Wir haben 1,60 Meter Höhe Zaun mit sichtschutz. Reicht das für einen grösseren Hund?
Da würde meine auch drüber kommen, wenn sie will und sie "nur" mittelgross.
Wir haben 1,60 Meter Höhe Zaun mit sichtschutz. Reicht das für einen grösseren Hund?
Da würde meine auch drüber kommen, wenn sie will und sie "nur" mittelgross.
Also das Tierheim will einfach so den Hund einschläfern, ohne Einverständnis des HH bzw. dessen Betreuer? Hab ich das nun richtig verstanden?
Falls ich das so richtig verstanden habe, dann würde ich dem Tierheim ein paar Paragraphen um die Ohren hauen, gegen die sie verstoßen.
Und morgen bei der zuständigen Behörde für das Tierheim anrufen, also vermutlich das Ordnungsamt der Stadt, des Landkreises.
Das hast du richtig verstanden, ja.
Naja, ICH weiß ja nicht ob diese Aussage genauso getroffen wurde, ich war bei dem Gespräch nicht dabei.
Es wurde mir nur so wieder gegeben. ![]()
Ich warte jetzt erstmal was meine Trainerin vlt in Erfahrung bringen kann. So eine herzlose Aussage kann ich mir fast nicht vorstellen, aber heutzutage ist alles möglich, leider ![]()
Die Aufsichtsbehörde für Betreuer, da würde ich anrufen und nachfragen. Das ist das Betreuungsgericht, früher hieß das Vormundschaftsgericht, und es ist eine Abteilung des Amtsgerichts. Also des Amtsgerichts, in dessen Bezirk die betreute Person lebt.
Der Betreuer muss vom Gericht, also vom Betreuungsgericht, offiziell beauftragt sein.
Bitte immer beim Betreuungsgericht, also beim Amtsgericht, nachfragen, wenn solche Sachen auftreten. Die müssen sich darum kümmern, wenn sie eine Meldung bekommen, dass ein Betreuer seine Kompetenzen überschreitet.
Der Betreuer hat nichts falsch gemacht. ![]()
Und das ist auch schon alles richtig so, also was die offiziellen Geschichten angeht. Die ich hier nicht wieder geben werde, um die es auch nicht geht.
Es geht um den Hund, bzw ich wollte mich einfach nur informieren wie die rechtliche Lage ist.
Ich hab mal eine Frage, und zwar hab ich Cali ja letztes Jahr einmal nach einer Läufigkeit schallen lassen, und dabei hatte die TÄ eine Zyste auf dem einen Eierstock gesehen, diese war bei der Kontrolle weg. Jetzt bei dem US (nur 2 Wochen nach der Läufigkeit) war wieder eine Zyste zu sehen - Kontrolltermin steht bereits.
Wie würdet ihr das weiter handhaben?
Alles normal oder Grund zur Besorgnis?
Darf das Tierheim das einfach bestimmen? Kann doch nur ein Tierarzt entscheiden, ob der Hund so krank ist, daß dies nötig ist, oder?
Und selbst dann dürften sie es ohne Rücksprache doch nicht einfach so entscheiden, oder?
Ist die Betreuerin Privatperson oder von einem Verein? Letzterer sollte eine Vertretungsregelung haben.
Die Vertretung ist nicht erreichbar...
Und sie betreut alle Bereiche. Der Besitzer ist nicht "zurechnungsfähig" weswegen er untergebracht wurde.
Ich hab gerade gehört das er wohl ins TH geht und das TH gesagt hat, sie würden "ihn eh einschläfern denn die Unsauberkeit wäre ein Hinweis für Organversagen und so einen alten Hund bekäme man eh nicht vermittelt." Bin grad richtig geladen
![]()
Das KANN doch rechtlich nicht richtig sein?
Sie müssen ihn doch mindestens bis die Betreuerin wieder da ist versorgen und diese muss doch dann entscheiden was passiert?
Ganz zu schweigen das er doch auch erstmal untersucht werden muss, und man seine Situation berücksichtigen muss. Ich bin echt fassungslos.
Hallo!
Ich habe eine Frage, die ich mir eigentlich, glaube ich, selber beantworten kann aber ich möchte sie dennoch stellen.
Wie sieht es aus wenn der Besitzer eines Hundes stationär untergebracht werden muss, was passiert mit dem Hund?
Herrchen hat eine gesetzliche Betreuerin, welche aktuell aber im Urlaub ist.
Der Hund war im TH, wurde dann von einer Kollegin von mir abgeholt (unter Absprache mit der Tochter des Herrchens) und ist jetzt da - kann da aber nicht bleiben (ist unsauber u.a., ist schon ein alter Hund) und wird wohl wieder ins TH gehen.
Theoretisch müsste er doch da bleiben bis die Betreuerin wieder da ist, und diese muss dann entscheiden was mit dem Hund passiert, oder?
@san94 Da der Hund aber null alleine bleiben kann und scheinbar eh schnell und viel Stress hat würde ich es schon auftrainieren. Gerade wenn wenig Erfahrung, kein gutes Bauchgefühl usw da ist.
ICH würde es genauso machen wie du, aber ob das hier in dem Fall so gut ist bzw funktioniert, ich weiss nicht ![]()
Die Idee mit dem Welpenauslauf finde ich auch gut. So kannst du einen Bereich etablieren wo die Kleine zur Ruhe kommen kann, schlafen kann. Und auch du dich etwas abgrenzen kannst, gerade bei der Arbeit im Ho.
ABER diesen Bereich musst du auftrainieren. Der Hund muss erstmal lernen, ah da soll ich ruhig sein, schlafen, bisschen rum spielen aber keine Party.
Auch ich würde dir unbedingt zu einem Trainer raten, der euch etwas mehr Struktur und Anleitung gibt, dir zeigt was ein Welpe braucht und benötigt. Was sie dir mit dem Verhalten sagen will usw…
Sie braucht definitiv mehr Ruhe, und du auch! Versuch ein paar Tage das Tempo raus zunehmen… nur zum lösen raus und sonst drinnen piano. Weck sie nicht zum raus gehen, sondern wenn sie wach wird - raus. Je mehr sie schläft, umso besser.
Die Urinprobe, würde ich auch abgeben, vorsichtshalber.