Hund macht in die Betten
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Hallo!
Unser Hund, ein 11 Monat alter Mops - nicht kastriert, macht uns bei jeder Gelegenheit in
die Betten... Unsere Türen sind immer offen, erst Recht die Kinderzimmertüren, und das nutzt
Oskar IMMER!!! Egal ob jemand mit im Raum ist oder nicht, er pinkelt aufs Bett!!!
Wenn er alleine zu Hause ist, machen wir alle Türen zu, sodass er nicht die Gelegenheit dazu
hat, aber so kann es nicht weiter gehen!
Es nervt mich ganz extrem, jede Woche 4-5 Mal die Betten zu waschen!
Was gibt es für eine Lösung?!!
- Vor einem Moment
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Hi,
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DAS würd mich auch nerven! kann man ja gebrauchen wie ein loch im kopf!
wart ihr schon mal beim tierarzt? vielleicht hat er ne blasenentzündung. außerdem würde ich gnadenlos alle türen von zimmern, in denen sich betten befinden, geschlossen halten, auch, wenn ihr zu hause seid. kein zutritt mehr in kinderzimmer und schlafzimmer. wenn er in die zimmer geht, wenn wer drin ist (gerade bei den kinderzimmern) - rausschmeißen, so dass er gar nicht erst die gelegenheit kriegt, sich in den betten breit zu machen und dort reinzupieseln.
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Zitat
Unsere Türen sind immer offen, erst Recht die Kinderzimmertüren, und das nutzt
Oskar IMMER!!! Egal ob jemand mit im Raum ist oder nicht, er pinkelt aufs Bett!!!
Wenn er alleine zu Hause ist, machen wir alle Türen zu, sodass er nicht die Gelegenheit dazu
hat,Warum schließt ihr die Türen nur während eurer Abwesenheit?
Bevor ich 5 x die Woche sämtliche Betten beziehen müsste....Seit wann macht er das und in welchen Situationen?
Gruß
Leo -
Hi! Wo schläft Euer Hund normalerweise? Mit im Bett? Ich denke eh, dass es eine Ungezogenheit von ihm ist und er ganz genau weiss, was er da macht - er markiert. Das Problem wird sein, dass, wenn ihr ihn vom Bett schubst oder ihn dabei erschreckt, er sich andere Stellen zum Markieren aussuchen wird. Wie hört er sonst auf Euch?
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Blasenentzündung hat er keine!
Er macht das jetzt seit ca. 4 Monaten....
Sonst ist er ein absolut braver Hund, er hört super auf uns und macht
auch sonst keine Schwierigkeiten, bis auf das Betten pinkeln....
Die Türen geschlossen halten, wenn die Kids rumspringen ist recht schwierig....
Unser Kleiner ist 2 und wenn er mit seiner Schwester 6 spielt, dann haben Sie
natürlich alles andere im Kopf als die Türen zu schließen!
Abends schläft er in seiner Box und am Tag schläft er in seinem Bett...
Hab schon mit dem Gedanken gespielt ihn kastrieren zu lassen, weil das anscheinend
helfen soll, aber würde das wirklich helfen?! -
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Ob der Hund "markiert", weiß man doch überhaupt nicht.
Es gibt genügend andere Gründe, warum ein Hund so etwas macht, zumindest stellt es keine Provokation dar.
Gibt es bestimmte Situationen, die ausschlaggebend sind?
Ist dann viel Trubel im Haus?
Ist der Hund aufgeregt?
Was war dann zuvor?Nein, von einer Kastration rate ich strikt ab - so ein Verhaltensproblem ist selten in den Hoden zu suchen, die man deswegen amputieren lassen sollte.
Was ab ist, ist ab und kann nicht wieder angebastelt wreden, unter Umständen kann eine Kastra das Verhalten verschlimmern (Rüde wird unsicher). -
Nein, es gibt keine bestimmte Situation oder es fällt nix vor.... Wir können Gassi gewesen sein, er kommt rein, legt sich kurz hin, die Kinder spielen im Zimmer er steht auf und springt aufs Bett und schon ist es geschehen...
Ich kann im Schlafzimmer Wäsche aufhängen, er sitzt daneben schaut zu, dreht sich um, springt aufs Bett und so schnell kann ich mich gar nicht umdrehen hat er schon aufs Bett gepinkelt....
Sonst macht er sich immer bemerkbar, wenn er raus muss und macht ja auch sonst nirgends hin...Für eine Kastration bin ich auch nicht und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es damit dann besser werden
sollte.... -
Also, ich finde es ehrlich gesagt schon provokant. Die Welt dreht sich gerade nicht um ihn, sprich, die Kinder spielen ohne ihn und Frauchen hat allein gut zu tun, da markiert man mal schnell das Bett und schon hat man Aufmerksamkeit, egal, ob diese aus Schimpfen besteht. Wie reagiert denn Frauchen, wenn so ein Malheur passiert ist?
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ja mir hat man gesagt bestrafen geht nur, wenn man ihn gleich erwischt und das ist ganz selten der fall...
wenn ich ihn doch mal dabei erwische wird er auch schon mal in die Box gesperrt, bzw. er weiß es eigentlich selbst und ich muss nur "nein" schreien, da springt er schon selbst in die Box.... -
Sehr häufig urinieren Hunde, wenn sie Stress haben, sowohl bei negativem als auch positivem.
Das können aufregende Spaziergänge gewesen sein, Trubel im Haus mit den Kindern und vieles mehr.
Vielleicht erkennst du Zusammenhänge.Die Betten würde ich mit Plane aus dem Baumarkt einfach abdecken.
Betten werden bevorzugt aufgesucht, weil dieser "Untergrund" die Nässe gut aufsaugt.ZitatAlso, ich finde es ehrlich gesagt schon provokant. Die Welt dreht sich gerade nicht um ihn, sprich, die Kinder spielen ohne ihn und Frauchen hat allein gut zu tun, da markiert man mal schnell das Bett und schon hat man Aufmerksamkeit, egal, ob diese aus Schimpfen besteht. Wie reagiert denn Frauchen, wenn so ein Malheur passiert ist?
Das ist keine Provokation, sondern Frust und mangelnde Frusttoleranz führt zu Stress, Stress wiederum wirkt sich auf die Blase aus und führt zu vermehrtem Pinkeln.
Dann sollte der Hund aus dem Mittelpunkt genommen und an der Frusttoleranz gearbeitet werden.
Er muss lernen, dass sich die Welt nicht um ihn dreht. - Vor einem Moment
- Neu
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