Habe auch mal ein paar Fragen

  • Hallo zusammen,

    wir wohnen im 2.Stock, seither haben wir Sammy (Labrador 7 Monate) immer die Treppen rauf und runter getragen, aber so langsam wird er zu schwer, hoch laufen klappt jetzt schon ganz gut, nur wenn er mal runter laufen soll, hab ich gar keine Chance ihn zu überzeugen, sei es mit Leckerlies oder Spielzeug. Er setzt sich oben an der Stufe hin und fiebt.
    Bin so langsam echt ratlos wie ich es schaffen soll das er alleine runter läuft..

    Zum anderen Bellt er zur Zeit immer mehr, hat eigentlich noch nie viel gebellt, aber in letzter Zeit bellt er wenn er im Garten raus kommt obwohl kein Mensch da ist oder sonst irgendetwas. Hab schon versucht ihn abzulenken bringt aber alles nicht..

    Wäre froh wenn mir jemand weiterhelfen kann, im voraus schon mal Danke

    Lg Stefan

  • Hallo.

    hier mal nen Thread zu dem Thema:
    https://www.dogforum.de/ftopic59690.html

    bei uns hats auch nur mit den beeesten Leckerchen gefunzt: Harzer Käse, Wiener und so- da konnte unser Labbi nich wiederstehen. Ausserdem anschließend überschwängliches Loben wenn Hundi dann doch kommt und Überforderungen ausschließen!

    Viel Glück weiterhin :gut:

  • Sucht euch eine Mini Treppe zum Üben. Eine die nur aus zwei oder drei Stufen besteht. Dann besorg dir ein Suuuuuuuperleckerchen. Mein Kleiner hat es mit Hundeleberwurst aus der Tube gelernt. Wenn er einmal den Dreh raus hat wie es funktioniert, dann klappt das ganz schnell auch bei großen Treppen.

  • aber vorsicht bei diesen 2-3-Treppen-Stufen : die sind meist soo leicht und kippen schnell: Hundi wirds dann schnell zu wackelig, er wird verunsichert und das ganze könnte nach hinten losgehen, dass er sich gar nich mehr an Treppen heranwagen will..

  • Also er läuft eigentlich im Freien schon 3 und oft mehr Treppen. Nur die im Treppenhaus, das funktioniert nicht. :/

    Ich glaube einfach nur, dass er Angst hat, dass er sich weh tut.....

  • Zitat

    aber vorsicht bei diesen 2-3-Treppen-Stufen : die sind meist soo leicht und kippen schnell: Hundi wirds dann schnell zu wackelig, er wird verunsichert und das ganze könnte nach hinten losgehen, dass er sich gar nich mehr an Treppen heranwagen will..

    Ich meinte mit zwei oder drei Treppenstufen zum Beispiel Einganganstreppen vor Einfamilienhäusern. Wir haben vor unserem Haus erst zwei Stufen, dann ein Podest und dann kommen 5 Stufen zur Haustür. So haben wir geübt und das hat wunderbar funktioniert. Was soll da denn wackeln und kippen? Steh gerade auf dem Schlauch.

    :???:

  • Zitat

    Also er läuft eigentlich im Freien schon 3 und oft mehr Treppen. Nur die im Treppenhaus, das funktioniert nicht. :/

    Ich glaube einfach nur, dass er Angst hat, dass er sich weh tut.....

    Hm....schick doch mal einen anderen Hund vor, der es deinem vormacht. So nach dem Motto: der kann das, dann muss ich das ja auch können.

  • Tja, das habe ich auch schon versucht. Wir haben noch einen Jack Russel und nen Kater. Die laufen vor ihm auch rauf und runter. Aber das ist ihm egal :-(

    Was meint ihr, wenn man ihn an der Leine führt (wobei er sich schon weigern wird)?

  • Hallo,

    ich denke das kommt auf den Hund an, je nachdem wie sensibel er ist. wir haben es bei unserem damals auch so gemacht, vorgegangen und an der leine geführt nach zwei stufen war die treppe ok. er hat gesehen, sie ist nix besonderes, da wir kein gewese drum machen.

    ist aber je nach hund unterschiedlich, andere haben dann wohl noch mehr angst. ihr kennt euren hund am besten.

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