Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Der erste Hund - Viele Fragen
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Hallo Phillipp,
Die kleine Wohnung ist sicherlich kein Problem. Denn drinnen sollte der Hund ja ohnehin ruhig sein und dafür braucht er keinen großen Platz. Solange du irgendwo eine Ecke frei machen kannst für den Schlafplatz und die Näpfe irgendwo hin stellen kannst, ist das absolut kein Problem.
Kritischer ist schon die lange Abwesenheit von 8 Stunden. Das wird anfangs unmöglich sein, egal ob es ein Welpe oder ein erwachsener Hund wird. Und auf Dauer würde ich das auch meinem Hund nicht zumuten wollen. Da würde ich mich zumindest für einen Teil der Zeit um eine Betreuung kümmern. Oder hast du vielleicht die Möglichkeit, zwischendurch kurz nach Hause zu gehen oder den Hund mit in die Schule zu nehmen? In der Uni sitzen manchmal Leute mit ihren Hunden, vielleicht geht das bei deiner Schule ja auch. Oder kannst du dir die Stunden irgendwie anders legen, sodass du zB jeden Tag nur fünf Stunden weg bist und dafür den Freitag noch mit rein nimmst?
Wir bezahlen für unseren Hund im Monat ca. 100 Euro für Futter, mal ein Spielzeug/Bürste/o.ä., Kauknochen, Leckerlies, Tütchen, Versicherung und Steuer. Allerdings haben wir auch eine Versicherung, die so gut wie alles abdeckt von Haftpflicht über OP-Schutz bis hin zu hohen Tierarztkosten. Und wir füttern nicht das billigste Futter - da gebe ich echt lieber ein bisschen mehr aus, als dass der Hund irgendwelchen Kram frisst, der schlimmstenfalls ungesund und schädlich ist.
Was die Rasse betrifft - ruhig sind eigentlich alle Hunderassen, wenn sie richtig ausgelastet sind. Wir haben einen Border Collie (also so die "Hilfe, ein hyperaktives Actionpaket"-Rasse) und sie ist trotzdem total ruhig und ausgeglichen. In der Gegend wohnt zB ein Goldie (eigentlich eher als gelassene Hunde bekannt), der total aufgedreht ist. Man kann das nicht so pauschalisieren. Es kommt auf die Auslastung (die natürlich von rasse zu Rasse unterschiedlich ist) und den individuellen Hund an. Und komplette "Familienhunde" gibt es eigentlich kaum, weil jede Rasse ursprünglich in einem bestimmten Arbeitsfeld (Jagd, Hüten, Schutz....) eingesetzt wurde und das Erbe noch immer vorhanden ist. Bei manchen Rassen mehr, bei anderen weniger.
Viel Glück bei der Suche!
- Vor einem Moment
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