eventuell Zweithund ?

  • Huhu
    also weiß nicht ob ich mit dem Thema hier richtig bin, falls ja bitte einfach verschieben ;)

    ihr lest bestimmt oft die Frage :Zweithund ja/nein? Aber die Umstände sind ja immer anders und da ich nichts unüberlegtes tun will hole ich mir immer ein paar Meinungen mehr ein und denk 10 mal drüber nach.
    So jetzt aber zu meiner Situation:
    Ich habe einen einen kleinen Dackelmix aus Ungarn knapp anderthalb.Soweit mit allem verträglich sehr verspielt wie junghunde eben so sind. Nun erwarte ich aber gegen ende März mein erstes Kind und will ab April 2013 wieder mein Studium aufnehmen. Ich würde bis zur Geburt in eine 3zkb ziehen mit anliegenden Wald. Ich denke beschweren kann er sich nicht er hat immer sein Futter hat genug Auslauf und Tierarzt konnte ich bisher immer bezahlen
    Ich bin des öfteren bei meiner Mutter die auch eine hündin hat und jedes mal wenn er Sie sieht ist er so glücklich und "strahlt" und wenn wir gehen ist er deprimiert legt sich in die ecke und schläft einfach nur. Da war halt meine Überlegung einen zweiten zu holen vielleicht ist er dann glücklicher und wenn ich wieder studieren geh ist er vielleicht nicht mehr ganz allein. Wenn würde ich mir aber keinen vor 2013 holen weil ich erst mal das Kind kommen lassen will und schauen ob es so funktioniert. Meine. Vorstellung von einem Zweithund wäre ein Ca 3-5 jähriger hund etwas ruhiger und auch aus Tierheim/ Ausland/ Totungsstation.
    Was denkt ihr?
    LG

  • Hallo cherie,
    lebst du denn alleine oder mit Freunden/Mann/Eltern usw.? Ich würde sagen es ist immer ein Unterschied wenn dein Hund sich mit dem deiner Mutter versteht, heißt es noch nicht das er jeden Hund akzeptiert wenn dieser in sein Revier zieht, vorallem "fremde" Hunde. Das kann auch nachhinten losgehen.
    Meine erste Hündin war damals genauso, hat sich mit jedem verstanden war total unproblematisch und gut erzogen. Dann haben wir eine zweite Hündin dazugenommen und sie hat natürlich begonnen alles zu verteidigen und hier war keine Bewegung möglich, wir haben ihr das dann immer untersagt und da sie ein eher ruhiger, unproblematischer Hund ist hat das auch relativ schnell funktioniert, aber Arbeit war es allemal.

    Hast du denn schon einen Plan wie du das mit einem Hund, einem Baby und dem Studium hinbekommst? Das ist ja auch ein Kriterium, jeder Hund ist ja ein Individuum und hat seine Macken und Seiten, vll. kann er nicht alleine bleiben, oder entpuppt sich als ängstlich oder Problemhund oder oder oder ..gerade aus dem Tierschutz weiß man nie was einen erwartet, die Tiere haben ja auch ihre eigene Geschichte.
    Du solltest vorallem daran denken: mit einem kleinen Wurm halte ich das nicht für ungefährlich, dein Baby ist dann doch auch erst ein Jahr alt und einen fremden Hund kannst du anfangs noch gar nicht so sicher einschätzen (mal davon abgesehen das man das mit einem Hund den man lange hat auch nicht gut kann).

    Ich finde gut das du dir soviele Gedanken darüber machst :2thumbs:..
    Persönlich bin ich auch für einen Zweithund wenn die Gegebenheiten geschaffen sind, auch wenn sich da Meinungen teilen, so sind Hunde eben Rudeltiere.

    P.S. Wenn du von deiner Mutter kommst und er sich hinlegt und nur noch schläft kann es auch gut sein das er müde ist, weil es ein aufregender Tag für ihn war ;)..Das klingt eher danach als depremiert.

  • Danke für deine Antwort!
    Also ich lebe alleine in der Wohnung dort, habe aber mit dem Auto keine 10 Minuten zu meiner Mutter.
    Die Gefahr, dass er sich mit dem neuen Hund versteht ist natürlich immer gegeben.Deswegen denke ich vielleicht auch eher Tierheim, da gibt es doch sogenannte Probevermittlung.Für den Fall, dass es nicht klappen sollte kann man ihn ja zurückbringen beziehungsweise bevor man ihn nimmt eine Probetreffen machen. Und Hund vom Züchter würd ich mir nie holen(will jetzt keinem zu Nahe treten) aber solange es so ein Tierleid gibt versuch ich lieber Hunde eine Hoffnung zu geben die es schlecht haben statt deren die eh immer wegkommen.Vielleicht kann man das ja verstehen :ugly:
    Also ich hatte vor vielleicht sobald das Studium wieder anfängt eine Absprache mit meiner Mutter zu treffen, evtl Hundesitter oder einfach meine Pläne so legen, dass er nicht sehr lange alleine ist. Bisher hat das gut geklappt länger als max 5 Std war er nie alleine.
    Das mit dem Schlafen kann natürlich auch sein habe nur oftmals den Eindruck, das er traurig dann ist, weil Menschen können eben keinen Artgenossen ersetzen und Spielen macht ja mit Artgenossen vielleicht noch ein bissl mehr Spaß ;)
    lg

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