Tipps gesucht für Hunde in Indien
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Hallo - komischer Betreff, ich weiß...
Ein Freund von mir verbringt gerade ein FSJ in Indien und schrieb in seinem Blog folgendes:"In der Schule leben drei schwarze Hunde, die mir regelmäßig mit ihrer Schnauze zu verstehen geben, dass sie gestreichelt werden wollen. An sich sind sie ganz lieb, aber hin und wieder weiß ich trotzdem nicht mit ihnen umzugehen, wenn sie mich abends im Dunkeln anknurren und lauthals anfangen zu bellen. Kennen sie mich und würden sie mir nichts tun? Oder bleiben unerzogene, wilde Hunde schlicht und einfach wild?"
Ich würde ihm gerne praktische Tipps dazu geben und bin auch schon dabei, eine Mail zu schreiben... Anregungen eurerseits sind jedoch herzlichst willkommen - je mehr Einschätzungen, desto besser!
Merci! -
26. August 2011 um 11:17
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Tipps gesucht für Hunde in Indien - Vor einem Moment
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Bei mir ist es zwar schon fast 20 Jahre her, dass ich in Indien war. Aber ich habe damals recht gute Erfahrungen mit den wild lebenden Hunden dort gemacht.
Wir haben eine Zeit lang in Arambol, einem kleinen Fischerdorf in Goa, in dem es noch keinerlei Tourismus/ Hotels etc. gab, am Strand "gewohnt" und dort auch geschlafen. Morgens waren wir immer umringt von einer Horde von Straßenhunden. Sie suchten einfach die Nähe zum Menschen, und freuten sich, wenn man sie morgens gestreichelt oder ihnen etwas vom Essen abgegeben hat.
Aber vielleicht gibt es dort ja auch "wilde und gefährliche Hunde" ... Keine Ahnung.
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Straßenhunde gibt es dort wohl auch ganz viele - er meinte allerdings, dass er sich von denen erst mal fernhält, da er nicht weiß, ob sie irgendwelche Krankheiten haben und wie sie überhaupt so drauf sind. Er hatte auch noch nie einen eigenen Hund, mag zwar Hunde (z.B. Titus), aber kann sie eben relativ schlecht einschätzen - einfach aufgrund mangelnder Erfahrung. Und bei "unerzogenen" Hunden, die einfach so nebenher laufen (wie die drei in der Schule), halte ich Zurückhaltung auch prinzipiell für besser.
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Zurückhaltung ist sicher nicht schlecht.
Aber wenn er die Namen der Hunde kennt, könnte er sie ja einfach auch ruhig mit ihrem Namen ansprechen, wenn sie nachts knurren und bellen, so dass sie seine Stimme einordnen können.Na ja, eine Tollwutimpfung bekommen solche Hunde ja sicher auch nicht ... Daher würde ich mich auch zurück halten, falls ich selbst nicht geimpft bin. (Ich hatte damals in Indien eine Tollwutimpfung. Es laufen da ja alle möglichen Tiere auf den Straßen herum ...)
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Ich war in Ghana, völlig unterschiedliche Kultur, aber auch ein Schulhund. Dieser wurde geprügelt ohne Ende, auch die Kinder waren häufig dabei den Hund zu quälen. Er hatte nachher einigermaßen Vertrauen zu mir. Habe ihm manchmal was zu essen gegeben. Dauert aber auch 3 Monate, bis ich gestreichelt habe ohne Angst zu haben. Ich glaub, die sind und bleiben Straßenhunde, da sie, wenn dein Kumpel das nicht sieht, vielleicht wieder gequält werden und wieder schlechte Erfahrungen machen. Ein Straßenhund, der in einen lieben Haushalt lebt, da er umzog, ist etwas anderes.
Ich wäre vor allem im Hinblick auf all die Gefahren durch einen Biss sehr vorsichtig. Auch die medizinische Betreuung danach ist ja in anderen Ländern schwierig, da sie andere Standarts haben. Ich war in einer Großstadt und das KKH war im wahrsten Sinne des Wortes unter Palmen mit Haustieren und der Labormensch fragte mich, wie es wäre unter Hitler zu leben.
Meine Cousine lebt dauerhaft dort, kam trotzdem zur Geburt ihres ersten Kindes zurück.Lange Rede kurzer Sinn, vorsichtig sein, wäre mein Ratschlag.
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meine schwester ist oft in indien und mein künftiger schwager kommt aus indien.
soweit sie mir das erzählt haben gehen die menschen dort ganz normal mit ihren hunden um.
reiche leistens sich hunde als haustiere, die armen haben diese als wach- oder schutzhunde und es gibt auch strassenhunde.was im dunkeln oft hilft ist das man die hunde anspricht, manchmal ist es einfach so das nachts die hunde einen schlechter erkennen.
ansonsten können die hunde flöhe oder sonstiges haben, auf der strasse lebende tiere werden selten versorgt.es ist aber auch so das fast alle tiere irgendwelche göttertiere in indien sind, daher haben die menschen schon deswegen ein anderes verhältnis zu denen.
ich würd einfach drauf achten wie sich die hunde generell verhalten und vllt. nicht zu intensiv streicheln.
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