Welpe als Zweithund
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Hallo liebe Forumsgemeinde,
ich bin noch ganz neu hier, würde aber dennoch ein paar Fragen stellen.
In ein paar Tagen zieht (sofern sich unsere Große beim Zusammentreffen im Tierheim mit dem Welpen verträgt) ein neues Familienmitglied ein. Ich habe mir schon vor einiger Zeit Lektüre besorgt, sowohl über Welpenerziehung, also auch zum Thema Zweithund. Leider wird in beiden Büchern nur sehr kurz auf das Thema Welpe als Zweithund eingegangen.
Meine Fragen wären (vorerst
) : Unser Welpe soll anfangs auf jedenfall mit im Schlafzimmer schlafen. Unsere Hündin Rassa schläft im Wohnzimmer. Sie hat anfangs (wir bekamen sie im Alter von 6 Monaten) bei uns im Schlafzimmer geschlafen, ist dann aber irgendwann ins Wohnzimmer nebenan umgezogen. Wie soll ich das nun handhaben? Soll ich Rassa weiter im WZ schlafen lassen, oder soll ich sie auch im SZ nächtigen lassen, weil "die Neue" das ja schließlich auch darf.Ich habe gelesen, dass Gassigehen erstmal grundsätzlich getrennt werden soll, weil sich der Welpe sonst zu sehr auf den anderen Hund konzentriert anstatt auf uns. Wobei meine rennwütige Rassa wohl auch keinen großen Spaß an 10 Minuten Gassigehen hätte
Ab wann sollte ich denn mit beiden zusammen gehen? Oder soll ich das anfang lieber auf Garten beschränken?Ich weiß noch nicht, wie oft die Kleine im Tierheim pro Tag gefüttert wird. Rassa bekommt einmal am Tag ihr Fressen. Soll ich Rassas Portion gleichermaßen aufteilen? Oder reicht ein Leckerli, während der Welpe fressen bekommt?
Und das Alleinbleiben? Verfahre ich nach dem gleichen Plan, der für Welpen gilt, die wirklich allein bleiben sollen? Also langsam Minute für Minute steigern? Oder darf ich da etwas großzügiger sein, (ich rede nicht von sofort 2 Std.) weil sie ja nicht GANZ alleine bleiben muss. Das ist nur eine Frage, die Maus muss nicht alleine bleiben, weil ich im Moment eh von Beruf Mama bin
Aber gerade deswegen muss auch sie irgendwann mal für ne Weile alleine bleiben können. Mit 2 Kindern kann immer mal was sein. Ich habe im Vorfeld zwar schon die Nachbarin mit ins Boot geholt, die sich im Falle des Falles hier hinsetzt, falls ich doch mal wegen der Kinder weg muss. Kann ja auch leider in der Anfangszeit passieren, und ich wollte das das abgesichert ist. Meine kleine Tochter (4 1/2) neigt nämlich dazu, sich Schlüsselbeine und Füße zu brechen oder sich Zähne fast auszuschlagen 
Ich glaube, dass wars erstmal. Aber ich warne euch schonmal vor: da kommt bestimmt noch so einiges. Ich glaube nämlich, wenn die Kleine Maus erstmal hier ist, werden sich Fragen ergeben, an die ich jetzt noch gar nicht denke.

Liebe Grüße und schonmal danke fürs Lesen
noli - Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
hast du hier Welpe als Zweithund schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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Hallo noli,
das ist ja gleich ein ganzer Fragenkatalog

Also,... es hängt sehr vieles von Rassas Charakter ab. Jede Hund ist eben anders, daher ist es natürlich echt schwierig hier pauschale Antworten zu geben.
Das beste Beispiel dafür sind meine beiden Hunde. Seit letztem Jahr haben wir 2-3 Tage pro Woche einen Pensionshund bei uns. Er war damals noch ein Welpe und meine beiden agieren sehr unterschiedlich mit ihm. Meine Große (kastrierte Hündin) hat ihn regelrecht adoptiert und erzogen, dabei auch heute noch äußerst duldsam ihm gegenüber. Er darf wirklich alles mit ihr machen, aber wenn´s dann selbst ihr zuviel wird, wird er auf "hündisch" zurechtgewiesen mit Knurren, und wenn das nicht reicht auch mal mit Schnappen oder Zwicken. Der Jungspund ist aber auch wirklich hart im Nehmen
Mein Kleiner dagegen (unkastrierter Rüde) findet Welpen allgemein nicht so richtig spannend - ich glaube sie sind ihm einfach zu anstrengend
Er ist wesentlich ungeduldiger mit dem Jungen und setzt ihm viel engere Grenzen als die Große. Auch ist er manchmal ein richtiger "Klugscheisser" - z.B. wenn ich dem Jungen was verbiete oder mit ihm schimpfe und mein Kleiner meint, dass dessen Reaktion nicht korrekt ist, korrigiert er ihn auch nochmal, so nach dem Motto "Frauchen hat aber doch gesagt, das sollst du nicht machen..." 
Wichtig ist vor allem, dass Du ganz klare Grenzen setzt - z.B. beim Füttern: jeder bleibt an seinem Napf und es wird nicht gestritten. Wenn beide fertig sind, können sie gerne den Napf des anderen untersuchen und nochmal ausschlecken.
Je nach Alter des Welpen, wird die Kleine noch 3-4 Mahlzeiten am Tag kriegen. Auch erwachsene Hunde sollten 2 Mahlzeiten bekommen, da kleinere Portionen natürlich schneller verdaut werden können und gerade bei großen Hunden die Gefahr der Magendrehung wohl geringer ist. Also könntest Du Rassa z.B. morgens und abends mit der Kleinen zusammen füttern und ihr mittags was leckeres zum Knabbern geben, während die Kleine frisst.Warum soll die Kleine erst einmal im Schlafzimmer mitschlafen? Wenn sich beide gut verstehen, könntest Du sie von Anfang an mit Rassa im Wohnzimmer schlafen lassen. Ansonsten musst Du vielleicht austesten, ob Rassa auch im Schlafzimmer schlafen will, wenn die Kleine darf - viele Hunde sehen es als Privileg an, nah bei ihren Menschen schlafen zu dürfen. Lasst eventuell die Zimmertür einfach offen, dann können die Hunde selbst entscheiden wo sie schlafen wollen.
Gassi gehen würde ich auch zunächst getrennt. Wie Du schon sagst, hat Rassa von kurzen Gängen und die womöglich auch noch alle 2 Stunden nicht viel. Außerdem soll die Kleine ja erstmal lernen, was draußen alles "erledigt" werden soll. Wenn die Kleine dann stubenrein ist und ihr Rhythmus wie der von Rassa wird, kannst Du anfangen auch mal mit Beiden zusammen zu gehen. Als Faustregel gilt meist, dass Welpen pro Lebenswoche nicht länger als 2 Minuten am Stück spazierengehen sollen (z.B. ein 8 Wochen alter Welpe nicht länger als 16 Minuten), da sonst v.a. die Gelenke Schaden nehmen können.
Zum Thema alleine bleiben: mit Rassa zusammen sollte das kein Problem darstellen. Die Kleine wird sich an ihr orientieren und wenn sie Ruhe ausstrahlt, wird auch Welpie die Situation als normal einstufen. Es wäre aber auch nicht ungeschickt, wenn die Kleine lernt ganz alleine zu bleiben, so dass Du z.B. auch längere Spaziergänge mit Rassa alleine machen kannst.
Vieles wird sich im alltäglichen Zusammenleben von selbst ergeben. Wichtig sind klare Regeln und dass Du nicht bei jeder Kleinigkeit eingreifst, sondern die Hunde auch mal "machen läßt".
Die Kleine wird sich an Rassa orientieren und viel von ihr lernen - sowohl die guten als auch die schlechten Eigenarten
Größere Änderungen im Alltag (z.B. das Füttern) solltest Du schon im Vorfeld einführen, damit sie für Rassa bereits normal sind, wenn der Neuzugang einzieht.Ein gutes Buch zum Thema finde ich von Petra Krivy & Angelika Lanzerath "Einer geht noch... Tipps zur Mehrhundehaltung"
Puh, das war jetzt aber eine lange Antwort - aber wie gesagt, ist es schwer per Ferndiagnose genaue Ratschläge zu geben... Ich hoffe, ich konnte Dir trotzdem ein wenig weiterhelfen.
Liebe Grüße
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Ich versuch mal eben wenigstens erstmal einpaar Punkte zusammen zu fassen:
Welpen kriegen noch 3x am Tag Futter. Ich mache es noch heute so, dass, wenn die kleine ihr Frühstück bekommt, der große auch mal was zum knabbern bekommt. (getrocknete Hühnerbrust o.ä.).
Hat sich hier schon total eingependelt und keiner kann eifersüchtig werden.Am Anfang die kurzen pinkelpausen ruhig mit dem Welpen alleine gehen.
Wir sind immer am Anfang in den Hinterhof gegangen = keine große Ablenkung wie Autos usw.Und das mit dem im WZ oder SZ schlafen :/ hmm.
Also Mac hat immer von alleine vorher gewechselt. Mal bett im Sz, mal Couch oder Hundebett im WZ, mal Flur..
Er wollte von alleine am Anfang gar nicht mehr in unser bett, weil die kleine halt drin geschlafen hat (habs halt nicht eingesehen, warum sie nicht im bett schlafen sollte aber der große schon.. Außerdem brauchte sie die Nähe) nun liegt er auch mal drin, aber nicht über Nacht. Am Ende musst du das selbst wissen, hier können die Hunde (fast) selbst entscheiden.Viel Spaß mit eurem Zwerg!
Falls mir noch was einfällt, werd ich nochmal schreiben
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Zum Schlafen und Fressen wurde ja schon was geschrieben.
Das Alleine bleiben habe ich den Welpen auch jeweils ganz alleine gelehrt.
Bei uns kommt es vor, das ein Hund mit zur Arbeit geht und wenn mein Mann dann mal einen Termin hat, muss der jeweils andere Hund auch ganz alleine bleiben.
Oder mit einem Hund muss man zum TA.
Oder der Ersthund verstirbt, dann ist der Zweite ja auch plötzlich alleine.
Oder die Beiden vertragen sich gemeinsam alleine nicht. -
Danke schonmal für eure Antworten!
Das mit dem getrennt Alleinsein wollte ich eh so machen. So hab ichs gelesen. Eben weil immer mal was mit dem jeweils anderen Hund sein kann. Das mit dem Füttern werde ich dann so machen.
Wegen dem Schlafen: überall habe ich bis jetzt gelesen, dass man den Welpen bei sich schlafen lassen soll, um eben rechtzeitig mitzubekommen, wann er raus muss. Oft hab ich auch gelesen, dass sie dafür nachts in eine Box sollen, weil sie wohl nicht ihren Schlafplatz zum Pipimachen benutzen würden. Was ich von der Box halten soll, weiß ich allerdings nicht. Ich hatte vor, das Körbchen einfach neben das Bett zu stellen. Wie habt ihr das gemacht?
Rassa geht freundlich auf jeden Hund zu, auch wenn hier Gasthunde sind, dürfen die (fast) alles. Wir hatten auch schon für einige Tage einen Urlaubshund hier - auch das war kein Problem. Ich fürchte eher, dass ich da den Welpen etwas schützen muss, damit er auch einfach seine Ruhephasen hat. Rassa liebt es zu spielen und zu toben und kann da auch seeeehr ausdauernd sein.
So langsam werde ich total hibbelig. Seit 2 Wochen ist klar, dass die kleine Maus wohl zu uns kommt, aber je näher Tag x rückt, desto aufgeregter bin ich.
Liebe Grüße
Noli -
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Das mit dem Schlafen....
Bei meiner ersten Hündin gab´s leider nicht viel Hilfe von aussen...
Alle anderen Welpen waren es vom Züchter bereits gewohnt und haben die erste Zeit nachts im Schlafzimmer in einer Box geschlafen.
Ganz ehrlich...ich hab da auch nie viel "Geschiss" drum gemacht ;-)
Alle 3 lieben heute noch ihre Box als Rückzugsort. Sie stehen hier mehrfach im Haus jederzeit geöffnet rum.
Am Anfang waren die Rabauken auch immer mal wieder "zum Abkühlen" in der Box, den Welpen kennen ihre Grenzen noch nicht. Sie brauchen viel Schlaf !!!!! Für mich das Wichtigste, was sie im ersten Jahr lernen müssen.
Die frühe Gewöhnung an eine Box ist auch deshalb vorteilhaft, weil meine Hunde im Auto in Boxen mitfahren ( aus Sicherheitsgründen ). Mein Rüdling fühlt sich ohne Box im Auto total unwohl!
In der Welpenzeit haben die erwachsenen Hunde entweder ihr Futter auch für die erste Zeit aufgeteilt bekommen oder eben was zu knabbern bekommen.
Und Spaziergänge....ich habe kleine Einzel-Welpenrunden gemacht bin aber auch immer abwechselnd mit allen zusammen gelaufen.
Später, um neue Dinge zu üben immer erstmal getrennt und dann wieder gemeinsam. Aus dem Bauch heraus ;-)
Die erwachsenen Hunde dürfen den Welpen mit erziehen aber Mobbing ist strengstens verboten, auf beiden Seiten !
Ressourcen werden auch nicht verteidigt, höchstens von mir. Ich sorge auch dafür, dass es dafür keinen Grund gibt.
Gefüttert wird hier auch jeder auf seinem festen Platz und nie zu dicht beieinander. Sie haben keine Problem miteinander aber es ist generell stressfreier.
Meine älteste Hündin ist zum Beispiel eine Schlingerin, wenn die anderen zu dicht neben ihr fressen ( war schon immer so und war als Welpe ganz schlimm ). Sie hat ihren Fressplatz etwas abseits.Und zum Thema Box nochmal: mach es zur normalsten Sache der Welt,dann ist es auch für die 4-Beiner völlig normal. Denke einfach daran, es ist von Vorteil, wenn sie es gewohnt sind. Viele Sicherheitsaspakte beim Transport etc.
Ich hatte bei Agi-Turnieren ( FRÜHER :-) ) auch immer große Boxen/Zimmerkäfige dabei. Sie haben darin immer geschlafen, weil ein sicherer Ort !!!!
Heute bei Hüte-Events sind die Hunde auch in ihren Boxen im Auto. Dort können sie entspannen und schlafen, was sie auch tun.
Liebe Grüße
Alexandra -
Hallo alle zusammen!
Heute nachmittag hatten wir das Zusammentreffen meiner Hündin und dem Welpen im Tierheim. Ich habe bisher null Erfahrungen mit Tierheimen, und würde gern eure Meinung wissen.
Wir sind mit Hund und Kindern angekommen und haben kurz gesprochen, wie und wo das Zusammentreffen stattfinden soll. Soweit so gut. Die eine Mitarbeiterin hatte die Idee "unseren" Welpen nicht allein von Mama wegzuholen, sondern noch ein Schwesterchen mitzunehmen. Fand ich eigentlich ne ganz gute Sache. Nebenbei haben wir erfahren, dass die Kleinen doch erst 8 Wochen alt sind und nicht 10, wie die letzten 3 Male gesagt wurde. Unsere Hündin, war der erste fremde Hundekontakt für die zwei Mäuse. Unsere Große hat sich sehr gut benommen *stolzbin*
Die Kleinen hatten anfangs wirklich etwas Bammel vor unserer Großen. Mein Mann mit Hund zu den Kleinen hin und sie haben sich gegenseitig beschnuppert. Unsere auserwählte Hündin war gaaaanz mutig und hat sich den großen schwarzen Hund mal aus der Nähe angeschaut. Die Schwester hat sich zwischen den Beinen der Tierpflegerin versteckt, der war das alles nicht geheuer. Unsere Rassa hat dann eine etwas stürmische Spielaufforderung hingelegt, und die 2 haben sich etwas erschrocken, erstmal versteckt und dann mutig wieder hingetapst. Dann ist "unser" Zwerg erstmal zu unseren Kindern getapst. Der Regen wurde immer heftiger und so haben sie vorgeschlagen rein in einen Zwinger zu gehen. Auch das fand ich nett - war zwar nicht mehr so viel Platz wie im Freilauf, aber ok. Das "Problem" an der Sache war allerdings, dass die Mama und die 2 Schwestern nebenan im Zwinger waren. Und die Mama hat mächtig nach ihren Welpen gejault, die ebenfall anfingen zu jaulen. Die Situation war einfach nicht mehr schön. Ich hatte nicht mehr das Gefühl, dass die Welpen sich wohlfühlten, weil sie ständig nach Mama "geweint" haben. Ich habe dann die Tierpflegerin gefragt, ob wir das so nicht lieber abbrechen wollen. Die meinte dann auch, dass das für die Zwerge wohl grad etwas viel wäre. Als die beiden bei Mama waren, war die Welt wieder in Ordnung. Ich hab nur echt Angst, dass die Kleine uns negativ verknüpft.
Eigentlich hieß es letzen Sonntag, dass wir sie heute, bzw. kommenden Di abholen sollen. (da hieß es auch noch sie wären dann 10 Wochen) Mein Mann hat den Urlaub nun schon soweit eingereicht. Nun sollen wir Di nochmal zum beschnuppern kommen - mit unseren Hund. Mi sollen wir sie dann schonmal für ne Std. mit nach Hause nehmen. Wo ich aber eigeworfen habe, dass es für die Maus doch ziemlich Stress sein dürfte: 1 Std. Fahrt , dann in einer fremden Umgebung für eine weitere Std., dann wieder 1 Std. Autofahren (was sie auch noch nicht kennt).Ich weiß nicht, was ich davon halten soll.
Ich meine, wenn die sagen für die Kleine ist es besser, wir kommen noch weitere 3 Wochen 2x die Woche zum Kennenlernen, dann ist das kein Problem. Ich will auch den bestmöglichen Start für uns alle. Aber ich will sie auch nicht unnötig stressen?! Beim Züchter läuft das doch auch nicht so, oder? Mehrmals hinfahren ok. Aber auf Probe mitnehmen, dann wieder weg usw. Ist das gut?!Würd mich über Antworten sehr freuen!
Noli
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Ich halte davon absolut gar nichts. Der Stress, der mit der einstündigen Fahrt, dem kurzen Aufenthalt und der erneuten Fahrt verbunden ist, rechtfertigt die Sache nicht wirklich. Ich finde einen einzigen Abholtag - kurz und schmerzlos - wesentlich besser als dieses Hin- und Her. Für den Welpen bedeutet das nichts anderes, als die Trennung von seiner Mutter und den Geschwistern immer wieder durchleben zu müssen.
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genau das war auch mein Einwand. Die Tierpflegerin meinte dann: sie bespricht es noch mit ihren Kollegen, aber wir sollen dann mal davon ausgehen, dass wir die Kleine entgültig am Mittwoch mitnehmen. Nur ich hatte den Eindruck, dass sie nur nach meinen Vorstellungen handeln, damit ich nicht abspringe. Ich will doch aber nur das beste für die Kleine.
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genau das war auch mein Einwand. Die Tierpflegerin meinte dann: sie bespricht es noch mit ihren Kollegen, aber wir sollen dann mal davon ausgehen, dass wir die Kleine entgültig am Mittwoch mitnehmen. Nur ich hatte den Eindruck, dass sie nur nach meinen Vorstellungen handeln, damit ich nicht abspringe. Ich will doch aber nur das beste für die Kleine.
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