Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund in Oma-Opa-Enkenlinnen WG?
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Ich sehe Euer Vorhaben kritisch.
Einen alten Hund wie IMYkönnte ich mir vorstellen, weil solch ein kleiner Hund auch kräftemäßig gehändelt werden kann und zum Schmusen geeignet ist. Als Abschreckung für Hausierer und Einbrecher ist solch ein kleiner Hund jedoch weniger geeignet.
Aber was, wenn es gesundheitliche, erzieherische Probleme irgendwelcher Art bei dem Hund gibt? Wer kann sich dann kümmern? Was, wenn der Hund (was auch bei einem jüngeren Hund sein kann) über Wochen hinweg mehrfach zum Tierarzt muss? Nachts nicht durchschläft, vielleicht gar demente Phasen hat oder nachts öfters raus muss? Was, wenn der ältere Hund inkontinent wird?
Versteh mich nicht falsch. Ein alter Hund ist aus meiner Sicht noch schöner als ein junger Hund und ich weiß, wovon ich rede. Morgen wird unser Baffo 17 Jahre alt und unsere Pflegehündin Kira 13,5 Jahre. Aber sie sind halt nicht immer ganz einfach und ich mache mir oft Sorgen, wenn sie ein Zipperlein haben. Beide laufen übrigens nach wie vor 45 Minuten pro Spaziergang und auch gerne zweimal am Tag, Kira sogar länger.
Ein jüngerer Hund? Was, wenn er mit Eurem Angebot nicht zufrieden ist und dann unleidlich oder hibbelig wird? Wer lastet ihn dann aus?
Und, auch diese Frage würde ich als Tierschützer stellen: Was, wenn die beiden alten Herrschaften bei Euch im Haus sich nicht mehr um das Tier kümmern können. Habt Ihr einen Plan B, einen Hundesitter, der dann in Eurer Abwesenheit für den Hund da wäre?
Es gibt garantiert den einen oder anderen Vierbeiner für Eure Konstellation. Der vielleicht sogar bei einer älteren Person lebte und nur deshalb ins Tierheim kam, weil das vorherige Frauchen/Herrchen starb oder ins Altenheim/Pflegeheim kam. Dennoch sollte dieser Tierheimaufenthalt für solch ein altes Tier dann auch ein einmaliger sein und sich nicht wiederholen, wenn es bei Euch nicht mehr passt.
Viele Grüße
Doris
- Vor einem Moment
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