Beiträge von noda_flake

    Wir waren um 07:30 das erste Mal draussen seit gestern Nachmittag. War auch dringend nötig.


    Cali hat um 21:45 noch ein bisschen Sileo bekommen, um Mitternacht haben wir uns in die Abstellkammer verzogen und da den Jahreswechsel entspannt überstanden.

    Um 01:00 bin ich dann ins Bett gegangen und Cali mitgekommen.


    Sileo scheint ihr echt geholfen zu haben - was mich sehr freut. Auch in der kleinen Dosierung.

    Und die Nachbarschaft hat nich ganz so doll geknallt dieses Jahr, keine Polenböller wo du denkt dein Haus stürzt ein.

    Cali hat um 16:00 eine Mini-Dosis Sileo gekriegt - da ich nicht genau weiss wie sie es verträgt (gestern wars okay) und es wirkt - da start ich lieber klein.

    Da muss ich grad mal nachhaken…..ich habe gehört, weiß aber nicht mehr von wem und ob zuverlässig, dass man die "richtige" Dosis geben soll, weil ansonsten die Wirkung umgekehrt sein könnte. Meine Überlegung war nämlich auch mal gewesen nur die halbe Menge zu geben.
    Du sagst es wirkt trotzdem bei euch?

    KA… also sie ist definitiv nicht aufgeregt oder ähnliches. Hat der Ta auch nichts von gesagt, hat mir sogar geraten ihr gestern (testweise) nur die halbe Dosis zu geben.

    Cali hat um 16:00 eine Mini-Dosis Sileo gekriegt - da ich nicht genau weiss wie sie es verträgt (gestern wars okay) und es wirkt - da start ich lieber klein. Gassi nach der Arbeit war nich möglich - nach 3 Böllern hatte sie nur noch Panik und wollte ins Auto.


    Zu Hause hat sie sich schnell beruhigt und dann gabs das Sileo. Es knallt hier durch gehend aber alles noch nicht in der direkten Nachbarschaft. Das nimmt sie ganz gut hin.

    Sie liegt hier, ist nicht panisch, hechelt nicht und wirkt ruhig - döst sogar ab und an. Mal sehen ob wir nachher noch eine zweite Dosis brauchen. Ich gehe fast davon aus, gegen 23/23:30.

    Was genau meinst du?


    Gegen G. laufen Ermittlungen.

    Und das tun sie nicht zum ersten Mal.
    Bisher ist da nie was bei rum gekommen, außer dass er in ein neues Bundesland zieht. Er hat selbst erzählt, dass permanent Anzeigen laufen und die immer im Sande verlaufen.

    Bisher war die Situation nicht wie sie es jetzt ist. Und erzählen kann man immer viel… nur weil er sagt das es im Sande verlaufen ist, muss das nicht wahr sein. Wenn nichts Konsequenzen hätte, müsste er ja nicht umziehen usw…


    Und wer erzählt schon offen das er Geldstrafen bekommen hat für Tierschutzwidrige Sachen, wenn man als Hundetrainer arbeitet?

    Dafür aber wiederholtes "wer mich kennt, weiß, dass ich kein schlechter Mensch bin"

    Und deswegen tut sie was sie tut?
    Okay…

    Eingestehen dass es ein Fehler war Logan dahin zu bringen wäre ein Zeichen. Sich klar gegen dieses Video, in dem Logan getreten wird, zu positionieren, wäre ein Zeichen. Logan tierärztlich untersuchen zu lassen und das zu veröffentlichen, wäre ein Zeichen. Es in Zukunft anders machen…. Reflektieren.

    Die Angebote zur Übernahme von Logan annehmen, wäre ein Zeichen.


    Aber man entscheidet sich statt dessen für Schweigen, löschen und blockieren.



    In meinen Augen sind das nur leere Worte.

    Sie (also die pflegestelle) hat mittlerweile auch alle anfangsvideos von Logan auf insta gelöscht. Da gab es ja auch schon viel Kritik ihr gegenüber.

    Zu Recht… auch wenn sie ihn vlt nich getreten und geschlagen hat. Nett war sie mit ihm auch nicht und hat das auch offen gezeigt und gesagt


    Und das Richtige wäre Logan durch checken zu lassen, ob er Verletzungen von seinem Urlaub davon getragen hat. Aber nein, macht sie nicht.

    Sich offen gegen G. stellen und positionieren, Fehler eingestehen? Nein!

    Die Besitzerin scheint nicht einverstanden zu sein mit der Behandlung ihres Hundes, so wie ich das ihrem Insta Profil entnehme. Sofern das keine Schutzbehauptung ist.

    Stell dir vor, du gibst deinen Hund zur Urlaubsbetreuung ab und die Hundepension provoziert deinen Hund (dessen Potential Dank Insta und wahrscheinlichem Vorgespräch ja ausreichend bekannt ist) soweit, um ein entsprechendes Video mit ihm machen zu können.

    Hat man da keinerlei rechtliche Handhabe als Besitzer? Zusätzlich zur Tierquälerei. Darf man mein Tier ohne Zustimmung online zeigen?

    Logan gehört ihr nicht, er ist da nur auf Pflegestelle.


    Und sie wusste genau wo sie ihren Hund hingegeben hat. Sie hat ja aktiv nach Jemanden gesucht der mit einem Hund “wie Logan” umgehen kann und danach sogar ne Kooperation mit Georg gehabt. Und dann will sie all das nicht gewusst haben?

    Und G. hat nie ein Geheimnis draus gemacht wie er mit den Hunden umgeht, er hat immer Sachen wie “die kriegen die Fresse” usw gesagt.

    Ich kann mir nur sehr schwer vorstellen dass keiner wusste das er so arbeitet. Gerade Trainer die genauso aversiv arbeiten wie er. Und dazu gehört auch Logan’s Pflegestelle.