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Giftköder: Anonyme Organisation droht Heidenheims Hunden

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    Eine sogenannte „Anti-Köter-Bewegung“ hat angekündigt, im gesamten Stadtgebiet Heidenheims vergiftete Köder auszulegen, um auf diese Weise die Anzahl der „zu nichts nützlichen Kreaturen“ zu dezimieren. Diese Drohung hat den Kreistierschutzverein Heidenheim und einige weitere Vereine im Stadtgebiet in Form eines Schreibens erreicht, dessen Absender wahrscheinlich eine gefälschte Anschrift verwendete. Der Verein hat den Brief an die Polizeidirektion Heidenheim weitergeleitet. Dort haben die Diensthundeführer bereits Ermittlungen aufgenommen. Beim Tierschutzverein nimmt man das bereits vom 13. Februar datierende Schreiben ernst und warnt die Tierhalter zu erhöhter Aufmerksamkeit, zumal man nach Mitteilung des stellvertretenden Vereinsleiters Stefan Hitzler von der örtlichen Tierklinik Dr. Zöller weiß, das dort bereits mehrere Hunde mit Vergiftungen behandelt worden sind. Zudem drohe die Gefahr, dass manipuliertes Futter auch von Katzen, Wild- und Nutztieren aufgenommen wird.


    Quelle: HZ Online

    Es gibt mehr zwischen Saatkorn und Blüte zu erfahren als man ahnen mag...

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