Beiträge von Degurina

    Ich habe gerade die Show-Gewinner 2019 vom Österreichischen Retriever Club gesehen und muss gestehen, dass ich echt schockiert bin. Ich finde die Hunde sind alle unglaublich massig und breit, dass das das "Schönheitsideal" ist?!

    Wie sagte mein Tierarzt am Montag über seine üblichen Patienten-Labbis... "Die Labradore sind immer so nett. Und immer zu fett." :pfeif:

    EDIT:

    Weiß jemand warum diese Trennung Show/AL nur bei GR und Labrador existiert? Oder wie & wann das entstanden ist?

    Die gibts auch bei Border Collies, Deutschen Schäferhunden etc., nennt sich nur teilweise anders.

    Ich sehe es auch eher zwiegespalten.

    Herumschreien und -brüllen geht gar nicht. Das hilft niemandem, genauso wie die "Erziehungsratschläge" zum Schluss. Mir wären die TÄ danach nicht sympathisch und auch keine Vertrauensperson. So lange man also nicht zwingend auf die Praxis angewiesen ist, würde ich an deiner Stelle wechseln.

    Aber: trotzdem musst du dafür sorgen, dass dein Hund sich so einfach wie möglich behandeln lässt. Und das geht nur durch Übung. Dass dein Hund jetzt so eine panische Erfahrung gemacht hat, schmeißt euch natürlich grundsätzlich zurück.

    Ich habe ja selbst eine Panikmaus, die im Wartezimmer völlig eingeschüchtert mit Schwanz unterm Bauch sitzt und im Behandlungszimmer Todesängste (Wimmern, Zittern, Knurren, Beißen etc.) hat. Wir üben zwar (unregelmäßig) ein wenig, aber für die Impfung musste sie dadurch. Der Tierarzt war aber sehr routiniert, wir haben sie ohne großes Gewese festgehalten und er konnte schnell die Spritze setzen. Ohne brüllen, ohne Gewalt etc. Nur ich hab ein blaues Auge davon getragen, als Kira ihren Kopf hochgerissen hat. Jetzt ist es an mir, dass wir weiterüben, dass wenigstens ich sie gut festhalten kann bzw. Kira wenigstens ruhig stehen bleibt. Die Grundpanik werde ich ihr wohl nie nehmen können, da sie von Anfang an so war und ich nicht weiß, welche schlechten TA-Erfahrungen sie bisher gemacht hat. Evtl. wechsel ich auch nochmal zu einer näheren Praxis, um vor Ort besser und öfter üben zu können.

    in Hessen hat leider eine Qualzuchtrasse ein Platz auf dem Treppchen. Und das sieht man auch, wenn man sich umschaut.

    Jup, die sind hier in Mittelhessen sehr in Mode, so seit 3-5 Jahren, bekomme ich immer mal im entfernten Bekanntenkreis mit. Die Arbeitskollegin meines Partners mit 3-jährigem FB-Männchen bereut es zutiefst, der Kleine ist beim TA vergoldet worden (Atemwege, Knie mehrfach operiert etc.). Die Fotografin im nächsten Dorf hat sich dagegen vor kurzem einen Welpen geholt und nutzt ihn fleißig als Maskottchen für Werbefotos :wallbash:

    Edit: Ja, ich bin unromantisch...

    Ich bin da ähnlich pragmatisch.

    Aber generell sind Friedhöfe und Beerdigungen überhaupt nicht meins. Die Degus sind alle im Garten vergraben, aber Kira würde ich vermutlich einäschern lassen und dann die Asche verstreuen. Negative Erinnerungsstücke wie eine Urne wären für mich persönlich der emotionale Horror. Ich kann nicht gut mit dem Tod umgehen, daher wäre das die schlimmste Lösung. Dann lieber im Garten vergraben, statt eine Urne oder ein Schmuckstück. Je nach Umständen würde ich sie auch beim TA lassen. Lieber ein Cut als ständige Erinnerung an den Tod.

    Besorg dir morgen doch einfach Inkontinenzunterlagen und leg die unter's Spannlaken. Die Dinger gibt es auch in waschbarer Form

    Blöde Frage, aber wo kriege ich sowas her? Sanitätshaus (gibt's hier glaube keins), Zoofachhandel oder normale Drogerie?

    Bin krank, weit durch die Gegendfahren kann ich morgen wsl nicht. Notfalls muss sie nochmal ein, zwei Nächte so überstehen :/

    Ich habe heute die ersten Blutflecken gefunden, und da Kira nachts auf dem Sofa schläft, gibt es jetzt erstmal nachts ein Höschen... Die arme Maus versucht verzweifelt das Teil abzustreifen :/

    Ich überlege kurzfristig aus Spannbettlaken und einer Unterlage einen Schutz für die Couch zu basteln...