Globuli
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Ich habe vor ca. 2 Jahren für meinen kleinen Doggie Globuli in de Apotheke gekauft. Eine Bekannte hat mir diese damals empfohlen. Ich habe sie als Therapie gegen die Angst (Strichninum Phos. D200) und die Übelkeit (Anamirta cocculus D6) beim Autofahren eingesetzt und damit einen sehr guten Erfolg gehabt. Nun überlege ich, diese wieder einzusetzten. Nach dem gestrigen Besuch beim Tierarzt (Auffrischungsimpfung) will ich meinen Hund diese höllische Angst nehmen. Mein TA sagt, er habe so eine panische Angst bei einem Hund noch nie erlebt und ich soll beim nächsten mal unbedingt vorher einen Termin ausmachen, damit man sich besser einstellen kann. Leider bin ich mir aber nicht mehr sicher, für welche Angstzustände das D200 hilft? Darum meine Frage an Euch, weis wer, für welche Angstzustände das Strychninum Phos. D200 genau hilft?
LG klabe2
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9. Juni 2011 um 18:17
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LG Steffi mit Buddy
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Huhu,
zu den genannten Globuli kann ich Dir leider nichts sagen, außer, dass es wohl sinnvoll wäre, einen guten Tierheilpraktiker danach zu fragen.
Was die Panik beim TA angeht: anstatt etwas einzuwerfen (ob nun homöopatisch oder chemisch) würde ich mit dem Hund Tierarztgänge üben. Kommt ganz darauf an, wo die Panik anfängt: vielleicht lässt Du ihn am Anfang nur beim TA aus dem Auto aussteigen und nur wieder einsteigen, nach einigen Wiederholungen dann in den Warteraum, dann ins Behandlungszimmer, dann auf den Tisch und irgendwann vom TA anfassen lassen - und das jeweils so oft wiederholen, bis der Hund ruhiger wird. Wenn er Leckerchen nimmt bei den jeweiligen Stationen, dann würde ich ihn damit vollstopfen, damit er evtl. verknüpft: TA=Leckerchen.
Habe das selbe Spiel gerade mit meinem Rüden durch, der nach wegen einer hartnäckigen Entzündung über Wochen jeden zweiten Tag beim TA seine Analdrüsen ausdrücken und spülen lassen musste, was für ihn äußerst unangenehm und schmerzhaft war. Mit dem Ergebnis (ich kann's ihm nicht verübeln), dass er schon im Wartebereich zu Schlottern anfing.
In Absprache mit dem TA bin ich dann eine Zeitlang so oft es ging mit meinem Rüden dann zum TA gefahren, habe ein wenig Zeit im Warteraum verbracht (habe ihn übrigens im Wesentlichen ignoriert dabei, weil er keine Leckerchen wollte - beruhigendes Zureden ist total kontraproduktiv) und bin wieder gegangen. Wenn es gerade gepasst hat, bin ich auch mit ihm kurz in den Behandlungsraum gegangen und habe ihn auf den Tisch gesetzt - und wieder runter. Danach hat er dann auch immer Leckerchen akzeptiert (sogar von der TÄ, die ihn immer "malträtiert" hat). Und siehe da, inzwischen schlottert er nicht mehr. :)Vielleicht ist das ja auch etwas für Euch?
LG
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Hallo,
herzlichen Dank für deine tollen Vorschlag. Werde mich nächste Woche gleich mit meinen TA in Verbindung setzten und fragen, ob ich dass in seiner Praxis üben kann. Dann werde ich das Füttern dorthin verlegen, denn Leckerlis nimmt er nicht so gerne.
Bei ihm fängt die Agression an, sobald er am Behandlungstisch sitzt und ihn jemand anderer als ich angreifen will. Dann bekommt er seinen Maulkorb rauf (den er schon seit dem Welpenalter kennt und immer zum Maul-lecken anfängt sobald er ihn sieht = Futtter).
Nochmals danke und lg klabe2
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Hallo Klabe2,
zum Thema "Maullecken": Das ist ein Beschwichtigungssignal, hat also nicht unbedingt etwas mit Futter zu tun, sondern soll eher sagen: Ich tu dir nichts, tu du mir auch nichts ...
LG,
Karina -
Hallo,
wahrscheinlich. Ich dachte nur an Futter, da ich ihn immer im Maulkorb gefüttert habe, damit er sich daran gewöhnt. Ihm läuft richtig der "Sabber" runter, sobald er ihn sieht. Und sein Ausdruck mit den Ohren und Augen ist auch freundlich und erwartungsvoll.
LG
klabe2 -
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