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Angsthund-Projekt
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Vom 02.12.2010 – 12.12.2010 findet das Angsthundprojekt in Argentona, Spanien, statt.
Es gibt die unterschiedlichsten Ursachen für Angst, aber letztendlich haben all diese Hunde dasselbe Problem: Sie werden definitiv nicht vermittelt werden und niemals ihre eigene Familie haben, die ihnen Liebe schenkt und den sie diese zurück geben können.
In Deutschland ist ein Team von Tiertrainern zusammengestellt worden, welches sich auf die Arbeit mit Angsthunden spezialisiert hat. Dieses Team wird im Dezember 2010 nach Spanien reisen und die Ausbildung der Angestellten des Tierheimes Argentona sowie der freiwilligen Helfer übernehmen. Hierdurch soll die bestmöglichste Grundlage geschaffen werden, diesen Hunden helfen zu können. Das hier gewonnene Wissen soll weiter gegeben werden und auf lange Sicht evtl. neu gewonnenen Helfern zu Teil kommen. Eine versierte und professionelle Fortbildung von allen Beteiligten, die mit Angsthunden arbeiten ist die Basis für dieses Projekt.
Inzwischen ist eine ganz besondere Kooperation entstanden. Die Trainer Clarissa von Reinhardt (Animal Learn) und Ulrike Lahme (Tierisch Menschlich) mit ihren Teams sowie http://www.angsthund.de sind auf das Projekt aufmerksam geworden und bieten ihre Unterstützung hierzu an. Eine bessere Hilfe konnten wir uns nicht wünschen.
Nach der Fortbildung im Dezember 2010 in Argentona ist beabsichtigt in Deutschland spezielle Pflegestellen für diese Hunde zu finden, diese besonders zu betreuen und auszubilden und Workshops anzubieten.
Uns ist bewusst, dass die Angsthunde mehr Zeit als „normale“ Hunde brauchen um sich einzugewöhnen und uns ist auch klar, dass solch ein zeitintensives Projekt Kosten verursachen wird, aber wer einmal in Argentona war und diesen Hunden in die Augen gesehen hat, kann gar nicht anders als anpacken.
Alles in Allem sind die Kosten dieses Projektes durchaus überschaubar, aber für einen jungen Verein wie Perros de Catalunya e.V. nicht komplett finanzierbar. Wir stehen 100 % hinter diesem Projekt und sind davon überzeugt, dass diese Arbeit Spuren hinterlassen wird. Es wird noch dringend finanzielle Unterstützung für die Umsetzung dieses Projektes benötigt. Wir sind in der Lage auf Wunsch Spendenquittungen auszustellen.
Falls Sie mehr zu diesem Projekt lesen möchten und mehr über die Menschen erfahren möchten, die dieses Projekt unterstützen, http://www.angsthund.de
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17. Oktober 2010 um 19:45
schau mal hier:
Angsthund-Projekt - Vor einem Moment
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Hallo Moni,
Dein Posting ist zwar ewig her, trotzdem möchte ich darauf reagieren und für dieses Projekt danken.
Meine beiden Hunde kommen von caad maresme. Den Ersthund habe ich übers Internet "bestellt" (2008), den Zweithund habe ich beim Besuch während Urlaub 2011 kennengelernt und mitgenommen. Zweithund Perla war im Angsthundeprojekt. Und ganz unabhängig vom Angsthundeprojekt finde ich die Arbeit der Tierärzte und Pfleger äußerst bemerkenswert.
Mein jetziger Zweithund - Perla - wurde mir als derzeit längster Insasse und Angsthund vorgestellt. Und ja, irgend wie habe ich sie aus Mitleid adoptiert. Und nie bereut.
Könnte nicht schöner sein: meine überhaupt-nicht-mit-jeder-verträglichen-Hündin ist ziemlich dicke mit Perla. Sie scheint es einfach spitze zu finden, dass da noch jemand ist, der ihre Sprache spricht.
Zurück zum Thema:
Das Angsthunde-Projekt finde ich toll. Es macht vermeintlich unvermittelbare Hunde vermittelbar.
Und die vermeintlichen Angsthunde lernen zumindest das Gassi-Gehen mit Menschen kennen, das ist viel wert. Gerade in Ländern, in denen Hunde nicht unbedingt so Gassi-gehn wie hierzulande. Das ist Gold wert.Andererseits frage ich mich, ob der Stempel "Angsthund" nicht die Vermittlung behindert?
Denn so einen einfachen Hund wie "Angsthund" Perla hatte ich noch nie.Perla bei Einlieferung ins Tierheim:
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Externer Inhalt www.bildercache.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Grüße
Lisa
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