Vom ehemals besten Kumpel zum großen Gegner
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drea2000
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31. August 2011 um 10:49
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Vom ehemals besten Kumpel zum großen Gegner - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Was soll man da groß schreiben? ...
Man müßte die Hunde früher gesehen haben und jetzt sehen...
Spielen ist oft gar kein spielen... Es ist oft ein Kräfte messen oder auch oft ein "fiddlen"... google mal to fiddle.
Das ist ein Versuch Konflikte zu lösen... Es könnte durchaus sein, daß Eure Hunde sich noch nie gut verstanden haben und es immer und immer wieder versucht haben durch fiddlen und Kräfte messen zu lösen, friedlich eben... Die Hundebesitzer haben nix gesehen, nix gemerkt, den Hunden bei keiner Lösung geholfen. Die Hunde immer wieder in die gleichen blöden Situationen gebracht... Irgendwann ging es dann nicht mehr. Die gingen sich auf den Sack, es hat gerummst, irgendwann ist eben mal Schluß mit lustig, wenn man jemanden so gar nicht leiden kann und dennoch immer wieder gezwungen wird mit demjenigen die Zeit zu verbringen... Alle anderen Lösungsversuche haben nicht funktioniert, also bleibt man jetzt beim Stänkern und aggro werden.
Vielleicht könnte man viel Gehorsam und regeln und managen ein gegenseitiges ignorieren erreichen, aber ob das wirklich sinnig ist? ....
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Hmmm...?
Keine Reaktion mehr, Problem gelöst ? -
Auch, wenn viele hier anderer Meinung sind: ich halte nichts von solchen Leinenbegegnungen. Das bringt doch viel mehr Spannung rein! Sancho hatte schon mit einigen Rüden Krach und danach sind wir wieder gemeinsame Runden gelaufen, ohne Theater. Ich würde es so machen: Nicht hinstellen und warten, dass was passiert, sondern einfach ohne Leine zügig zusammen(!) laufen. Es würde mich wirklich sehr wundern, wenn es in der Situation zu einer Beißerei kommen. In der Bewegung passiert selten was. Die meisten Beißereien kommen doch zustande, wenn Besis irgendwo rumstehen oder sitzen.
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