Hund wurde angegriffen - und nun?
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Hallo ihr Lieben,
Ich war heute mit meinem Partner und unseren Hunden im Wald spazieren (es handelt sich dabei um ein offizielles Hundefreilaufgebiet). Auf dem Weg zum Auto haben wir die Hunde angeleint, da dort ja auch schon die Straße verläuft. Da kamen 2 Hunde auf unsere beiden zu, schnüffelten kurz und griffen auch schon unseren Schäferhund an (10 mon.) Wir haben dann natürlich versucht die beiden Hunde (Labradore) von unserem runter zu bekommen sowie zu verscheuchen und haben uns dann um unseren Hund gekümmert, geschaut ob er verletzt sei oder ähnliches. Die Hundebesitzer der Labbies hielten ihre Hunde zurück. Wir gingen dann kurze Zeit später weiter in Richtung Auto und wurden prompt von einer anderen Familie angesprochen, ob der Schäfi verletzt sei - diese erzählten uns, das die Hunde auch eben versuchten Ihre Vierbeiner anzugreifen. Während wir dann kurz redeten, kamen die beiden Rüpel zwischen den Autos hervorgesprungen und griffen unseren 2. Hund an, welcher sich zum Glück schnell aus der Leine befreite und fliehen konnte, wo der eine Hund von ihm runtergetreten wurde. Er lief dann direkt auf die Straße wo Gott sei Dank nichts passiert ist. Also alles in Allem ist die Situation zum Glück ganz glimpflig verlaufen. Die Hunde haben beide gezittert und wollten verständlicherweise weg, waren aber zum Glück nicht verletzt.
Ich frage mich nur, ob sowas sich evtl. ins Hirn der Hunde frisst, und diese jetzt evtl. Angst vor anderen Labbies haben könnten - was schade wäre, da einer in unserem engeren Familienkreis lebt und wir diesen oft besuchen.
Wie würdet ihr mit einer solchen Situation umgehen? Wir waren ja ziemlich geschockt, und wussten komischerweise garnicht wie wir reagieren sollten. Der Hund wurde dann ja nachher von unserem runter getreten, was sollte man sonst tun?!? Und gibt es eine Möglichkeit, das man vllt. gleich verhindern kann, das unsere Hunde evtl Angst vor anderen Hunden jetzt haben? Es wäre schön, wenn die beiden diesen Vorfall einfach "vergessen" würden und weiterhin unvoreingenommen auf andere Hunde reagieren, falls ihr versteht wie ich das meine... Freue mich auf Antworten.LIebe Grüße
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15. Januar 2012 um 22:58
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Hund wurde angegriffen - und nun? - Vor einem Moment
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Das beste, was du machen kannst, ist deinen Hunden so schnell wie möglich Hundekontakt zu souveränen, freundlichen Hunden zu ermöglichen, so dass sie wieder gute Erfahrungen mit Hunden machen können. Ich würde vielleicht auch so schnell wie möglich den Labbi eurer Familie besuchen.
Liebe Grüße
Nele -
Danke für die Antwort - ja dann werden wir mal schauen das wir den kleinen mal besuchen fahren... Sollte man dort was beachten, oder den Besuch einfach gestalten wie sonst auch? Gott, ich komm mir vor wie ein kleines Kind das garnichts weiß - ich hasse solche Situationen die ich noch nicht kenne...

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Sowas hatte ich auch mal und ich kann dir auch nur sagen , such so schnell wie möglich mit deinem Hund Kontakt zu freundlichen Labbis. Meine Colliehündin wurde von einem schwarzen Schäfer angegriffen und ich war damals zu dumm um mich weiter darum zu kümmern und seitdem hat sie Angst vor großen schwarzen Schäferhunden... :|
Viel Glück dir und deiner Hündin ! -
Ich hatte letzten August einen ähnlichen Vorfall. Ganz schnell ganz viel Kontakt zu anderen, freundlichen Hunden suchen! Und dabei alles ganz wie immer handhaben, als wäre nichts gewesen.
Das einzige, was ich gemacht hab war, dass ich meiner Hündin geholfen, also andere Hunde geblockt habe, wenn sie sich ängstlich zwischen meine Beine stellte. Aber meine Kleine war massiv gebissen worden, hatte schmerzhafte Verletzungen und erstmal panische Angst vor allen anderen Hunden danach.
LG Lily und Happy
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Kann mich den vorherigen Rednern nur anschließen. Ich selbst war zwar noch nicht in so einer Situation, aber ich kenne eine aus meinem Bekanntenkreis.
Ermögliche ihm jetzt so viele positive Erfahrungen mit anderen Hunden wie nur möglich, sodass diese negativen "überschrieben" werden. Wobei ich denke, dass man aus einem Hundegedächtnis nicht wirklich etwas vollkommen löschen kann.Ach, und zu den Besitzern der Labbis: die hätte ich mir natürlich geschnappt und ordentlich zur Brust genommen. Meiner Meinung nach scheinen die Hunde nicht wirklich sehr verträglich zu sein, wenn sie an einem Tag 3 Hunde anfallen. Solche HH finde ich unverantwortlich, sie von der Leine zu lassen. Klar wollen die auch mal toben, aber genau deswegen würde ich alles dran setzen, die zu erziehen und sozialisieren.
Ich wünsche euch alles Gute und vor allem, dass die Hunde sich davon erholen und nicht nochmal sowas erleben müssen.
Liebe Grüße,
Claudia -
Danke für die zahlreichen Antworten - Der Besuch beim Familienlabbi steht nun bald bevor, bin gespannt wie die beiden auf ihn reagieren. Er ist ja zum Glück der liebste Hund den ich kenne - also hoffe ich das alles supi wird.
Ja die Besitzer waren schon welche -.- Ich war nachher auf 180 habe mich aber lieber um unsere beiden Fellnasen gekümmert. Die Jungs waren doch ziemlich am zittern gewesen - sowas kannten sie ja nun auch noch garnicht mit ihren 10 und 11 mon.
Wir hatten uns ja echt nichts dabei gedacht gehabt, geht man ja davon aus, das freilaufende Hunde an so einem Ort auch verträglich sind. Naja in nächster Zeit achte ich wohl bisschen mehr auf unsere Racker.
Ihnen gehts auch weiterhin gut, gestern Abend haben sie auch wieder getobt miteinander also hoffe ich mal sie kommen gut drüber weg :)Liebe Grüße
Cindy, Ares und Esco
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