Angsthase statt Hasenjäger – bitte helfen!
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Danke schonmal für eure Tipps. Ich denke wir müssen in erster Linie viiiiiiiieeeeeel Geduld haben und wahrscheinlich erstmal Zonen meiden, in denen zu viel los ist. Das mit dem Partner-Hund, der schon alles kann, machen wir schon relativ häufig. Nach der anfänglich euphorischen Begrüßung flaut das Interesse allerdings schnell ab und die Gegend wird wieder abgescannt
Da kann der andere Hund noch so entspannt sein und mir-nix-dir-nix die Straßen passieren – Butch kriegt davon nix mehr mit. Ich hoffe auch, dass das Schleppleinen-Training fruchtet (auch wenn es ein paar Monate dauert). Er soll ja schließlich lernen, dass Herrchen/Frauchen total spannend sind und so viel Vertrauen aufbauen, dass er in unserer Gegenwart merkt, keine Angst haben zu müssen. ich werde berichten, wie es weiter geht. 1000 Dank wie gesagt für die tolle Unterstützung! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Das Allerwichtigste bei solch einem Hund ist eine 1000%ige Sicherung. Wenn sich der Kerl vor irgendwas erschrickt, ist er schneller weg, als ihr euch das vorstellen könnt.
Ich würde auch immer wieder Wege laufen, die er kennt und erst langsam nach und nach (das dauert Monate) neue Gegenden erkunden. Eine ehemalige Pflegehündin von uns ging kurz nach dem Einzug in der neuen Familie mit dem neuen Frauchen spazieren und war total überfordert von all den Eindrücken. Sie legte sich auf den Gehweg und es dauerte gut eine halbe Stunde, bis sie alles um sich herum soweit aufgenommen hatte, dass sie in der Lage war, weiter zu laufen. Das Frauchen hat der damals 8 Monate alten Hündin alle Zeit der Welt gelassen, hatte Geduld ohne Ende. Heute, 3 Jahre später, ist die Hündin souverän und kann auch frei laufen. Mit kleinen Schritten kommt man meiner Meinung nach weiter, als wenn man gleich in die Vollen geht.
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