• Meine Hündin (5,5 Monate) pinkelt in unregelmäßigen Abständen in ihr Bett.

    Das erste mal hat sie das vor ca. 2 Monaten gemacht. In der Zeit wuchs sie sehr schnell, daher vermute ich, wie ich das auch in anderen Threads schon gelesen habe, dass das daher kam, dass ihr Blase so schnell wuchs, dass der Schließmuskel nicht mitkam. Ich war damals auch beim TA, gesundheitliche Probleme sind auszuschließen. Das passierte in einer Woche drei mal, die nächste Woche einmal, dann gar nicht mehr.

    Letzte Nacht wurde ich wach weil ich hörte, wie sie sich schleckte.

    Ich ging mit ihr in den Garten, aber sie musste nicht.
    Als ich wieder ins Zimmer kam, entdeckte ich eine riesige Pfütze in ihrem Bett.

    Ich bin auch sicher, dass sie nicht mit absicht in ihr Bett macht, sondern es einfach läuft, da ihr gesamter Hintern dann immer nass ist und man ihr deutlich ansieht, dass es ihr unangenehm ist.

    Ich gehe um 22 Uhr mit ihr nochmal eine Runde "Pippi machen".
    Ich habe mir auch schon für 3 Uhr eine Wecker gestellt, doch sie hat auch trotzdem dann schon gegen 6 Uhr ihr Bett beschmutzt. Ich stehe meistens gegen 7 Uhr auf, daher habe ich mir dafür nicht nochmal einen Wecker gestellt.

    Kann es sein, dass sie schlicht und ergreifend schlecht träumt, oder sich im Traum unterwirft, und daher ins Bett pinkelt?
    Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Bin langsam echt verzweifelt :gott:

  • Nein, es wurden nur Blase und Urin untersucht.

    Ich gaube nicht, dass ein Harnleiter bei meiner an der Blase vorbeiläuft, da sie, wenn sie wach ist, immer absolut dicht ist, sie hat keinerlei Ausfluss und ihr passiert das nur beim schlafen.

    Trotzdem ist die Untersuchung der Harnleiter ein guter Tipp. Danke!

  • Das hat meine Hündin in unregelmäßigen Abständen auch immer mal wieder gemacht als sie jünger war, immer in ihre Körbchen (sie hat mehrere). Gesundheitlich war alles okay. Bei uns ist das immer und ausschließlich abends passiert und manchmal hatte ich das Gefühl, dass sie einfach zu faul/schläfrig war, sich nochmal zu melden und raus zu gehen. Oftmals lag sie schlafend im Körbchen, ist wach geworden, hat sich kurz hingehockt, laufen lassen, sich wieder in die Suppe reingelegt und wollte weiterschlafen. Woran das lag, weiß ich bis heute nicht, aber es hat sich bei uns zum Glück von ganz alleine rausgewachsen.

  • Wenn es nichts Organisches ist, würde ich einen Tierheilpraktiker mit Spezialisierung auf Akupunktur aufsuchen und ihn bitten, mir die Punkte gegen Bettnässen zu zeigen. Dann würde ich diese täglich abends etwa eine Viertelstunde lang massieren. Das verbessert die Reifung der Nervenbahnen und erhöht die Aufmerksamkeit auf dieses Thema seitens des Hundes.

    Wir hatten das Bettnässproblem mit meiner mittleren Tochter, die immer einen sehr festen Schlaf hatte, eher träge war und erst mit 5 nachts (mit besagter Unterstützung) trocken war. Da sie sehr groß war, war es mit den Windeln ein Problem, die waren bald zu klein. Nach 3 Wochen Akupressurbehandlung war das Problem gelöst - noch vor dem Schulanfang.

    LG Nina

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