunde wissen, dass man so etwas nicht auf Wege macht) und will es mit der Schnautze zuscharren, auf Kiesweg mit Erfolg, auf Asphalt eher nicht
(da helfe ich ihr, wenn's Hundekot ist räume ich auch fremden weg, das fällt nur auf die "anständigen" HH zurück)
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