Kommunikationsproblem?

  • So, ich mal wieder, allmählich wirds schon unangenehm :hust:

    Wir haben ja das Problem der Zerstörungswut beim alleine sein, als auch, dass unser Hund mich noch immer versucht zu kontrollieren.
    Ich ignoriere ihn derzeit wirklich viel; wenn ich gehe oder nach Hause komme warte ich eine gewisse Zeit, bis ich mich ihm zuwende. Wenn ich auf der Couch sitze und er ankommt, ignoriere ich ihn. Er fängt jedoch dann an in meine Hände/Arme zu beißen (ganz leicht, spielerisch). Ich habs schon weiter ignorieren versucht, aber ich hab auch keine Lust, dass er am mit rumknabbert.
    Wenn ich "Nein" sage ist es im Moment so eine Glückssache, ob er darauf hört (eigentlich kennt er "Nein" sehr gut). Ich stehe dann auf, um mich größer zu machen. Er fast das als Spiel auf; er wird rammjeck, fängt an zu junken oder bellen und springt hin und her oder fegt glatt durchs Zimmer.

    Was auch unser nächstes Probem ist: Wenn wir ihn in einem "härteren" Ton ansprechen, nimmt er uns manchmal überhaupt nicht ernst. Dort will er dann auch wieder spielen. Ich komm mir in diesen Momenten richtig veräppelt vor.

    Ich hab das Gefühl dieser Hund lässt sich gerne bitten; wenn man in einem hey-yippih-ya-yey Ton ein Kommando gibt klappt es meist. Wenn nicht und man wiederholt es mit einem schon bestimmenderen Ton, dann glotzt er mich an, als wenn er nur Bahnhof versteht. Und die Kommandos "Sitz", "Platz" und "Nein" kennt er wirklich schon sehr gut. Ebenso wenn ich in einem schärferen Ton "Hier" sage. Da sieht er gar nicht ein zu kommen. Er setzt sich 2 m von mir weg hin und wenn ich zu ihm gehe jagd er wieder spielerisch davon. Veranstalte ich bei "Hier" jedoch einen halben Affentanz, dann kommt er freudig an.

    Wie soll ich mich ihm gegenüber jetzt verhalten? Ich will ihn ignorieren, aber kann bzw. sollte ich das in solchen Situationen auch weiterhin machen? Wenn ich "Nein" sage, dann wende ich mich ihm ja doch schon wieder zu.

    Zur Auslastung: Wir gehen 3 mal am Tag spazieren, meist so ne halbe - dreiviertelstunde (er ist 8 Monate). Wenn im Feld nicht viel los ist, darf er von der Leine und wir spielen auf einer Wiese ein wenig Ball, üben Sitz, Platz und Bleib oder apportieren ein wenig (das alles jedoch nicht mehr als ca 5 mal). Ich nehme ihn mit zum Stal, wenn ich dort bin, wo er auch frei laufen darf. Manchmal treffe ich mich mit einer Freundin und deren Hund zum Gassi gehen, wo beide zusammen toben dürfen. Und einmal in der Woche ist Hundeschule und alle 2 Wochen geschätzt kommt unsere Trainerin nach Hause.
    Zuhause üben wir ebenfalls die Grundkommandos oder eben andere Kopfsachen (wie gesagt, nie länger als 5 mal) Zum alleine bleiben hat er eine gefüllte Kong oder einen Snackball.
    Ich denke nicht, dass es zu viel für ihn ist oder? Er ist ein echtes Power Paket, sodass wir im Moment eher üben zur Ruhe zu kommen.

  • Hallo,

    ich verstehe nicht, warum du in einem härteren mit ihm "redest", wenn du schon bemerkt hast, dass das nichts bringt und du nur das Gegenteil erreichst. :???:

    Warum nimmst du nicht einfach deine Arme weg, wenn er an dir herumknabbert?
    Mit ignorieren kommst du nur weiter, wenn du mit dem Gegenteil das Gegenteil erreichst.
    Und notfalls kann man auch einen acht Monate jungen Hund einfach wegschicken und sich seinen Dingen widmen.

    Wer sagt, dass der Hund dich kontrolliert?
    Woran wurde das festgemacht?
    Was rät denn die Trainerin?

    Ich glaube, zwischen deinem Hund und dir gibt es Kommunikationsprobleme.
    Du willst etwas von ihm, er macht es nur halb, gar nicht oder haut wieder ab.
    Mal redest du freundlich, mal einen Ton härter.
    "Härte" motiviert nie, sondern treibt weg.
    Wenn er ein Nein doch "eigentlich" versteht, musst du dich auch nicht größer machen.
    Du hast festgestellt, dass er das als Spiel auffasst, warum machst du es trotzdem?

    Gruß
    Leo

  • Warum ich trotzdem aufstehe? Weil ich nichts anderes weiß in diesem Moment. Wenn ich sitze und selbst die Arme hochnehme, kommt er noch dran. Er ist ja nicht der kleinste. Versucht sich aufzudrängen; er hat auch schon versucht mit den Vorderbeinen auf die Couch zu kommen. Und ich kann ja wohl schlecht zulassen, dass er halb auf mir sitzt und beißen will.
    Ich spiele gern mit ihm, aber nicht so.
    Was soll ich also deiner Meinung nach in diesem Moment tun? Ihn an meinen Ärmeln ziehen und mich beißen lassen ohne ein Wort zu sagen? Ihn ansprechen? Schnauzgriff?
    Ich habe diesen Thread erstellt, damit mir jemand einen Tipp für diese Situation geben kann. Ich will ja etwas ändern.

    Mit dem Kontrollzwang, das wurde mir hier im Forum, als auch in der Hundeschule gesagt. Er klebte mir ständig am Bein wenn ich mich bewegt habe. Stehe ich auf, steht er auf usw. Ich bin auch schon gefühlte Stunden durch die Wohnung gelaufen. Jacke an, rumlaufen, Jacke aus, ins Bad, wieder hinsetzen, in die Küche, Schuhe an usw. Mir wurde von unserer Trainerin als auch hier im Forum dazu geraten ihn zu ignorieren.

    Normalerweise funktioniert "Nein" auch schon sehr gut; aber im Moment testet er aus wo er nur kann; schätze das liegt daran, dass er gerade in die Pubertät, als auch in die Flegelphase kommt.

    Mit härter meine ich bestimmender. Wenn ich das erste mal "Sitz" sage, mache ich es ganz normal. Beim zweiten mal auch noch. Beim dritten mal werde ich allerdings schon etwas bestimmender, denn ich falle nicht auf die Knie und betele ihn an ein Kommando auszuführen, was er längst kennt. Wenn er es bei einem neuen Kommando nicht sofort macht, dann bin ich die letzte, die hart durchgreift. Ich weiß, dass Hunde bis zu 300/400 Wiederholungen brauchen um ein Kommando umzusetzen. Aber Sitz klappt eigentlich zu 98%, das war jetzt nur ein Beispiel. Ist schwierig zu beschreiben, weil es situationsabhängig ist. Ich denke ich merke inzwischen ganz gut, wann er es nicht ausführt, weil er keine Lust hat, trotzt oder weil er scheinbar überfordert ist.

    Es ist unser erster Junghund, welcher nicht ganz einfach ist, weil er eine verkorkste Welpenzeit hatte. Wir gehen zur Hundeschule, lassen sogar die Trainerin nach Hause kommen, wälzen Bücher und Videos...
    ich denke wir tun alles, um eine vernünftige Erziehung hinzukriegen. Dass wir Fehler machen ist denke ich normal, das hat wohl jeder bei seinem ersten Hund gemacht. Immerhin sind wir bereit dazu diese zu begradigen.

  • Aaaaalso.... Du brauchst jetzt in erster Linie eines: Geduld, Geduld und nochmal Geduld....

    Was geschieht nun in der Pubertät? Alles im Gehirn wird neu geordnet, neue Nervenverbindungen gebaut, alte abgebaut und aufgelöst. Der Jungspund kann also zeitweise gar nicht auf sein bisheriges Wissen zurückgreifen. Er KANN NICHT. Das hat also nix mit testen oder Flegelphase zu tun. Was tun? Hund erst mit Namen ansprechen, freundlich!!!!! So mit dem Stinki sprechen, wie man gerne hätte, daß er die verlangten Dinge tut: fröhlich, freundlich, motivierend. Wenn er dann so richtig aufmerksam ist und man sich zu 99,9% sicher ist, daß er das Signal befolgen kann, und nur dann gibst Du ihm ein Kommando. Im Zweifelsfall wird er halt gesichert mit Leine/Schleppleine, dann kann man sich so manches Kommando sparen, weil kann ja nix passieren und man versaut sich keine Kommandos...

    Ansonsten bitte ich Dich: Informier Dich mal über die 4 F. Wenn ein Hund in einen Konflikt kommt, dann hat er 4 Möglichkeiten, diesen Konflikt zu lösen. Flight, Fight, Freeze, Fiddle About. Dein Hund zeigt davon schon wieviele? 3.... Und Du bedrängst ihn weiter... Wenn Du nicht aufhörst, Deinen Hund dann weiter zu bedrängen und zu bedrohen, dann kann es gut passieren, daß er die letzte Möglichkeit auch noch ausprobiert: Fight... Ob Dir das so gut gefallen würde?

    Beschäftige Dich außerdem doch bitte mal mit Calming Signals und auch Streß bei Hunden. Beides Bücher im Animal Learn Verlag, dies wird Dir sehr weiter helfen.

    Was kann man nun akut tun, wenn er so nen "Anfall" hat? Entweder Du stehst auf, gehst aus dem Raum, schließt die Tür hinter Dir und läßt ihn das aussitzen. Oder Du blockst ihn. Oder Du sprichst ihn an und bringst ihn freundlich und motivierend auf seine Decke. Immer wieder, bis er eben dort bleibt, dann gibst Du ihm etwas zu Kauen. Oder Du ignorierst ihn...

    Ich persönlich würde mich wohl auf der Couch zurücklehnen, die Beine hochnehmen, keine/kaum Angriffsfläche bieten und es einfach aussitzen. Denn: Wie Du schon gemerkt hast: Wenn die so nen "Anfall" haben, dann ist fast alles, was man tut einfach nur ne weitere Aufforderung für sie. Meist/fast immer ist das Streßabbau für den Hund. Wenn Du nun also mit Bedrängen, Bedrohen, Anmaulen usw. nur noch mehr Streß drauf tust, dann kann Hund wieder gar nicht runter kommen.

    Oder ich persönlich würde ihn kurz ansprechen, aufmerksam machen, mit ihm in einen anderen Raum gehen, super freundlich und nett 1-2 Dinge fordern und ihm dafür was zu kauen geben. Dabei ist wichtig: Zwischen seinem "Nerv-Verhalten" und dem Kauzeugs sollten paar andere Forderungen von Dir stehen und er sollte sich soweit im Griff haben. Es besteht die Gefahr der Bildung einer Verhaltenskette: nerven, Sitz-Platz, Kauzeugs... Nicht schön, aber dann ist nerven nicht mehr "Streßabbau", sondern erlernter Trick und Hund ansprechbar, man kann ihn dann also auch wegschicken, was bei einem Hund im "Rausch" meist nicht möglich ist...

    Vergiß auch mal nicht, WAS da jetzt alles noch mal NEU auf Deinen Jungspund einprasselt. Zum einen kann er auf bereits gelernte Dinge schlecht oder tageweise mal gar nicht zurückgreifen. Dann kommen noch so viele neue Dinge hinzu, die bisher keine Rolle im Hundeleben gespielt haben: viele Gerüche. Rüde, Hündin, Pipi, läufig oder nicht, Erzfeind oder nicht... Das war bisher zwar hundetechnisch interessant, aber noch lange nicht so der mega-knüller. Jetzt kommen da aber diese üblen Hormone und plötzlich geschehen mit dem Jungwauz Dinge, wenn er an dem einen Pipi riecht, die das arme Junghirn arg verwirren. Das andere Pipi löst wieder anderes aus und so taumelt der arme Wicht von einem "Rausch" in den nächsten...

    Er sieht zwar langsam einigermaßen erwachsen aus, aber er ist es noch lange nicht...

  • Moin,

    "Fräuleinwolle" hat es sehr gut zusammengefasst, was bei euch los ist.

    Du gibst deinem Hund Kommandos in Augenblicken, wo er offensichtlich an anderen Dingen höher motiviert ist.
    Du gerätst ihn Stress, wirst im Tonfall strenger, ich nehme an, aus Verzweiflung, weil es nicht klappt.
    Diese miese Stimmung, die sich in dir entwickelt, überträgt sich auf den Hund.
    Du beginnst tatsächlich, die Kommandos abzunutzen oder dein Hund lernt, dass er erst ein freundliches "Sitz" erfolgen muss, danach ein kurzes, strenges "Sitz" und dann gereiztes "Sitz".
    Also: "Sitz :-)", "Siiitz", SITZ :-/"
    Das Gleiche mit "hier"....
    Ggf. führt er in Zukunft erst nach dreimaliger Aufforderung ein Kommando aus oder eben gar nicht.
    So wie du die Reaktionen deines Hundes im Eingangspost beschreibst, bist du dabei, ihn wegzutreiben.

    Wie meine Vorschreiberin schon anmerkte:
    Du musst erst einmal die Aufmerksamkeit des Hundes bekommen und sehr gut einschätzen können, wie hoch deine Chancen sind, dass ein Kommando ausgeführt wird.
    Bist du unsicher, lasse es besser.
    Ein Hund, der nicht einigermaßen abrufbar ist, sollte an die Schleppleine, allein schon, um ihm keine Erfolge zu geben.
    Und bringe ihn nicht in Konflikte durch Strenge, nach deiner Beschreibung klingt er bereits recht gestresst.

    Auch die Vorgehensweise auf dem Sofa:
    Keine Angriffsfläche bieten. "Arme hochreißen" fasst er als Aufforderung auf.
    Beine hochnehmen, unter das Gesäß klemmen, stur sitzen bleiben, Kopf wegdrehen, Arme verschränken.
    Ruhig bleiben.
    Funkioniert das alles nicht, Raum verlassen, Tür zu.
    Hat er einen festen Platz?
    Da darf er auch ruhig verweilen, gib ihm etwas zu kauen, kauen entspannt, Stress wird reduziert.

    Klar, Fehler machen wir alle!! ;)

    DU hast aber schon selber festgestellt, wann er nicht mehr reagiert und was die Auslöser sind, im Gegenteil dazu, hast du aber genau aufgeschrieben, wie es besser funktioniert.
    Trotzdem entscheidest du dich für die "schlechtere" Variante...

    Du bist in einer Hundeschule und eine Trainerin kommt nach Hause, was sagt sie zu diesen "Problemen"?

    Gruß
    Leo

  • Danke, zu diesen 4 F's werde ich mich mal schlau machen, ebenso die beiden anderen angesprochenen Dingen. Dass er recht schnell in Stress rein kommt denke ich auch, daher wollen wir im Moment üben, dass er mehr zur Ruhe kommt, sprich wir üben das "Platz" und "Bleib". Es klappt allmählich auch immer besser. Ich löse ihn allerdings auch bei Zeiten wieder raus; wir müssen ja klein anfangen. Einen festen Platz hat er. Den nutzt er zum schlafen auch; er schläft aber auch zwischendurch im Flur oder vor unseren Füßen.

    Das mit der Neuordnung des Gehirns macht Sinn. Also zusammen gefasst soll ich alle Lektionen wieder von klein auf mit ihm anfangen? So als hätte er sie nie gelernt?

    Und die Situation mit der Couch aussitzen oder gar die Situation abbrechen und verlassen? Dumme Frage, aber verhalte ich mich dann nicht unterwürfig? Wenn ich gehe wird er mitwollen. Also wieder Türen schließen? Oder soll ich ihn dann im ruhigen Ton auf seinen Platz schicken? Wenn er von dort aufsteht ihn wieder dorthin "bitten"?

    Uns wurde wie gesagt zum ignorieren geraten. Fängt er bereits im Spiel an zu beißen sofort mit "Nein" abbrechen und ignorieren. Die neue Problematik mit Couch haben wir noch gar nicht angesprochen, da er es erst seit dieser Woche so extrem macht. Davor hat er, nachdem wir ihn einfach ignoriert haben, auch irgendwann abgelassen und sich wieder hingelegt. Dieses penetrante ist neu und sein spielerisches zwicken kann inzwischen auch mal weh tun.

    Mit der schlechteren Variante, die ich gewählt habe: Ich habe diesen Stress, den er in seiner Phase gerade mit sich ausmacht wohl völlig vergessen. Ich habe das als reines austesten und Trotzreaktion von ihm empfunden, mein Fehler.

  • Du mußt die Dinge nicht komplett neu mit ihm lernen... Aber mehr Geduld haben, öfter mal wieder mehr Hilfe geben und auch mal öfter drüber nachdenken, ob das Sitz, Platz oder was auch immer gerade unbedingt sein muß (bevor Du das Kommando gibst).

    Ich habe mir im Alltag ehrlich gesagt die meisten Kommandos komplett abgewöhnt. In den meisten Fällen genügt es mir, wenn der Hund ruhig wartet, ob er dabei sitzt, platzt oder steht ist mir völlig egal. Rückruf ist richtig wichtig. Alles andere ist nettes Beiwerk, das den Alltag bequemer gestalten kann, aber fast immer kann man darauf verzichten, gibt es Alternativen. Also, das soll nicht gegen Signale und deren Ausführung gehen. Das kann ja auch tolle Beschäftigung und Gemeinschaftsarbeit sein. Aber wirklich brauchen?... Das muß dann jeder für sich und seinen Alltag entscheiden. Mir ist gutes Benehmen wichtiger und dafür braucht es kein Sitz, Platz, Steh.

    Zu der Couch-Situation: Der Klügere gibt nach. Das hat nix mit unterwürfig zu tun. Guck Dir mal nen souveränen coolen Althund an und nen Jungspund. Ein wirklich souveräner cooler Hund geht einfach weg, ignoriert die junge Socke und läßt ihn mit seinem Gehampel ins Leere laufen. Ist bei Menschen doch auch nicht anders. Was juckt es den Kuchen, wenn der Krümel aufmuckt?....
    Ob Du ignorierst, rausgehst oder ihn auf den Platz schickst mußt Du ausprobieren. Ich könnte mir vorstellen, daß er zum auf den Platz gehen dann zu aufgeregt ist. Wenn, dann mit was zu Kauen... ich habe meist ignoriert... ab und an mal rausgegangen.... muß man an den Hund anpassen.

  • So mit der Hilfestellung meinte ich das. Wieder ausdrücklich Kommando mit Zeichen geben, bestärken usw. Quasi wie am Anfang.

    Benehmen finde ich auch wichtig, eben weil er viel im Stall ist, wir Patenkinder haben und wir ihn auch gerne mal mitnehmen, wenn wir unterwegs sind. Irgendwann wird er wohl hoffentlich eine gewisse Coolness haben. Die Grundkommandos (Sitz, Platz, Aus, Hier) sollte er schon irgendwann beherrschen; alles andere wie Pfötchen geben usw ist für mich eine nette Spielerei.

    Gut, dann werde ich es beim nächsten mal so ausprobieren. Vielleicht hört er wirklich auf, wenn er ins Leere läuft.

    Hab aber hier auch irgendwo mal gelesen, dass man zB einfach mal die Leine loslassen soll, wenn in die Leine gebissen wird. Wäre ja auch so ne Art aus der Situation rausgehen oder? Das juckt ihn gar nicht; er spielt damit genau so weiter. Versuche jetzt seine Aufmerksamkeit von der Leine auf mich zu lenken. Er macht es auch nur die ersten Meter, wenn wir losgegangen sind.

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