Sina bellt manche Leute oder Hunde an
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Hallo ihr Lieben,
ich musste feststellen das ich meine Sina (Zwergschnauzer, fast 9 Jahre) völlig falsch eingeschätzt habe, denke ich.
Ich war immer der Ansicht das sie keine Hündinnen mag und nur Rüden und auch nur in (ihrem Revier sag ich mal) Stress macht. Ist dort zwar schon etwas intensiver, aber gut.Sie hat sich letztens mit einer Hündin gut verstanden, ich dachte so, ist das mein Hund? Allerdings war das an einem Ort wo wir nie so lang laufen. Aber vorhin war es völlig anders. Ich lief mit ihr heute woanders lang wo ich vielleicht so vor 5 Jahren ca. lang bin. Da kam eine Franz. Bulldoge (Rüde, ca 2-3 Jahre) mit Herrchen und den fand Sina total merkwürdig, hat ihn angebellt und ist dann eben so zurück gesprungen. Ich vermute Unsicherheit bei ihr. Ich hab einfach nichts gesagt und hab ihm gesagt er soll einfach schon mal weiter laufen

Dann noch etwas anderes. Manche Leute bellt sie an und manche ignoriert sie und bei ganz wenigen kommt mal ein bisschen Aufmerksamkeit rüber. Das alles passiert auch da, wo ich mit ihr heute gegangen bin wo ich vor 5 Jahren das letzte mal war. Vor allem, ad waren gleich 3 Leute gekommen NIX ! Brave Sina und der nächste wird kurz angebellt. Nicht doll, aber etwas halt.
Meine Frage ist nun dazu. Wie verhalte ich mich wenn sie Leute oder Hunde anbellt. Bei Hunden fixiert sie, indem sie sich eben auf den Boden mit Kopf legt und starrt. Ich ignoriere es, gehe einfach weiter. Und lobe sie wenn sie lieb ist oder bekommt ein Leckerli.
Kann mir jemand sagen wie ich das noch machen könnte??
Danke sehr. - Vor einem Moment
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Hallo,
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Hi Sweepie,
ich erlebe mit meinem Hund (Wesir, 4 J., Karpatinermischling) ganz ähnliches. Es gibt sicher Forenmitglieder, die dir erfahrenere oder qualifizertere Ratschläge geben können, ich kann hier nur meine bisherigen Erfahrungen anführen. Ich habe Wesir von meinem Vater übernommen und kenne den Hund schon seit dem Welpenalter. Ich bin in der Zwischenzeit ausgezogen und habe den Hund jetzt seit einer Woche. Er neigt dazu, andere Hunde und Menschen draußen anzubellen und zum Teil sogar anzuspringen.
Der aktuelle Zwischenstand ist sehr durchwachsen - er hat jetzt an einigen Tagen ziemlich heftig auf "Mitlebewesen" reagiert (wobei er dann oft den Schwanz einzieht), und an manchen Tagen war er ausnahmslos wunderbar. Tendenziell scheint er aber von Mal zu Mal ruhiger zu werden. Er bellt weniger laut und wenn er springt, dann eher halbherzig.
Wir achten darauf, in einiger Distanz zu anderen Hunden zu laufen. Alles in einem Radius unter 10-15 Metern ist noch kritisch, da muckt er oft auf (- manchmal schnuppert er aber auch ganz neugierig). Wenn er fixiert und beginnt sich aufzubauen (Buckel machen und Nackenhaare sträuben, wie eine Katze), versuchen wir, ihn abzulenken, was auch ohne Leckerlis schon gut klappt. Passiert es doch mal, dass er zerrt, bellt und springt, nimmt mein Freund ihn schützend zwischen seine Beine und spricht leise und beruhigend auf ihn ein, das funktioniert auch gut. Ansonsten versuchen wir, immer zwischen Wesir und der aus seiner Sicht wohl potentiellen Gefahr zu stehen, da scheint er sich auch sicherer zu fühlen.
Wo wir den dreh noch nicht raus haben ist z.B., wie wir den Hund dazu bewegen können, Augenkontakt zu einem von uns zu suchen. Aber das wird schon noch, da bin ich ganz zuversichtlich :)
Freundliche Grüße, Jasmin
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