Hilfe - Hund reagiert extrem bei Krankheiten
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Ohje, das ist natürlich nicht schön...
Ich schließe mich allerdings denjenigen an, die vom Tierarzttraining sprachen. Im Zoo z.B. nennt man das doch medical training. Wenn ihr euch so gut mit der TÄ versteht und bezüglich der Entfernung usw. die Möglichkeit habt, würde ich so oft es geht in der Praxis vorbeischauen. Außerdem zuhause vielleicht "Untersuchungen" proben.
Wenn du von Untersuchungen auf dem Fußboden bei ausgeschaltetem Licht schreibst denke ich ehrlich gesagt schon daran, dass irgendwie auf sein Verhalten reagiert wird. Das würde ich nicht machen. Ich würds wohl jedes Mal auf dieselbe Art durchziehen.Bei uns ist es übrigens auch jedes Mal totales Drama, hat bei uns aber mit den Praxisräumen zu tun. Als wir unseren TA (den unser Hund seit 15 Jahren kennt) einmal draußen vor der Praxis getroffen haben, fand Hundi ihn total toll. Drinnen in der Praxis macht er dann einen auf gaaanz gefährlich, sobald er ihn sieht
Unser TA nimmts gelassen und begrüßt ihn jedes Mal als sein "Schnuuuuuckelputziiiii" wenn er ihn sieht
Auch wenn direkt danach der Maulkorb drauf kommt.Das wichtigste ist echt eine Riesenportion Durchhaltevermögen. Die Sache einfach stoisch aussitzen. Auch wenns schwer ist, nicht zu lachen, wenn der Hund so langsam in der Gardine vom Wartezimmer verschwindet

Aber ich will das auch nicht ins Lächerliche ziehen. Einerseits ist es ja auch sehr anstrengend und andererseits tut der Hund einem Leid, wenn er solchen Stress hat, egal wie bescheuert das grade ist.
Ich würde es mit TA-Training und Ignorieren des Verhaltens versuchen. Ich drücke euch die Daumen, dass es mit Üben und viiiiieeell Geduld besser wird

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