1 Problem - 2 Meinungen
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Hallo, liebe Hundefreunde!
Ich habe ja eigentlich mit meiner Kleinen (Roxy) ziemliches Glück was ihre Gesundheit betrifft. Wir gehen gemeinsam max. zum TA wenn die Jahresimpfungen anstehen oder mal wieder die Analdrüse augedrückt werden muss!
Jetzt haben wir allerdings ein Problem und bitte euch um Ratschläge falls jemand schon sowas Ähnliches mit seinem Wuffi durchgemacht hat!! Und zwar: seit Sonntag (vor 4 Tagen) habe ich gemerkt, dass Roxy (wird im August 9 Jahre) sich beim Stiegensteigen schwer tut! Laufen tut sie normal, sie hinkt nicht, hat normalen Stuhl, rosa Schleimhäute und einen ordentlichen Appetit (so wie halt immer
)! Habe daraufhin meinen TA angerufen und ihm das Problem geschildert. Er hat mir dann per Telefon - ich bin leider 2 Fahrtstunden von ihm entfernt - Medis (homöopatische Tabletten und ein Präparat mit Glukosaminen, CHondroitinsulfat, D-Glukosamin, Ascorbinsäure und Zinksulfat) durchgegeben, die ich besorgen soll und ihr geben soll. (Hat 96€ gekostet.) Für 14 Tage eine "Radikal-Kur" und dann weiter 1-2x pro Woche prophylaktisch. Weil mir das alles aber keine Ruhe gelassen hat und die Lymphknoten an den Kniekehlen etwas geschwollen sind - ist immer so wenn die Analdrüse voll ist - bin ich zu einem anderen TA in meiner Nähe. Der hat ihr die Analdrüse ausgedrückt, sie infiltriert und sie akupunktiert. Ausserdem habe ich noch andere Schmerzmittel (NSAR) bekommen. (Hat 80€ gekostet.) Und ich soll in 1 Woche wieder zum Infiltrieren kommen.
Jetzt weiss ich nicht wem ich mehr vertrauen soll?
Habt ihr schon mal ähnliche Probleme gehabt - also 1 Problem und 2 Meinungen? Wenn ja, wie habt ihr euch entschieden? Es gibt ja sicherlich auch TÄ die nebenbei auch auf ihr "Geldbörsel" schauen und vielleicht mehr therapieren als es eigentlich notwendig wäre - das wird aber wahrscheinlich keiner zugeben!
Würd mich freuen, wenn ihr mir ein bisschen weiterhelfen könntet!
GLG - Vor einem Moment
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Ich muss jetzt echt mal blöd fragen...hab wohl ein Brett vorm Kopf.
Was ist denn Stiegensteigen? Sind das Treppenstufen?

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Hallo,
mit der Methode vom zweiten TA kenne ich mich nicht aus - aber den Rat des ersten TA finde ich nicht gut - ohne den Hunde gesehen zu haben werden Medikamente verschrieben...

LG
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Was haben sie denn als Diagnose gestellt? Du hats ihre Therapieansätze geschildert, aber haben sie dir auch erklärt, warum sie so therapieren wollen?
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CollieClownerie: Na ja, weil's bei der Wirbelsäule zwickt!
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