Ja, man kann über die Ernährung die Lebensqualität minimal bessern aber die Probleme sind trotzdem vorhanden. Die verschwinden nicht einfach.
Ein angeborener Herzfehler / Nierenprobleme / Epilepsie / Hirn Schäden/ Atemprobleme / usw bleibt angeboren und muss behandelt werden - bis zum Lebensende! Durch falsche Ernährung wird dies früher der Fall sein. Mit guter Ernährung kann man es etwas heraus zögern.
Auch mit der Bewegung hast du zum Teil recht. Wenig Bewegung begünstigt Übergewicht.
Aber wenn dein Hund aufgrund seines Schädels und der Schnauze keine Luft bekommt oder aufgrund des Herzfehlers keine großen Runden drehen darf weil er sonst Tod umfällt - dann bringen dir die besten Absichten nix. Er kann sich einfach nicht viel bewegen...
Wir haben uns in all den Jahren Leidensweg mit unserer Lady eingelesen, mit ta und Spezialisten geredet - die Meinung war eigentlich überall gleich. So gut wie kein ckcs stirbt an Altersschwäche. Fast alle werden von der einen oder anderen Erkrankung dahin gerafft!
Das gibt es in diesem Ausmaß bei keiner anderen Rasse!
Überlege wirklich ob man das kleinen Kindern an tun will. Und ob man als Familie wirklich die Zeit hat sich um solch einen kranken Hund zu kümmern - neben dem Alltag mit kleinen Kindern!