draußen sehr ängstlich

  • mein kleiner ist jetzt 14 wochen alt,ein collierüde.im haus und im garten fühlt er sich schon sehr sicher und ist sehr übermütig.kaum gehen wir aber nach draußen erschrickt er bei jedem geräusch,egal ob wer laut spricht,oder ob es lärm von autos ist.das wird schon denk ich mal.aber mein problem sind derzeit große hunde,die unangeleint herstürmen.ich weiß auch,daß die ihm nichts machen wollen,aber er weiß das nicht.er wickelt sich dann um meine beine und quietscht.jetzt überleg ich,ob ich jedesmal den heranstürmenden hund verscheuchen soll,oder ob er das irgendwann begreifen wird,daß die meisten hunde keine gefahr sind.wenn er einem angeleinten hund begegnet freut er sich sehr und hat überhaupt keine angst.in die welpengruppe kommen wir in zwei wochen.
    die halter von den unangeleinten hunden beschimpfen mich schon,daß mein kleiner nicht sozialisiert ist,weil er da so ängstlich reagiert.er ist ja auch erst zwei wochen bei uns,und für ihn ist alles neu.
    hat wer einen tipp?
    l.g.ingrid

  • ich selbst habe einen 6 Monat alten sehr stürmigen Junghund.
    Und ich sehe es als meine Verantwortung,
    meinen Hund zu blocken, wenn er zu stürmig ist.
    Wenn ich zu meiner Mutter und ihren 2 Omis gehe, dann gehen wir erst in den garten,
    damit sich meiner erstmal austoben kann, denn sie mögen es gar nicht.
    Und ich finde, das sollten auch andere HH tun, die stürmige Hunde haben.

    An deiner stelle würde ich deinem Hund Erfahrungen sammeln, mit ruhigen Hunden,
    damit er nicht noch mehr Angst bekommt.

    Zu dem anderen Problem.
    Ich würde mit ihm auf eine Wiese gehen, in nähe einer Straße und ihn mit einem Spiel von dem Lärm ablenken, aber dabei an einer Schleppi lassen.
    nach und nach immer näher an die Straße gehen.

    Ich mache diese Übung mit meinem:
    ich nehme ein Leckerli und laufe 3 Schritte, schaut er mich an, dann bekommt er es.
    dadurch achtet er mehr auf mich als auf den Verkehr.
    Mittlerweile läuft er schon richtig gut und schaut mich immer öfters an, beim Spazieren gehen.

    Aber vielleicht hilft euch ja auch ein Hundetrainer?

  • Meiner hatte das Anfangs auch.
    Solange er Angst hat solltest Du dich dazwischenstellen und nicht zulassen, dass ein freilafender Hund Deinen angeleinten anpöbelt.
    In einer Hundegruppe legt sich das schnell, da gewöhnt er sich an Hundebegegnungen.

  • danke für die antworten :smile:
    ich werde mich also vor meinen kleinen stellen.der arme würde einfach abhauen wenn er nicht an der leine wäre.
    hab schon mit der nachbarhündin ein treffen vereinbart.die ist sehr ruhig.da verhält er sich komplett normal,also vorsichtig,dann legt er sich auf den rücken,dann leckt er ihr die lefzen,und dann freut er sich.
    ich kann ihn derzeit noch gar nicht von der leine lassen,weil er in panik einfach wegrennen würde.das ist mir zu gefährlich.das mit den autos üben wir ab morgen.
    die freilaufenden hunde waren jedesmal andere.ich versteh ja auch,daß die HH ihre hunde frei lassen,wenn die nichts tun,es ärgert mich halt nur wenn die sehen,daß sich der kleine fürchtet,daß sie dann ihre hunde noch immer nicht anleinen.so ein start ins hundeleben ist halt schwer,aber wir schaffen das schon. :gut:

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