• So, danke erstmal für die vielen Antworten!

    lewyn: Ich weiß nicht, was das sollte. Und dass sie keinen Schaden davongetragen hat, glaube ich irgendwie nicht :/

    Lillymaus2010: Mhm, ich hoffe, dass das bei der Junghündin ebenfalls keine Störung hervorgerufen hat...

    Falco: Nun, ich weiß auch nicht. Ich fragte den Halter, ob es für ihn ok sei, und er bejahte. Ich kenne eine Hündin, die auch eher ängstlicher Natur ist. Doch sobald sie merkt, dass ihr Gegenüber (wurde wohl mal böse gebissen) friedlicher Natur ist, fordert sie sogar zum Spielen auf...

    WELSH-AUSSIE: Timmy ist ca. 3 Jahre alt (kastriert), wir haben ihn seit 6 Wochen.

    Ja, in ihm steckt auf jeden Fall ein Jäger - und wie es scheint kein allzu kleiner! :verzweifelt: Deswegen läuft er auch an der Schlepp. Tagsüber sieht man hier im Wald normalerweise keine Rehe o.ä., da dort zu viele Menschen plus tierischem Anhang ihr "Unwesen" treiben. Aber sicher ist sicher. Ich hatte einmal das Vergnügen, dass er tagsüber Rehe sichtete - er stand da wie versteinert (Vorstehhund). Konnte ihn - Gott sei Dank - abrufen, aber er hing auch an der Schlepp und das wusste er. Laut Pflegefamilie, die in sehr wildreichem Gebiet wohnt, war er, als er dort ein Reh sichtete schneller weg, als man gucken konnte. Ich will für diesen Härtefall auch ein Rückrufsignal (Pfeife) + "Super-Belohnung" aufbauen - aber soweit bin ich noch nicht :|
    Na ja, und teilweise reagiert er auch auf läufige Hündinnen. Könnte also theoretisch beides möglich sein...

    Er ist ja ein Mischling, womöglich steckt etwas entsprechend "Triebiges" in ihm. Es wundert mich nur, dass das das erste - und hoffentlich letzte Mal - war, dass so etwas passierte. Bevor er zu uns kam, wohnte er 8 Monate lang auf einer Pflegestelle. Dort hatte er sehr viel Hundekontakt und derartiges ereignete sich dort nie...

    Ich hoffe auch, dass ich den Grund für sein heutiges Verhalten finde. Sowas darf nicht sein...


    bibidogs:

    Hm, wie soll ich den Rückruf neu aufbauen? Weißt du, er läuft wirklich immer an der Schlepp - außer, wenn er näheren Hundekontakt hat. Leine ihn aufgrund der Verletzungesgefahr ab - natürlich nur nach Absprache mit den Besitzern. Ich übe täglich den Rückruf - und es klappt super. Egal, ob uns Radfahrer, Spaziergänger, Walker, Hund und Herrchen etc. entgegenkommen - er kommt ohne Zögern zu mir gerannt. Auch aus dem Spiel lässt er sich (eigentlich) abrufen. Er zögert teilweise lediglich, wenn er intensiv mit Schnüffeln beschäftigt ist. Und wenn er nach dem ersten Rückruf + Warten nicht kommt, war's das mit seiner Freiheit. Gut, teilweise renn' ich auch einfach weg - da kommt er dann sofort angeschossen. Aber heute gelang es mir nicht ihn abzurufen. Habe ihn gar nicht widererkannt :sad2: Ich kann (und will) mir bei meinem Sensibelchen gar nicht vorstellen, dass er zum Mobber mutiert. Denn er war einst, im Tierheim, ein Hund, der immens gemobbt und letzten Endes aufgrund der Überfüllung auch gebissen wurde. Er ist eigentlich super im Umgang mit anderen Hunden. Aufgrund dessen schockiert mich sein heute gezeigtes Hetzverhalten...
    Ich schätze die Hündin, ohne sie näher zu kennen (aber eben aufgrund dessen wie sie sich gab) als recht sensibel ein. Umso schlimmer!

  • Zitat

    Meine Große hat das auch mal gemacht, mit einer sehr unsicheren, ängstlichen Hündin. Die Hündin hatte etwa die gleiche Größe wie Mia, ich schätze, sie war ein Aussi-Mix.
    Ich muss bei meiner Großen sehr aufpassen, dass sie unsichere Hunde nicht mobbt. Mit selbstbewussten oder entspannten Hunden kommt sie gut klar. Ist ein Hund aber extrem unsicher/ ängstlich, kann sie richtig ätzend werden. Aufpassen muss ich immer, wie sich Hundebegegnungen gestalten. Und notfalls auch mal einen Schrei los lassen ... dann lässt sie das Zicken/ Mobben in der Regel sein.


    Ja, die Border Collie-Hündin war - zum Glück - auch in etwa so groß wie Timmy und nicht wesentlich kleiner. Mhm, vielleicht wird Timmy ja nun selbstsicherer und mutiert zum Mobber :verzweifelt: Das heißt, ich muss ihm Grenzen aufzeigen. Aber wie soll ich das machen, wenn er so in seinem Wahn ist? Ich muss ehrlicherweise sagen, dass ich, im Falle dessen, dass ich nicht Gefahr gelaufen wäre, die Hündin evtl. ebenfalls zu erschrecken oder gar zu treffen, etwas nach ihm geworfen hätte. Nicht gezielt auf ihn, aber nach ihm. Ich war einfach in Panik :mute: Ich werde wohl mal die Pflegefamilie anrufen, aber da er solch ein Verhalten bis dato nie gezeigt hat, wird man mir wohl nur bedingt helfen können...

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