Beiträge von Kara's Family

    Aufgewachsen bin ich mit einem Cavalier King Charles Spaniel.

    Super toller Hund, aber leider von Anfang an schwer krank. Obwohl alle ta sagten "lady wird nicht alt! Höchstens 6-7 Jahre" hat sie uns 11 Jahre lang begleitet.

    Aber aufgrund der Krankheiten und der damit verbundenen Kosten (lady hat uns Kosten im fünfstelligen Bereich bescherrt) stand fest dass so ein Hund kein zweites Mal einziehen wird.

    Mein Mann ist mit einem Appenzeller aufgewachsen. Sehr sehr schöner Hund.

    Daher hat es uns wieder in diese Richtung gezogen. Da der Appenzeller doch etwas zu groß für unsere Vorstellungen war (immerhin hatten wir noch ein wenige Wochen altes Baby als die Suche losging) wurde es der kleinere Vertreter - der Entlebucher

    Überlege was du dir wirklich zutraust. Was du realistisch zu leisten im Stande bist.

    Hast du die Zeit und die Kraft um den Hund alltagstauglich zu bekommen? Unmöglich ist das nicht, aber es wird Nerven kosten, Zeit rauben und auch finanziell etwas kosten (zb Trainer für Einzelstunden oder eben Hundeschule).

    Oder ist es dir zuviel und du traust es dir im Moment nicht zu?

    Wir orientieren uns an der Angabe auf der Packung. Wiegen es aber nicht ab (haben wir aber am Anfang gemacht).

    Da unser Hund über den Tag verteilt einiges an Leckerchen bekommt bleiben wir aber unter der Empfehlung.

    Da unser Hund seit über einem Jahr sein Gewicht hält fahren wir damit sehr gut.


    An eurer Stelle würde ich schauen ob der Hund zunimmt wenn man mehr füttert. Ist dies der Fall würde ich die Portionen anderweitig aufpeppen dass sie sättigender sind

    Bei uns waren die u3 Spielgruppen immer mit Eltern. Aber davon gab es reichlich - allein in unserem Dorf 2 Stück. Daher waren wir immer zwei Vormittage unterwegs. Dazu gab's einmal die Woche Eltern-kind-turnen.

    Meine Kinder waren daher obwohl es erst mit 3 in den kiga ging eigentlich täglich unter Kindern (bis auf die letzten Monate beim Mini. Da fiel alles wegen Corona aus).


    Gerade der Mini war von Anfang an auch mal stundenweise bei den Omas. Es gab immer mal Termine der Großen wo es unpraktisch war ihn mitzunehmen.

    Alle drei unter zubekommen um wirklich mal richtig frei zu haben ist aber eher selten. Das geht nur bei den Schwiegereltern und ihnen ist es oft zu anstrengend.

    Ist das bei deinen Präferenzen nicht eh unwahrscheinlich oder verwechsle ich da grad was? :lol:

    Nönö, du liegst da schon richtig - das ist höchst unwahrscheinlich |)

    Aber der Verwandtschaft muss man das hin und wieder weis machen. Die vergessen das scheinbar gerne :lol:

    Naja, das ist in der heutigen Zeit ja nicht mehr auszuschließen.


    Kenne einige gleichgeschlechtliche Paare die Kinder haben.

    Da kommt es aber auch oft auf den Lehrer drauf an und was dieser wichtig findet. Und wie weit man mit dem sonstigen Stoff ist und daher wieviel Zeit man überhaupt investieren kann.

    Bei meinem Sohn zb fiel das Thema Sexualkunde im letzten Schuljahr Corona zum Opfer! Da wurde gar nichts gemacht