Ich persönlich sehe hier auch keinen Hund.
Du stellst es dir schon etwas einfach vor - wenn es Zuhause wegen den Hundeablehnenden Mitbewohnern nicht klappt, dann ziehe ich eben aus.
Aber hast du eine Ahnung was da alles am ausziehen hängt? Wer bezahlt die Wohnung (wenn man denn eine findet. Ist oft nicht so einfach mit Hund)? Wer kocht für dich? Wer macht die Wäsche? Wer geht einkaufen? Usw
Das ist schon ohne Hund und ohne Vorerkrankung ein riesen Schritt. Plötzlich ganz alleine im Leben stehen, auf eigenen Füßen. Komplett für sich alleine verantwortlich sein.
Du hättest aber nicht nur Verantwortung für dich. Nein, da ist ein anderes Lebewesen was komplett auf dich angewiesen ist!
Unterstützung zu haben ist nicht verkehrt, aber man sollte in der Lage sein es auch ohne hin zu bekommen. Denn man weiß nie ob die anderen nicht doch abspringen (es sagt sich nämlich leicht " ich geh dann auch mal mit dem Hund", aber es ist schon etwas anderes wenn es nicht der eigene ist man aber gezwungen ist mehrfach täglich über Tage/Wochen/Monate Zeit zu investieren).
Werde erstmal selbständig. Ziehe aus, mache eine Ausbildung (ist doch auch mit ptsb möglich
) Und wenn das alles funktioniert, dann kann man an einen Hund denken.