Hund macht in andere Wohnungen
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Hallo,
ich hab seit fast 2 Wochen meinen 6 Monate alten Hund Yarcan der noch dabei ist, stubenrein zu werden. Es gibt Tage, wo es super klappt wo er nicht ins Haus macht und sich vor die Haustür setzt und somit signalisiert dass er raus muss. Anfangs hat er in mein Zimmer gemacht, was er aber seit sehr langer Zeit nicht mehr tut. Aber sobald er ins Wohnzimmer gelangt sind Plätze wie unter dem Tisch oder neben seinem großen Körbchen ideal um sein Urin abzusetzen. Großes Geschäft macht er bei uns generell im ganzen Haus nicht, was ich schon 1A finde! Aber es stört halt eben, man denkt er ist stubenrein und dann passiert sowas. Was mir auch aufgefallen ist, sobald wir bei meiner Tante zu Besuch sind und ihn eine Sekunde unebaufsichtigt lassen, pinkelt er auf Jacken die auf dem Boden liegen oder auf den Teppich. Heute war mein Papa mti meinem Hund bei meiner Tante, auf einmal hat er sein großes Geschäft vor dem Fernseher gemacht, was er bis jetzt noch nie gemacht hat, also nur Urin abgesetzt in dem Haus meiner Tante. Und was auffällig ist, wenn er von meienr Tante nach Hause kommt, fängt es bei uns zuhause auch immer wieder mit Urin absetzen an, z.b jetzt gerade hat er es wieder getan ich war vor 15 Minuten mit ihmn draussen und da hat er schon seinen Urin abgesetzt auf einmal nach 20 Minuten in der Wohnung macht er neben sein Körbchen Pipi. Ich versteh das nicht, und das passiert meistens wenn er von meiner Tantes Wohnung kommt und da sein Urin oder groß absetzt, macht er es zuhause auch. Sons klappt es eigentlich tip top, er meldet sich sogar manchmal.
Was soll ich tun?
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Hallo,
du hast den Hund erst seit fast zwei Wochen, er ist 6 Monate alt und woher hast du ihn?
Um welche/n Rasse(mix) handelt es sich?Wie hast du ihm die Stubenreinheit beigebracht?
Wie bist du genau vorgegangen?
Wie oft gehst du jetzt mit ihm heraus?Häufiges Urin lassen, in bestimmten Situationen, kann ein Zeichen für großen Stress sein!
Der Besuch bei deiner Tante, die er noch nicht kennt und welche auch noch einen Hund hat, in einer, für deinen Hund, noch völlig fremden Umgebung, stresst deinen Hund wahrscheinlich so sehr, dass die Blase das Ventil ist.
Ein Hund, der nicht einmal zwei Wochen bei jemandem lebt, braucht zunächst viel Ruhe, seine vertraute Umgebung und Personen, auf keinen Fall sollte ein Neuankömmling von A nach B geschleppt werden.
Das ist zu viel Stress!
Je nach Herkunft und Charakter braucht der eine Hund eine längere Eingewöhnungszeit als der andere, das ist individuell unterschiedlich, für deinen Hund scheint es nicht gut zu zu sein, ihn, auch wenn es gut gemeint ist, in fremde Häuser mitzunehmen.Zu Hause dürft ihn nicht nicht aus den Augen lassen.
Viele Grüße!
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Also ich hab ihn aus der Türkei mitgebracht, seine Mutter war tod und ich hab ihgn aufgezogen und mti nach Deutschland mitgenommen, wo er dann in QARANTÄNE gekommen ist, wegen Untersuchung auf Erkrankungen wie Tollwut. So ist das Gesetz leider, was wir im Nachhinein gelernt haben. In der Türkei waren wir auch mti ihm beim Tierarzt seine ganzen Impfungen wurdne leider zu früh gemacht, also war es ein Arzt der Null Ahnung aber einfach nur Geld wollte, naja. Dann nach 2 Wochen Qarantäne Aufenthalt haben wir mehrere Vereine alarmiert die uns geholfen haben den Hund von psychischen Schäden zu schützen, was ein Qarantäne Aufenthalt ja mit sich ziehen kann. Auf jeden Fall kam er dann in ein Tierheim in Düsseldorf mit vielen anderen Hunden zusammen. So, also war er 6 Monate in Qarantäne. Soviel zur Geschichte, seine Rasse konnte nicht eindeutig bestimmt werden, da es ja ein Straßenhundbaby ist. Auf jeden Fall ein Mischling, wir finden er ähnelt einem Deutsch Kurzhaar und ein wenig dem Labrador. Könnten natürlich auch einige andere Rassen mitgewirkt haben.
Zur Stubenreinheit:
Anfangs war es ein Pfu, Bäh, ih was immer wiederholt wurde wenn ich ihn dabei erwischt habe. Und dann bin ich öfters mit ihm raus und wo er draußen sein Geschäöft gemacht hab, hgab ich ihn gelobt und einfach öfter rausgebracht. Er hat es aber auch recht schnell begriffen. Nur es passieren halt paar Ausrutscher. Und jz wo er das ganz gelassen hatte und Urin in unser Haus abgesetzt hat, hab ich ihn angeschimpft gepackt rausgebracht und wenn er draussen gemacht hat gelobt. Das typische halt. Der Hund kennt meine Tante sehr gut und mag sie auch wirklich sehr, da sie damals bei der Aufzucht mitgewirkt hat. Meine Tante hat keinen Hund. Wenn ich jz ihn beschreiben müsste: Es kommt mir vor, als wäre er eine Ewigkeit schon bei uns. Er läuft mir hinterher, spielt mit mir, freut sich wenn er raus darf und will immer überall mitkommen, das gleiche bei meinem Papa auch. Ich und mein Papa sind sozusagen siene Goldstücke und er hat sich meines Erachtens sehr shcnell gewöhnt. Was mir anderes jz noch einfällt sind Hunde, er will doch so gern mit einem spielen aber da er so tapsig ist und mal die Pfötchen auf dem Kopf des anderen Hundes schlägt, werden die Hunde vor ihm recht schnell agressiv also bin ich besonders achtsam wenn er mal sich mit einem erwachsenen Hund beschnüppern und spielen will, zu 90% fängt der Hund gegenüber an zu knurren und Zähne zu zeigen. Leider sind wir noch keinem Welpen in seinem Alter begegnet, was er bestimmt toll gefunden hätte. Oh doch, er hat einmal mit einem Kangal- Berner Sennen Mischlings Hund gespielt, der auch 6 Monate alt ist. Aber der Kangal war natürlich 3 Fach so groß wie er. Es wurde schön getobt, aber natürlich war es für ihn manchmal zu grob und dann war auch Schluss. Er fängt jedes mal an zu bellen und zu jaulen wenn er einen Hund sieht, will unbedingt mit ihm spielen, aber es klappt meistens einfach nicht. Aber ich denke mal mit Hunden in sienem Alter würde es schon passen. Sons ist er ein super Hund und sehr verspielt, weiß manchmal nicht wo seine Grenzen beim Zwicken sind, aber das hatte er ja noch nie gezeigt bekommen, das kriegen wir auch noch hin. Das Allerwichtigste ist jetzt erstmal das Stubenrein werden.Außerdem kann ich es mri schwer vorstellen, dass es stressig für ihn ist, da dort mein Opa ist und er mit ihm immer ganz schön spielt und ihn sehr lieb hat, was ebenfalls für die Tante gilt, die ganzen Menschen in dem Raum kennen und lieben ihn, er sie ebenfalls. Er kriegt oft was zum Naschen und ist gerne da, nun kann ich mir da keinen Zusammenhang draus basteln, es würde doch bemerkbar werden wenn ein Hund sich gestresst fühlt oder sogar ihm halt niocht wohl ist.

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Achja als er von meiner Tante kam sind Stunden vergangen er hat auch schon geschlafen, wurde dann wach bin dann mit ihm raus, wo urin abgesetzt hat und bin dann wieder rein und nach 15 Minuten an seinem Kauknochen kauen standf er auf ging neben sien Körbchen und macht Pipi, er wurde natürlich sofort angemeckert und auf sein Platz geschickt. Soviel zum Ablauf, was mich halt stört immer dieses *Wenn ich bei der Tante bin, darf ich da mal eben hin urinieren und dann wenn ich zuhause bin aber auch * Komischerweise, macht er es zu 80 % am darauffolgenden Tag nicht mehr
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Auch wenn er deine Tante und deinen Opa mag, vergiss bitte nicht, dass der Hund nicht einmal zwei Wochen bei euch ist und dass er in einem anderen Land auf der Straße aufwuchs.
Eine lange Quarantäne wirkt sich auch auf eine Hundeseele aus, jetzt ist alles neu und fremd für ihn, das gilt auch für die Personen, die ihn aufgepäppelt haben, denn ihr wart doch trotzdem getrennt.Er hat sicher Stress, das Gepinkel und das Juckeln, was du in deinem anderen Thread geschrieben hast, sprechen dafür.
Abgesehen davon, braucht dieser Hund, in Abhängigkeit mit seiner Geschichte, sicher länger, um zuverlässig stubenrein zu werden und ebenso mehr Ruhe und Zeit, sich einzuleben.
Knappe zwei Wochen werden kaum reichen!
Gehe alle zwei Stunden mit ihm heraus, schimpfe nicht, wenn er ins Haus macht und schleppt ihn noch nicht überall mit hin. -
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Hmm, stimmt auch wieder.. Danke, ich werde es mal so versuchen. Was soll ich denn mahcen wenn er ins Haus macht er muss ja lernen das er bei uns nicht machen darf. Und wieso macht er Urin bei meiner Tante und danach auch bei uns zuhause, was er eigentlich nicht tut ?
Erst Morgen sind es zwei Wochen, seit dem Yarcan zuhause ist.

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Zitat
Hmm, stimmt auch wieder.. Danke, ich werde es mal so versuchen. Was soll ich denn mahcen wenn er ins Haus macht er muss ja lernen das er bei uns nicht machen darf.
Deine Eltern haben dich sicher auch nicht bestraft, wenn du in die Windeln gemacht hast, als du allmählich trocken wurdest und dir trotzdem mal eine Pfütze in die Hose ging, haben sie bestimmt auch nicht mit dir geschimpft, geschafft hast du es trotzdem, irgendwann nur noch das WC aufzusuchen.
Genauso ist es beim Hund, er kann und weiß es noch nicht besser.
Bedenke, dass er noch recht jung ist, woher er ursprünglich kommt und wo er die letzten Monate verbracht hat, mit Sicherheit hat dort kaum jemand intensiv die Stubenreinheit trainiert.
Knappe zwei Wochen sind noch gar nichts!ZitatUnd wieso macht er Urin bei meiner Tante und danach auch bei uns zuhause, was er eigentlich nicht tut ?
Weil sich sein Stress nicht innerhalb kürzester Zeit abbaut, so schnell arbeitet der Körper nicht, die Stresshormone fahren nicht mit Verlassen des Auslösers unmittelbar herunter.
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Vielen Dank! :-)
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