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Alternative zur Rasseliste - der LTVH fordert...
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Wiesbadener Manifest
der Landestierschutzverband Hessen, Fachleute und Hundehalter fordern von Komunen, Landesregierungen und Bundestag:
1. die Einführung einer Halterschulung vor der Anschaffung eines Hundes unabhängig von der Rasse
2. die Sicherstellung ausreichender Freilaufmöglichkeiten für die tierschutzgerechte Haltung der Hunde
3. eine Pflicht zum Abschluss einer Tierhaftpflichtversicherung für alle Hunde
4. eine Identifikationsmöglichkeit durch Chip oder Tätowierung, um alle Tiere zurückverfolgen zu können„Wiesbadener Initiative für Halterschulung“
Landestierschutzverband Hessen,
beratende Unterstützer Günther Bloch (Wolfs- und Hundeexperte),
Dr. Udo Gansloßer (Verhaltensbiologe für Hunde).hier kann man sich das pdf runterladen:
http://www.ltvh.de/aktuelles/aktu…1-manifest.html -
28. August 2010 um 19:26
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Alternative zur Rasseliste - der LTVH fordert... - Vor einem Moment
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"Die hessische Hundeverordnung hat nicht bewirkt, dass weniger gebissen wurde. Im Gegenteil. Dies geht aus internen Statistiken des Innenministeriums hervor, die der Frankfurter Rundschau vorliegen. Die Zahl der Vorfälle, in denen Menschen leicht bis schwer verletzt wurden, ist von 72 im Jahr 2000 auf 225 im vergangenen Jahr gestiegen.
Im selben Zeitraum sank die Population der als gefährlich eingestuften Rassen, der sogenannten Listenhunde, um rund die Hälfte. Ausgenommen ist hier der Rottweiler, der erst Anfang 2009 – mit Bestandsschutz – auf die Liste kam. Hunde dieser Rasse bissen im vergangenen Jahr 14 Mal einen Menschen. Spitzenreiter blieb mit 61 Vorfällen aber der Schäferhund, der nicht auf der Liste steht."
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