Nierenentzündung..Spondyolose ..Inkontinenz

  • Hallo ..wir waren heute beim Tierarzt wegen Nachsorge von einer Nierenentzündung .
    Sie hat den Rücken untersucht und nun besteht der Verdacht auf Spondyolose..ich glaub Ich muss noch ein bisschen mehr ausholen ...Im März hatte Shanee zum ersten mal eine Nierenentzündung ist
    dann ca 3 Wochen behandelt worden und war dann ausgeheilt.
    Danach hat sie angefangen immer wieder auszulaufen vor allem wenn sie geschlafen hat aber sehr
    unregelmässig.Wir haben dann versucht mit natürlichen Mitteln zu behandeln .Sie hat es aber leider immer
    wieder eingenässt manchmal wochenlang nicht und dann aber auch 2 mal am selben Tag.
    Also wieder ab zum Arzt ,der erneut eine Nierenentzündung festgestellt hat sie war auch sehr schmerzempfindlich am Rückenbereich was bei einer Nierentzündung ja auch normal ist.Also wieder Antibiotika
    und regelmässige Urinkontrolle .Bei der sind dann auch noch Struivit steine festgestellt worden also noch ne Paste dazu und weiter mit den Antibiotikas...
    Heute war der Urin schon etwas besser aber noch nicht ausgeheilt aber sie hatte stark reagiert bei der Untersuchung am Rückenbereich und nun soll ich sie nächste Woche röngtnen lassen...
    Ich bin nun ein bisschen ratlos ich bin eigentlich wegen der Inkontinenz zum Tierarzt und nun dass alles...
    Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen mit diesen Diagnosen?
    Ach so Shanee ist 5 Jahre alt und ein Aussie Border Mix und hat ausserdem noch SDU
    Liebe grüsse

  • Meiner hat zwar nie mit einer Nierenentzündung zu tun gehabt, hat aber eine Niereninsuffiziens, die im Mai letzten Jahres festgestellt wurde. Als ich ihn vor 3 Jahren bekommen habe, war er schon Inkontinent, was im Tierheim im Zwinger nie aufgefallen war. So unregelmäßig wie bei deiner Hündin hat er kein Urin verloren, eine halbe Stunde nach dem Gassi verlor er schon wieder die ersten Tropfen, nach etwa 3-4 Stunden war das Körbchen nass und der kleine leckte unglücklich immer wieder die Decke ab. Habs natürlich erstmal mit gemahlenen Kürbiskernen versucht, was bei ihm leider keinen Erfolg brachte. Letztendlich hat er Canephedrin bekommen, was zwar recht stark ist und auch Nebenwirkungen haben kann, was jedoch bei ihm den gewünschten Erfolg gehabt hat. Bis auf ab und an mal ein kleines Tröpfchen ist er seit her dicht.
    Seine Spondylose wurde beim Herzröntgen zufällig festgestellt. Da er durch eine falschverwachsene Fraktur an der Hüfte sowieso was gegen die Schmerzen bekommt, ist nie aufgefallen das er Beschwerden an der Wirbelsäule hat. Er hat lange Zeit Rimifin bekommen, verträgt es seid einigen Monaten nicht mehr mit dem Magen. Ich bekam von einem Chiropraktiker bei dem ich in Behandlung war den Tip ihm einmal die Woche Zeel zu spritzen, was ihm augenscheinlich genauso gut hilft wie die Schmerzmedis. Er bekommt das nun seid 9 Wochen und er läuft gut.
    Ich habe den Eindruck das er gut mit der Spondylose zurecht kommt und ihm mit der SDU die wenigsten Probleme macht. Viel wo hoch springen soll er nicht, kann es aber grundsätzlich.
    Für seine SDU bekommt er zwei mal täglich Forthyron, damit ist der Wert bei ihm Stabil.

    Ich weiß nicht ob dir das hilft und du was mit anfangen kannst, da Camu bis jetzt keine Nierenentzündung hatte, aber vielleicht bezüglich der Spondylose.
    Drücke deiner Shanee die Daumen, das es ihr bald besser geht.

  • vielen Dank für deine Antwort...oh mann da hat er aber echt auch einiges .
    Ich werde jetzt am Freitag röntgen lassen und dann seh ich weiter .Vieleicht hat sie es ja
    gar nicht ...hoffentlich !!
    Alles Gute auch dir und deinem Camu

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