Futterumstellung führt zu mehr "Output"?
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Zitat
Doch, die Inhaltsstoffe des Futters. Mehr Ballaststoffe - mehr Output!
Ja, das leuchtet mir ein. Aber dann müsste es ja generell bei mehr Output bleiben, oder? Das meine ich eben: für mich ist nicht logisch, wieso speziell die Umstellung zu deutlich mehr Output führen soll und es sich danach angeblich oft auf einem geringeren Level einpendelt. Diese Erfahrung kann ich nämlich absolut nicht teilen; bisher blieben die Outputmengen bei jedem Futter vom ersten Tag bis zum Tag des "Absetzens" des Futter gleich (und das waren durchaus längere Perioden).Schönes Thema übrigens

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31. März 2013 um 00:01
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Futterumstellung führt zu mehr "Output"? - Vor einem Moment
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Nicht unbedingt! Der Organismus kann sich daran gewöhnen und es sich einpendeln.
Beim Menschen wird ja auch geraten, wenn ungewohnt, die Menge von Ballaststoffen langsam zu erhöhen.
Wie gesagt, bei meinen Hunden hatte ich das Problem bisher noch nicht, hatten alle, so wie ich, ein robustes Verdauungssystem. -
Na es wäre zumindest erfreulich, wenn sich da dauerhaft noch was einpendeln würde

Wie gesagt, bisher hat sich immer schon in den ersten 48 Stunden gezeigt, wohin die Reise geht, daher bin ich mittlerweile etwas skeptisch. Aber kann natürlich wirklich gut sein, dass gerade Ballaststoffe eine große Rolle spielen. Die gabs bei uns halt immer schon in der einen oder anderen Form, daher ist der Faktor vielleicht weniger entscheidend als andere Verträglichkeiten. -
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