Der Internationale kynologische Verband FCI erfasst weltweit Hunderassen und legt die Rassestandards fest. Nur ein Hund, der einem entsprechenden Standard entspricht, darf offiziell als einer Rasse zugehörig bezeichnet werden beziehungsweise wird offiziell als solche anerkannt. Auch nicht registrierte Privatpersonen können davon abgesehen selbstverständlich zum Beispiel zwei Golden Retriever verpaaren und den Nachwuchs als solche bezeichnen. Ihren Veranlagungen nach sind die Hunderassen in Gruppen eingeteilt, was Ihnen Aufschluss darüber gibt, welches Potenzial zu erwarten ist.
Hunde gibt es im Handtaschenformat bis hin zu XXL-Größen. Es gibt sie mit kurzem oder langem und sogar ganz ohne Fell, mit oder ohne Locken und in vielseitigen Farbvarianten. Sie sind in Rassen eingeteilt, einst auf ihren praktischen Nutzen hin für den Menschen selektiert und verpaart, später auch zur optischen Gefälligkeit gezüchtet. Rassebeschreibungen helfen dabei, möglichst einen Hund auszuwählen, der zu Ihnen, zu Ihrem Umfeld und in Ihr Leben passt. Doch selbst die stichhaltigsten Rassekriterien und -beschreibungen können nur Anhaltspunkte geben: Letztendlich ist jeder Hund ein Individuum und wird durch Erfahrungen und die Erziehung mit geprägt.